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Begriff

Volume Driver (Docker/K8s)

Container Storage S2
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Warum wichtig?

Dieser Begriff ist ein Knoten im SengakujiWorks-Wissensnetz. Nutze Level 0 für die erste Einordnung, Level 1 für Praxis, Level 2 für technische Struktur und Level 3 für Grenzen, Fallstricke und Expertenkontext.

Docker Container können Daten speichern. Aber wo? Standardmäßig auf der lokalen Festplatte (local driver). Was, wenn der Server brennt? Daten weg. Ein Volume Driver erlaubt es Docker (oder Kubernetes), Daten woanders zu speichern.

  • aws-ebs: Speichert auf einer Amazon Cloud Festplatte.
  • azure-file: Speichert auf Azure.
  • nfs: Speichert auf deinem NAS im Keller. Der Container merkt davon nichts. Er schreibt nach /data, und der Treiber zaubert die Bytes übers Netzwerk.

Merksatz: Ein Plugin für Container-Runtimes, das die Speicherung von Daten auf externen Speichersystemen (Cloud, NAS, SAN) ermöglicht und vom Container-Lebenszyklus entkoppelt.


Quick-Check

  1. Sind Treiber langsam?
    Kommt drauf an. Ein Netzwerk-Treiber (NFS/iSCSI) hat Latenz. Ein lokaler Treiber (LVM) ist fast nativ schnell. Nutze für Datenbanken immer Block-Storage (iSCSI/NVMe-oF).
  2. FlexVolume?
    Der Vorgänger von CSI. Veraltet. Nutze es nicht mehr.
  3. Migration?
    Von In-Tree zu CSI migrieren ist schmerzhaft ("CSIMigration" Feature Gates). K8s macht das mittlerweile automatisch im Hintergrund, aber manuelles Eingreifen ist oft nötig.