Lerne, wie Webdienste, Container, Datenbanken, Medien-Pipelines und lokale AI zusammenspielen – von der ersten Orientierung bis zu eigenständigem Betrieb und Debugging.
0%1024 Begriffe
Struktur
32 × 32
Sprachen
Deutsch + English
Tiefe
Level 0–3
Fokus
Betrieb & Debugging
0 / 1024 abgeschlossen
Level 0 · Modul 1Computer- und ServersystemeGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Computer- und Serversysteme.32 Begriffe
1.1
Computer — Computer- und Serversysteme
Computer: Programmierbare Hardware, die Eingaben verarbeitet und Ergebnisse speichert oder ausgibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Server: Ein System, das anderen Systemen dauerhaft Dienste oder Daten bereitstellt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Client: Ein Programm oder Gerät, das einen Dienst bei einem Server anfordert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Host: Das Betriebssystem oder Gerät, auf dem ein Prozess oder eine virtuelle Umgebung läuft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Hardware: Die physischen Bauteile eines Rechners, etwa CPU, RAM und Datenträger. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Software: Ausführbare Programme und Daten, die das Verhalten der Hardware bestimmen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Betriebssystem: Die Schicht, die Hardware verwaltet und Programmen Prozesse, Dateien und Netzwerk bereitstellt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Kernel: Der privilegierte Kern eines Betriebssystems, der Hardwarezugriffe und Ressourcen steuert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Linux distribution: Ein Linux-Kernel zusammen mit Paketverwaltung, Systemwerkzeugen und gepflegten Paketen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ubuntu Server: Eine auf Serverbetrieb ausgerichtete Ubuntu-Distribution ohne notwendige Desktop-Oberfläche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CPU: Der Prozessor, der Maschinenbefehle ausführt und Rechenarbeit koordiniert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CPU core: Eine weitgehend eigenständige Recheneinheit innerhalb einer CPU. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Thread: Ein vom Scheduler ausführbarer Kontrollfluss innerhalb eines Prozesses. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
RAM: Flüchtiger Arbeitsspeicher für aktuell benötigten Code und Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Memory utilization: Der belegte Anteil des Arbeitsspeichers einschließlich sinnvoller Caches. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Swap: Datenträgerbereich, in den der Kernel selten benötigte Speicherseiten auslagern kann. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Mass storage: Nichtflüchtiger Speicher für dauerhaft abgelegte Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HDD: Ein magnetischer Datenträger mit mechanisch bewegten Schreib-Lese-Köpfen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SSD: Ein nichtflüchtiger Flash-Datenträger ohne bewegliche Teile. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
File system: Die Datenstruktur und Regeln, mit denen Dateien auf einem Datenträger organisiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Partition: Ein logisch abgegrenzter Bereich eines Blockgeräts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Mount point: Das Verzeichnis, an dem ein Dateisystem in den Verzeichnisbaum eingebunden ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Network interface: Der logische oder physische Endpunkt, über den ein Host Netzwerkpakete sendet und empfängt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
GPU: Ein hochparalleler Prozessor für Grafik- und Rechenaufgaben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
VRAM: Der schnelle, direkt von der GPU verwendete Speicher für Modelle, Texturen und Zwischenergebnisse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
NVIDIA driver: Die Kernel- und Nutzerkomponenten, die Betriebssystem und NVIDIA-GPU verbinden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
System time: Die vom Betriebssystem geführte aktuelle Zeit als Grundlage für Logs, Zertifikate und Zeitpläne. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Time zone: Eine Regelmenge, die UTC in lokale Uhrzeit einschließlich Zeitumstellungen übersetzt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Hostname: Der lokale Name, mit dem ein Rechner im System und häufig im Netzwerk bezeichnet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Reboot: Ein kontrollierter Neustart des Betriebssystems und seiner Dienste. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Shutdown: Das kontrollierte Beenden von Diensten und Ausschalten des Systems. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Availability: Der Anteil der Zeit, in der ein Dienst wie vorgesehen nutzbar ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 0 · Modul 2Dateien, Pfade und VerzeichnisseGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Dateien, Pfade und Verzeichnisse.32 Begriffe
2.1
Datei — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Datei: Eine benannte Folge von Bytes mit Metadaten in einem Dateisystem. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Verzeichnis: Ein Dateisystemobjekt, das Namen auf Dateien und Unterverzeichnisse abbildet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Absoluter Pfad: Ein Pfad, der am Wurzelpunkt beginnt und unabhängig vom Arbeitsverzeichnis eindeutig ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Relativer Pfad: Ein Pfad, der relativ zum aktuellen oder angegebenen Ausgangsverzeichnis ausgewertet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Arbeitsverzeichnis — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Arbeitsverzeichnis: Das Verzeichnis, von dem ein Prozess relative Pfade auflöst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Stammverzeichnis — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Stammverzeichnis: Der oberste Knoten eines Dateisystem-Verzeichnisbaums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Home-Verzeichnis — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Home-Verzeichnis: Das persönliche Standardverzeichnis eines Benutzerkontos. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Hidden file: Eine Datei, deren Name unter Unix mit einem Punkt beginnt und deshalb oft ausgeblendet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
File extension: Der Namenssuffix nach dem letzten Punkt, der meist Format oder Verwendung andeutet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
File name: Der Verzeichniseintrag, unter dem eine Datei angesprochen wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Case sensitivity — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Case sensitivity: Die Eigenschaft, Groß- und Kleinschreibung in Namen als verschieden zu behandeln. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Symbolic link: Eine spezielle Datei, die einen anderen Pfad als Ziel speichert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Hard link: Ein zusätzlicher Verzeichnisname für denselben Inode und Dateiinhalt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Inode: Die Dateisystemstruktur mit Metadaten und Blockverweisen, aber ohne Dateinamen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Owner: Das Benutzerkonto, dem ein Dateisystemobjekt zugeordnet ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Group: Eine Menge von Benutzerkonten, der gemeinsame Rechte zugewiesen werden können. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
File permissions — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
File permissions: Die Regeln, die Lesen, Schreiben und Ausführen für Eigentümer, Gruppe und andere erlauben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Read permission — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Read permission: Das Recht, Dateiinhalt zu lesen oder Verzeichnisnamen aufzulisten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Write permission — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Write permission: Das Recht, Dateiinhalt zu ändern oder Verzeichniseinträge anzulegen und zu entfernen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Execute permission — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Execute permission: Das Recht, eine Datei auszuführen oder ein Verzeichnis zu betreten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
umask: Eine Bitmaske, die beim Anlegen von Dateien standardmäßig zu entfernende Rechte festlegt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Recursive operation — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Recursive operation: Eine Operation, die ein Verzeichnis und seine gesamte Unterstruktur durchläuft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Glob pattern: Ein Shell-Muster wie `*.log`, das passende Pfadnamen expandiert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
File size: Die Anzahl der logisch in einer Datei gespeicherten Bytes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Free disk space — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Free disk space: Der noch nicht belegte und für neue Daten verfügbare Speicherplatz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Temporary file: Eine Datei für kurzlebige Zwischenwerte, die nach Benutzung entfernt werden darf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Lock file: Eine Datei, mit der Prozesse Besitz oder exklusive Bearbeitung koordinieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Configuration file — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Configuration file: Eine Datei, die veränderliche Programmeinstellungen außerhalb des Codes speichert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Log file: Eine fortlaufende Datei mit zeitgeordneten Betriebs- und Fehlermeldungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Binary file: Eine Datei, deren Bytes nicht unmittelbar als lesbarer Text interpretiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Text file: Eine Datei, deren Zeichen anhand einer Zeichenkodierung gelesen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Character encoding — Dateien, Pfade und Verzeichnisse
Character encoding: Die Zuordnung zwischen Zeichen und ihren gespeicherten Bytefolgen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 0 · Modul 3Shell-GrundlagenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Shell-Grundlagen.32 Begriffe
3.1
Shell — Shell-Grundlagen
Shell: Ein Programm, das Befehle liest, expandiert und Programme startet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Bash: Eine verbreitete Unix-Shell mit Skriptsprache und interaktiver Kommandozeile. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Terminal: Eine Oberfläche, die Ein- und Ausgabe einer Shell oder eines Konsolenprogramms darstellt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Prompt: Die Eingabeaufforderung einer Shell, die Bereitschaft und oft Kontext anzeigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Command: Der Name eines auszuführenden Programms oder Shell-Built-ins. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Argument: Ein Positionswert, den ein aufgerufenes Programm erhält. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Option: Ein meist benannter Schalter, der das Verhalten eines Befehls verändert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Exit code: Eine Ganzzahl, mit der ein Prozess Erfolg oder Fehler an seinen Aufrufer meldet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Standard output: Der normale Ausgabestrom eines Prozesses, Dateideskriptor 1. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Standard error: Der getrennte Diagnoseausgabestrom eines Prozesses, Dateideskriptor 2. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Standard input: Der Eingabestrom eines Prozesses, Dateideskriptor 0. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Pipe: Eine Verbindung, die die Standardausgabe eines Prozesses zur Eingabe des nächsten macht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redirection: Die Shell-Anweisung, Ein- oder Ausgabeströme mit Dateien oder anderen Zielen zu verbinden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Environment variable: Ein benannter Stringwert, den ein Prozess an gestartete Kindprozesse vererbt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Shell variable: Ein benannter Wert im Zustand der aktuellen Shell, der nicht automatisch vererbt wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Quoting: Shell-Syntax, die Leerzeichen oder Expansionen in einem Argument kontrolliert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Escaping: Das Neutralisieren der besonderen Bedeutung eines einzelnen Zeichens. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Wildcard: Ein Platzhalterzeichen wie `*` oder `?` in einem Suchmuster. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Command history: Die von der Shell gespeicherte Folge zuvor eingegebener Befehle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Tab completion: Die Shell-Funktion, die Namen und Optionen nach Tab-Eingabe ergänzt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
pwd: Der Shell-Befehl, der den absoluten Pfad des Arbeitsverzeichnisses ausgibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
cd: Der Shell-Befehl, der das Arbeitsverzeichnis der aktuellen Shell wechselt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ls: Der Befehl zum Auflisten von Verzeichniseinträgen und Metadaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
mkdir: Der Befehl zum Anlegen eines oder mehrerer Verzeichnisse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
cp: Der Befehl zum Kopieren von Dateien oder Verzeichnisbäumen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
rm: Der Befehl zum Entfernen von Verzeichniseinträgen ohne Papierkorb. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
find: Ein Werkzeug, das Verzeichnisbäume nach Eigenschaften durchsucht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
grep: Ein Werkzeug, das Textzeilen nach regulären Ausdrücken filtert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
tail: Ein Werkzeug, das das Ende eines Textstroms ausgibt oder weiterverfolgt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
less: Ein interaktiver Pager zum navigierbaren Lesen langer Textausgaben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 0 · Modul 4Benutzer, Rechte und ProzesseGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Benutzer, Rechte und Prozesse.32 Begriffe
4.1
Benutzerkonto — Benutzer, Rechte und Prozesse
Benutzerkonto: Eine gespeicherte Benutzeridentität mit Anmeldename, Kennung und zugewiesenen Rechten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Systembenutzer: Ein meist nicht interaktives Konto, unter dem ein Dienst mit begrenzten Rechten läuft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
UID: Die numerische Benutzerkennung, die der Kernel statt des Namens für Rechteprüfungen verwendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
GID: Die numerische Kennung einer Unix-Gruppe für gemeinsame Zugriffsrechte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Root user: Das Unix-Konto mit uneingeschränkten Systemrechten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
sudo: Ein Werkzeug zur kontrollierten Ausführung einzelner Befehle mit anderer Identität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Least privilege: Das Prinzip, einem Konto oder Prozess nur die für seine Aufgabe nötigen Rechte zu geben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Process: Eine laufende Programminstanz mit eigenem Adressraum und Ressourcen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
PID: Die numerische Kennung eines laufenden Prozesses. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Parent process: Der Prozess, der einen anderen Prozess erzeugt und dessen Status übernehmen kann. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Child process: Ein von einem Elternprozess gestarteter Prozess mit eigener PID. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Daemon: Ein dauerhaft im Hintergrund arbeitender Dienstprozess. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Foreground process — Benutzer, Rechte und Prozesse
Foreground process: Ein Prozess, der aktuell mit dem steuernden Terminal verbunden ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Background process — Benutzer, Rechte und Prozesse
Background process: Ein Prozess, der ohne Besitz der aktuellen Terminaleingabe weiterläuft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Signal: Eine asynchrone Kernel-Mitteilung, die einen Prozess über ein Ereignis oder eine Steueranforderung informiert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SIGTERM: Das abfangbare Signal für kontrolliertes Prozessbeenden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SIGKILL: Das nicht abfangbare Signal zum sofortigen Beenden eines Prozesses. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Process state: Der aktuelle Scheduler-Zustand eines Prozesses, etwa laufend, schlafend oder beendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Zombie process: Ein bereits beendeter Prozess, dessen Exit-Status vom Elternprozess noch nicht abgeholt wurde. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Process priority: Die Gewichtung, mit der der Scheduler CPU-Zeit zwischen Prozessen verteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Nice value: Ein Unix-Wert von hoher bis niedriger CPU-Priorität, wobei größere Werte weniger bevorzugt werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Resource limit: Eine vom Kernel erzwungene Obergrenze etwa für Speicher, Prozesse oder offene Dateien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Open file: Eine Datei oder ein anderer E/A-Endpunkt, den ein Prozess über einen Deskriptor verwendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
File descriptor: Eine kleine prozesslokale Zahl, die auf eine geöffnete Datei, Pipe oder Socket verweist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
User group: Eine Sammlung von Benutzerkonten, der gemeinsame Berechtigungen zugewiesen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ownership change: Die Änderung der Benutzer- oder Gruppenzuordnung eines Dateisystemobjekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
chmod: Der Unix-Befehl zum Ändern von Dateiberechtigungsbits. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
chown: Der Unix-Befehl zum Ändern von Eigentümer und Gruppe. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ps: Das Werkzeug für eine Momentaufnahme laufender Prozesse und ihrer Kennungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
top: Ein interaktiver Echtzeitmonitor für Prozesse, CPU- und Speichernutzung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
htop: Eine interaktive, visuell erweiterte Prozessansicht mit Suche und Prozesssteuerung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
kill: Der Befehl zum Senden eines Signals an einen Prozess oder eine Prozessgruppe. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 0 · Modul 5Netzwerk-GrundlagenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Netzwerk-Grundlagen.32 Begriffe
5.1
Network — Netzwerk-Grundlagen
Network: Verbundene Systeme, die Daten über vereinbarte Protokolle austauschen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
WAN: Ein Netzwerk, das entfernte lokale Netze über größere Distanzen verbindet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Internet: Das globale Verbundnetz auf Basis der Internetprotokollfamilie. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
IP-Adresse: Eine logische Adresse, anhand der ein Interface in einem IP-Netz erreichbar ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
IPv6: Die IP-Version mit 128-Bit-Adressen und stark erweitertem Adressraum. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Subnet: Ein zusammenhängender IP-Adressbereich mit gemeinsamem Präfix. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Subnet mask: Eine IPv4-Maske, die Netzpräfix und Hostanteil einer Adresse trennt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Default gateway: Der Router, an den Pakete für Ziele außerhalb des lokalen Netzes gesendet werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Router: Ein Gerät oder Prozess, der Pakete zwischen IP-Netzen weiterleitet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Switch: Ein Layer-2-Gerät, das Ethernet-Frames anhand von MAC-Adressen weiterleitet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
MAC address: Eine Kennung eines Netzwerkinterfaces auf der lokalen Ethernet-Schicht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Port: Eine 16-Bit-Nummer, die TCP- oder UDP-Verkehr einem Dienst zuordnet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
TCP: Ein verbindungsorientiertes Transportprotokoll mit geordneter, bestätigter Übertragung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
UDP: Ein verbindungsloses Transportprotokoll ohne Zustell- oder Reihenfolgegarantie. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Socket: Ein Betriebssystem-Endpunkt für Netzwerkkommunikation. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Connection: Der zustandsbehaftete Kommunikationskanal zwischen zwei Netzwerkendpunkten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Packet: Eine begrenzte Dateneinheit mit Headern und Nutzlast, die durch ein Netzwerk übertragen wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Bandwidth: Die theoretisch oder praktisch übertragbare Datenmenge pro Zeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Latency: Die Zeitverzögerung zwischen Senden und beobachteter Reaktion. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Packet loss: Das Ausbleiben einzelner gesendeter Pakete vor ihrem Ziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Loopback: Eine virtuelle Netzwerkschnittstelle, deren Verkehr im eigenen Host bleibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
localhost: Der Name, der üblicherweise auf die lokale Loopback-Adresse zeigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Private IP address: Eine Adresse aus reservierten Bereichen, die nicht global im Internet geroutet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Public IP address: Eine im Internet global routbare IP-Adresse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
NAT: Die Umschreibung von IP-Adressen oder Ports an einer Netzgrenze. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Firewall: Eine Regelinstanz, die Netzwerkverkehr nach Merkmalen erlaubt oder verwirft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Inbound traffic: Netzwerkverkehr, der von außen an einen betrachteten Host oder Dienst gelangt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Outbound traffic: Netzwerkverkehr, den ein betrachteter Host oder Dienst nach außen sendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ping: Ein Diagnosewerkzeug, das ICMP-Echo-Anfragen sendet und Antwortzeiten misst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
traceroute: Ein Diagnosewerkzeug, das die Router-Hops zu einem Ziel sichtbar macht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 0 · Modul 6Web-GrundlagenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Web-Grundlagen.32 Begriffe
6.1
Webbrowser — Web-Grundlagen
Webbrowser: Ein Client, der Webressourcen per HTTP abruft, HTML rendert und Skripte ausführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Website: Eine zusammengehörige Sammlung von Webressourcen unter einer gemeinsamen Herkunft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Webserver: Software, die HTTP-Anfragen annimmt und statische oder dynamische Antworten liefert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
URL: Eine URI, die Ort und Zugriffsart einer Ressource beschreibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
URI: Eine Zeichenfolge, die eine Ressource eindeutig identifiziert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Scheme: Der vordere URL-Bestandteil wie `https`, der Zugriffsprotokoll und Semantik festlegt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Host: Das Betriebssystem oder Gerät, auf dem ein Prozess oder eine virtuelle Umgebung läuft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Domain: Ein hierarchischer DNS-Name, der Dienste und Ressourcen adressierbar macht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Subdomain: Ein untergeordneter Namensbereich links von einer übergeordneten Domain. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Path: Der URL-Teil, der innerhalb einer Herkunft eine Ressource bezeichnet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Query parameter: Ein benanntes Schlüssel-Wert-Paar hinter `?`, das eine Anfrage parametrisiert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Fragment: Der URL-Teil hinter `#`, den der Client lokal zur Navigation verwendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTTP: Ein zustandsloses Anfrage-Antwort-Protokoll für Webressourcen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTTPS: HTTP innerhalb einer authentifizierten und verschlüsselten TLS-Verbindung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTTP request: Die Nachricht eines Clients mit Methode, Ziel, Headern und optionalem Body. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTTP response: Die Serverantwort mit Statuscode, Headern und optionaler Nutzlast. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTTP method: Das Verb einer HTTP-Anfrage, das die gewünschte Operation bezeichnet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
GET: Die sichere HTTP-Methode zum Abrufen einer Ressourcendarstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
POST: Die HTTP-Methode zum Übermitteln von Daten für serverseitige Verarbeitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
PUT: Die idempotente HTTP-Methode zum vollständigen Ersetzen einer Zielressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
PATCH: Die HTTP-Methode für eine partielle Änderung einer Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
DELETE: Die idempotente HTTP-Methode zum Entfernen einer Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTTP status code: Eine dreistellige Zahl, die Erfolg, Umleitung oder Fehler einer HTTP-Antwort klassifiziert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Content-Type: Der HTTP-Header, der Medienformat und gegebenenfalls Zeichenkodierung eines Bodys angibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
User-Agent: Eine Client-Kennung im HTTP-Header, die Software und Plattform beschreiben kann. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Cookie: Ein kleiner, vom Browser zu einer Herkunft gespeicherter und gesendeter Wert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Cache: Ein schneller Zwischenspeicher, der wiederholte Berechnung oder Übertragung vermeidet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redirect: Eine HTTP-Antwort, die den Client auf ein anderes Ziel verweist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Origin: Die Kombination aus URL-Schema, Host und Port, die eine Web-Sicherheitsgrenze bildet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Same-origin policy: Die Browserregel, die Skriptzugriffe zwischen unterschiedlichen Origins begrenzt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 0 · Modul 7Daten- und KonfigurationsformateGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Daten- und Konfigurationsformate.32 Begriffe
7.1
Klartext — Daten- und Konfigurationsformate
Klartext: Unformatierter Zeicheninhalt ohne Binärstruktur oder Auszeichnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
JSON: Ein textbasiertes Format für Objekte, Arrays und primitive Werte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
YAML: Ein einrückungsabhängiges, menschenlesbares Datenformat für Konfiguration. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
TOML: Ein Konfigurationsformat mit typisierten Schlüsselwerten und Tabellen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
XML: Ein textuelles Baumformat mit verschachtelten Elementen und Attributen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CSV: Ein zeilenorientiertes Tabellenformat mit getrennten Feldwerten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Markdown: Eine leicht lesbare Auszeichnungssprache für strukturierten Text. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTML: Die Auszeichnungssprache, die Struktur und Semantik einer Webseite beschreibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
MIME type: Eine standardisierte Bezeichnung des Inhaltsformats, etwa `image/png`. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
UTF-8: Eine Unicode-Zeichenkodierung mit variabler Länge von einem bis vier Bytes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Unicode: Der Standard, der Schriftzeichen abstrakte Codepoints zuweist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Line ending: Die Zeichenfolge, die das Ende einer Textzeile markiert, etwa LF oder CRLF. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Escape sequence — Daten- und Konfigurationsformate
Escape sequence: Eine Zeichenfolge, die ein Sonderzeichen oder Steuerverhalten codiert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Key-value pair: Eine benannte Zuordnung von einem Schlüssel zu genau einem Wert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Object: Eine strukturierte Sammlung benannter Eigenschaften. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Array: Eine geordnete Liste von null oder mehr Werten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Boolean: Ein Datentyp mit den beiden Wahrheitswerten wahr und falsch. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Null value: Ein ausdrücklicher Wert für das Fehlen eines Werts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Number: Ein numerischer Datenwert, je nach Format ganzzahlig oder dezimal. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Schema: Eine maschinenprüfbare Beschreibung erlaubter Datenstruktur und Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Serialization: Die Umwandlung eines Laufzeitwerts in ein speicher- oder übertragbares Format. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Deserialization — Daten- und Konfigurationsformate
Deserialization: Die Rekonstruktion eines Laufzeitwerts aus serialisierten Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Parser: Software, die Eingabetext nach einer Grammatik in Struktur überführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Syntax error: Eine Eingabe, die gegen die Grammatik des verwendeten Formats verstößt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Indentation: Führende Leerzeichen, die Lesbarkeit oder in YAML sogar Verschachtelung festlegen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Comment: Text für Menschen, den ein Parser nach den Regeln des Formats ignoriert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Duplicate key: Das mehrfache Auftreten desselben Schlüssels in einem Objekt oder Mapping. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
.env file: Eine Textdatei mit Umgebungsvariablen, die ein Werkzeug in Prozesse lädt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Secret: Ein vertraulicher Wert wie Passwort, Schlüssel oder Token. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Placeholder: Eine erkennbare Ersatzmarke, die vor Nutzung durch einen echten Wert ersetzt wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Default value: Der automatisch verwendete Wert, wenn keine explizite Angabe vorhanden ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 0 · Modul 8Systematisches DebuggingGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Systematisches Debugging.32 Begriffe
8.1
Failure symptom — Systematisches Debugging
Failure symptom: Die beobachtbare Auswirkung einer Störung, noch ohne Aussage über ihre Ursache. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Fehlermeldung: Eine Diagnoseausgabe, die Art, Ort oder Kennung eines Fehlers beschreibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Reproduction: Eine Folge von Schritten, die denselben Fehler erneut auslöst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Minimal reproduction: Die kleinste zuverlässige Folge von Eingaben und Schritten, die einen Fehler auslöst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Hypothesis: Eine prüfbare Vermutung über Ursache oder Verhalten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ursache: Die zugrunde liegende Ursache, deren Behebung die Störung dauerhaft beseitigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Symptom: Ein messbares oder sichtbares Anzeichen eines Problems. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Correlation: Ein gemeinsames Auftreten zweier Beobachtungen ohne bewiesene Ursache-Wirkungs-Beziehung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Causation: Eine nachgewiesene Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen Änderung und Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Log analysis: Das zeitliche und inhaltliche Auswerten von Protokollmeldungen zur Fehlersuche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Timestamp: Eine Zeitangabe, die ein Ereignis in Logs oder Messdaten einordnet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Stack trace: Die Aufrufkette von Funktionen oder Methoden zum Zeitpunkt eines Fehlers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Warning: Eine Meldung über einen ungewöhnlichen, aber nicht zwingend abbrechenden Zustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Error: Ein Zustand, in dem eine angeforderte Operation nicht korrekt abgeschlossen wurde. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Debug level: Eine sehr ausführliche Logstufe mit internen Zuständen für die Fehlersuche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Info level: Eine Logstufe für normale, relevante Betriebsereignisse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Health check: Ein wiederholbarer Test des minimal erforderlichen Dienstzustands. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Smoke test: Ein kurzer Test der wichtigsten Funktionen nach Start oder Änderung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Integration test: Ein Test, der reale Schnittstellen zwischen mehreren Komponenten prüft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Regression test: Ein Test, der das Wiederauftreten eines früheren Fehlers erkennt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Expected state: Der dokumentierte Zustand, den System oder Test erreichen soll. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Actual state: Der tatsächlich beobachtete Zustand eines Systems oder Tests. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Differential test: Ein Vergleich derselben Eingabe über zwei Versionen oder Implementierungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Configuration check: Die Prüfung, ob Einstellungen vorhanden, syntaktisch gültig und wirksam sind. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Syntax check: Eine Prüfung auf Grammatikfehler ohne das Programm vollständig auszuführen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Network check: Eine gestufte Prüfung von Namensauflösung, Route, Port und Anwendungsantwort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Permission check: Die Prüfung effektiver Identität und Zugriffsrechte auf eine Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Storage check: Die Prüfung von Einbindung, freiem Platz, Inodes und Schreibbarkeit eines Speichers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Resource check: Die Prüfung, ob CPU, RAM, Datenträger oder GPU den Bedarf eines Dienstes decken. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Rollback: Die Rückkehr zu einem zuvor bekannten funktionierenden Zustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Change history: Eine chronologische Aufzeichnung relevanter Konfigurations- und Softwareänderungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Root cause analysis: Eine strukturierte Untersuchung von Symptom, Ursache, Behebung und Vorbeugung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 1 · Modul 9Linux-Dienste und PaketeGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Linux-Dienste und Pakete.32 Begriffe
9.1
Package manager — Linux-Dienste und Pakete
Package manager: Ein Werkzeug zum Installieren, Aktualisieren und Entfernen von Paketen samt Abhängigkeiten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
APT: Die Paketverwaltungsoberfläche für Debian-basierte Systeme. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Package source: Ein konfigurierter Ort, von dem Pakete und Metadaten bezogen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Repository: Eine Quelle versionierter Pakete und ihrer Metadaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Package index: Ein lokaler Katalog verfügbarer Paketnamen, Versionen und Abhängigkeiten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Package version: Eine Kennung einer bestimmten veröffentlichten Ausprägung eines Pakets. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Dependency: Eine Komponente, die eine andere Software zum Funktionieren benötigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Transitive dependency: Eine indirekte Abhängigkeit, die von einer direkten Abhängigkeit benötigt wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Installation: Das Übertragen und Registrieren von Software für die Nutzung auf einem System. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Uninstallation: Das kontrollierte Entfernen installierter Software und ihrer Registrierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Upgrade: Der Wechsel auf eine neuere Softwareversion unter Erhalt vorgesehener Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Security update: Eine Aktualisierung, die bekannte Sicherheitslücken behebt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Version pinning: Das Festlegen einer konkreten Version, damit Aktualisierungen nicht unkontrolliert wechseln. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
systemd: Der verbreitete Linux-Service-Manager und Init-Prozess. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Unit: Eine von systemd verwaltete Ressourcendefinition. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service unit: Eine systemd-Datei, die Start, Prozessüberwachung und Abhängigkeiten eines Dienstes beschreibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Timer unit: Eine systemd-Datei, die eine andere Unit zu Zeitpunkten oder Intervallen aktiviert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Target unit: Eine systemd-Gruppierungsunit zum Synchronisieren mehrerer Units auf einen Zielzustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service status: Der von systemd gemeldete Lade-, Aktiv- und Fehlerzustand eines Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service start: Das Anweisen des Service-Managers, einen inaktiven Dienst zu starten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service stop: Das kontrollierte Beenden eines laufenden Dienstes durch den Service-Manager. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service restart: Das aufeinanderfolgende Stoppen und erneute Starten eines Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service autostart: Die Aktivierung eines Dienstes für den automatischen Start bei einem Boot-Ziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
System journal: Der strukturierte, zentral abgefragte Logspeicher von systemd-journald. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
journalctl: Das Werkzeug zum Abfragen des strukturierten systemd-Journals. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
systemctl: Das Werkzeug zur Steuerung und Inspektion von systemd-Units. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Boot process: Die Abfolge vom Laden des Kernels bis zum Erreichen der angeforderten Systemziele. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
EnvironmentFile: Eine von einer systemd-Unit gelesene Datei mit Umgebungsvariablen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ExecStart: Die systemd-Direktive mit dem Hauptbefehl, der für einen Dienst gestartet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Restart policy: Die Regel, wann ein Service-Manager einen beendeten Prozess erneut startet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Unit dependency: Eine deklarierte Reihenfolge- oder Bedarfsbeziehung zwischen systemd-Units. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Load state: Der systemd-Zustand, ob eine Unit-Datei gefunden und fehlerfrei geladen wurde. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 1 · Modul 10Speicher und BackupsGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Speicher und Backups.32 Begriffe
10.1
Block device — Speicher und Backups
Block device: Ein Speichergerät, das Daten in adressierbaren Blöcken bereitstellt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Volume: Ein logisch nutzbarer Speicherbereich mit eigenem Lebenszyklus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Bind mount: Die Bereitstellung eines vorhandenen Verzeichnisbaums an einem zweiten Einhängepunkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Network share: Ein über ein Netzwerkprotokoll bereitgestellter gemeinsamer Dateispeicher. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SMB: Ein Netzwerkprotokoll für Datei- und Druckfreigaben, besonders in Windows-Umgebungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
NFS: Ein Unix-orientiertes Protokoll für entfernte Dateisysteme. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Storage capacity: Die gesamte logisch nutzbare Datenmenge eines Speichers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Disk usage: Der bereits belegte Anteil eines Dateisystems, einschließlich Metadaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Reserved space: Speicherplatz, den ein Dateisystem für Verwaltung oder privilegierte Prozesse zurückhält. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
File system check: Eine Konsistenzprüfung der Metadaten und Verweise eines Dateisystems. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Snapshot: Eine zeitpunktbezogene Sicht auf einen Datenbestand, oft durch Copy-on-Write. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Backup: Eine getrennte Kopie, aus der verlorene oder beschädigte Daten wiederhergestellt werden können. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Full backup: Eine Sicherung aller ausgewählten Daten unabhängig von früheren Sicherungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Incremental backup: Eine Sicherung der Änderungen seit der letzten Sicherung beliebigen Typs. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Differential backup: Eine Sicherung aller Änderungen seit der letzten Vollsicherung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Restore: Das Rückspielen gesicherter Daten in einen nutzbaren Zustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Restore test: Ein kontrollierter Wiederherstellungsversuch, der Nutzbarkeit einer Sicherung beweist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Backup rotation: Das regelbasierte Behalten und Löschen zeitlich gestaffelter Sicherungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Retention period: Die festgelegte Dauer, für die Daten oder Sicherungen aufbewahrt werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Offsite backup: Eine Sicherung an einem räumlich oder administrativ getrennten Ort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
3-2-1 backup rule: Die Empfehlung für drei Kopien auf zwei Medientypen mit einer externen Kopie. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Checksum: Ein berechneter Prüfwert zum Erkennen unbeabsichtigter Datenänderungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SHA-256: Eine kryptografische Hashfunktion, die einen 256-Bit-Prüfwert erzeugt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Data integrity: Die Eigenschaft, dass Daten vollständig und unbeabsichtigt unverändert geblieben sind. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Atomic write: Eine Schreiboperation, deren Ergebnis entweder vollständig sichtbar oder gar nicht sichtbar wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
File synchronization: Das Abgleichen zweier Dateibestände anhand von Unterschieden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
rsync: Ein Werkzeug zur effizienten Synchronisierung von Dateibäumen anhand von Unterschieden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Archive: Eine Datei, die mehrere Dateien und Metadaten bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Compression: Die Kodierung von Daten mit weniger Speicherbedarf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
tar: Ein Archivformat und Werkzeug, das Dateibäume samt Metadaten bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Deletion deadline: Der festgelegte Zeitpunkt, ab dem Daten automatisch entfernt werden sollen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Data lifecycle: Die Abfolge von Erzeugung, Nutzung, Aufbewahrung und Löschung von Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 1 · Modul 11DNS, TLS, CDN und TunnelGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für DNS, TLS, CDN und Tunnel.32 Begriffe
11.1
DNS — DNS, TLS, CDN und Tunnel
DNS: Das verteilte System zur Auflösung von Domainnamen in Ressourcendaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
DNS zone: Ein administrativ verwalteter Teil des DNS-Namensraums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Resource record: Ein typisierter DNS-Datensatz mit Name, Wert und Gültigkeitsdauer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
A record: Ein DNS-Datensatz, der einen Namen auf eine IPv4-Adresse abbildet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
AAAA record: Ein DNS-Datensatz, der einen Namen auf eine IPv6-Adresse abbildet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CNAME record: Ein DNS-Alias, der einen Namen auf einen anderen kanonischen Namen verweist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
TXT record: Ein DNS-Datensatz für Textwerte, häufig zur Verifikation oder Richtliniendeklaration. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
MX record: Ein DNS-Datensatz, der zuständige Mailserver und ihre Prioritäten nennt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Name server: Ein autoritativer oder rekursiver Dienst, der DNS-Anfragen beantwortet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Resolver: Ein Dienst, der DNS-Anfragen rekursiv oder aus Cache beantwortet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
DNS cache: Ein Zwischenspeicher bereits aufgelöster DNS-Antworten bis zum Ablauf ihrer TTL. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
DNS TTL: Die erlaubte Cache-Dauer eines DNS-Datensatzes in Sekunden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
DNS propagation: Die zeitversetzte Sichtbarkeit geänderter DNS-Antworten durch verteilte Caches. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Certificate: Ein signiertes Dokument, das einen öffentlichen Schlüssel an Namen bindet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Certificate authority: Eine Vertrauensstelle, die Identitäten prüft und Zertifikate digital signiert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Let's Encrypt: Eine öffentliche automatisierte Zertifizierungsstelle für kostenlose TLS-Zertifikate. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
TLS: Ein Protokoll für authentifizierte, vertrauliche und integritätsgeschützte Verbindungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
TLS handshake: Der Aufbau einer TLS-Verbindung mit Aushandlung, Zertifikatsprüfung und Schlüsselerzeugung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Public key: Der veröffentlichbare Schlüsselteil für Verschlüsselung oder Signaturprüfung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Private key: Der geheim zu haltende Schlüsselteil für Entschlüsselung oder Signaturerzeugung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Certificate chain: Die Folge vom Serverzertifikat über Zwischenstellen bis zu einer vertrauten Wurzel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SNI: Die TLS-Erweiterung, mit der ein Client den gewünschten Hostnamen beim Handshake mitteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HSTS: Ein HTTP-Header, der Browser für eine Dauer zur ausschließlichen HTTPS-Nutzung verpflichtet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CDN: Ein verteiltes Netz aus Edge-Servern, das Inhalte näher am Nutzer ausliefert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Reverse tunnel: Eine intern initiierte Verbindung, die kontrollierten Zugriff von außen zurückführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Cloudflare Tunnel: Eine ausgehende Verbindung von `cloudflared` zum Cloudflare-Edge für veröffentlichte Origins. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
cloudflared: Der Agent, der Cloudflare-Tunnel aufbaut und Origin-Dienste weiterleitet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Tunnel token: Ein vertraulicher Berechtigungswert, mit dem ein Tunnel-Agent einer Tunnelkonfiguration beitritt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Public hostname: Der öffentlich auflösbare DNS-Name, unter dem ein Dienst angesprochen wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Origin service: Der interne Ursprungsdienst, an den ein Proxy oder Tunnel Anfragen weiterleitet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Zero Trust: Ein Zugriffsmodell, das keine Netzposition pauschal vertraut und jede Anfrage bewertet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Access policy: Eine Regel, die Identitäten und Bedingungen für erlaubten Zugriff festlegt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 1 · Modul 12Docker-GrundlagenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Docker-Grundlagen.32 Begriffe
12.1
Container — Docker-Grundlagen
Container isoliert einen Prozess mit eigenem Dateisystem und Netzwerk-Namespace. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Container image liefert das unveränderliche Dateisystem und die Startmetadaten eines Containers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Image layer speichert genau eine unveränderliche Änderungsschicht innerhalb eines Images. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Dockerfile beschreibt reproduzierbar, wie Docker aus Anweisungen ein Image baut. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Build context ist die Dateimenge, die dem Docker-Builder für COPY und ADD bereitsteht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Base image liefert das unveränderliche Dateisystem und die Startmetadaten eines Containers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Image tag ist ein menschenlesbarer und veränderlicher Verweis auf eine Image-Version. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Image digest identifiziert Image-Inhalt unveränderlich über einen kryptografischen Hash. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Container registry speichert und verteilt versionierte Container-Images. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Docker Hub speichert und verteilt versionierte Container-Images. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Container runtime gehört zur Docker-Steuerkette zwischen Benutzerbefehl und laufendem Container. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Docker Engine gehört zur Docker-Steuerkette zwischen Benutzerbefehl und laufendem Container. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Docker daemon gehört zur Docker-Steuerkette zwischen Benutzerbefehl und laufendem Container. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Docker CLI gehört zur Docker-Steuerkette zwischen Benutzerbefehl und laufendem Container. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Container start steuert einen definierten Übergang im Container-Lebenszyklus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Container stop steuert einen definierten Übergang im Container-Lebenszyklus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Container restart steuert einen definierten Übergang im Container-Lebenszyklus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Container log enthält Standardausgabe und Standardfehler des Container-Hauptprozesses. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Port mapping ordnet einen erreichbaren Host-Port einem lauschenden Container-Port zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Container port ordnet einen erreichbaren Host-Port einem lauschenden Container-Port zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Host port ordnet einen erreichbaren Host-Port einem lauschenden Container-Port zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Docker network stellt isolierte Namensauflösung und Pakettransport zwischen Containern bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Bridge network stellt isolierte Namensauflösung und Pakettransport zwischen Containern bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Overlay network stellt isolierte Namensauflösung und Pakettransport zwischen Containern bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Docker volume bindet dauerhafte oder vom Host bereitgestellte Daten in den Container ein. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Bind mount bindet dauerhafte oder vom Host bereitgestellte Daten in den Container ein. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Read-only mount bindet dauerhafte oder vom Host bereitgestellte Daten in den Container ein. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Entrypoint legt Programm und Argumente fest, die PID 1 im Container ausführen soll. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Command legt Programm und Argumente fest, die PID 1 im Container ausführen soll. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Container environment übergibt Laufzeitkonfiguration als Schlüssel-Wert-Paare an den Prozess. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Health check prüft regelmäßig, ob der Dienst funktional statt nur gestartet ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Restart policy steuert einen definierten Übergang im Container-Lebenszyklus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 1 · Modul 13Compose, Swarm und PortainerGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Compose, Swarm und Portainer.32 Begriffe
13.1
Docker Compose — Compose, Swarm und Portainer
Docker Compose beschreibt mehrere Containerdienste deklarativ als gemeinsame Anwendung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Compose file beschreibt mehrere Containerdienste deklarativ als gemeinsame Anwendung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Compose service gruppiert wiederholbar konfigurierte Container innerhalb eines Compose-Namensraums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Compose project gruppiert wiederholbar konfigurierte Container innerhalb eines Compose-Namensraums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Docker Swarm ist Teil des Clusters, der Service-Sollzustände auf verfügbare Nodes verteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Swarm manager ist Teil des Clusters, der Service-Sollzustände auf verfügbare Nodes verteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Swarm worker ist Teil des Clusters, der Service-Sollzustände auf verfügbare Nodes verteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Swarm node ist Teil des Clusters, der Service-Sollzustände auf verfügbare Nodes verteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Stack bündelt zusammengehörige Swarm-Services aus einer deklarativen Stack-Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Swarm service repräsentiert Sollkonfiguration, konkrete Ausführung oder Replikatzustand eines Swarm-Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Swarm task repräsentiert Sollkonfiguration, konkrete Ausführung oder Replikatzustand eines Swarm-Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Replica repräsentiert Sollkonfiguration, konkrete Ausführung oder Replikatzustand eines Swarm-Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Desired state repräsentiert Sollkonfiguration, konkrete Ausführung oder Replikatzustand eines Swarm-Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Current state repräsentiert Sollkonfiguration, konkrete Ausführung oder Replikatzustand eines Swarm-Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Rolling update steuert Reihenfolge, Tempo und Rückfallverhalten eines Service-Updates. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Update parallelism steuert Reihenfolge, Tempo und Rückfallverhalten eines Service-Updates. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Update delay steuert Reihenfolge, Tempo und Rückfallverhalten eines Service-Updates. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Rollback configuration — Compose, Swarm und Portainer
Rollback configuration steuert Reihenfolge, Tempo und Rückfallverhalten eines Service-Updates. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Placement constraint — Compose, Swarm und Portainer
Placement constraint beschränkt Tasks auf Nodes mit passenden Rollen oder Labels. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Resource limit begrenzt Verbrauch oder reserviert planbare CPU- und Speicherressourcen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Resource reservation — Compose, Swarm und Portainer
Resource reservation begrenzt Verbrauch oder reserviert planbare CPU- und Speicherressourcen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Swarm secret liefert sensible oder normale Konfigurationsdaten kontrolliert an ausgewählte Services. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Swarm config liefert sensible oder normale Konfigurationsdaten kontrolliert an ausgewählte Services. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Overlay network verbindet Services clusterweit und löst ihre logischen Namen auf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ingress network verbindet Services clusterweit und löst ihre logischen Namen auf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Routing mesh verbindet Services clusterweit und löst ihre logischen Namen auf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service discovery verbindet Services clusterweit und löst ihre logischen Namen auf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Portainer stellt eine Weboberfläche zur Inspektion und Verwaltung von Docker bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Stack editor bündelt zusammengehörige Swarm-Services aus einer deklarativen Stack-Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Stack deployment bündelt zusammengehörige Swarm-Services aus einer deklarativen Stack-Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service scaling ändert die gewünschte Zahl gleichartiger Service-Replikate. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service inspect zeigt die vollständige aktive Service-Spezifikation des Swarm-Managers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 1 · Modul 14Reverse Proxy und RoutingGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Reverse Proxy und Routing.32 Begriffe
14.1
Reverse proxy — Reverse Proxy und Routing
Reverse proxy vermittelt Verbindungen zwischen Client und Ziel, jedoch in entgegengesetzter Vertrauensrichtung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Forward proxy vermittelt Verbindungen zwischen Client und Ziel, jedoch in entgegengesetzter Vertrauensrichtung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Router rule entscheidet anhand von Host oder Pfad, welcher Router eine Anfrage übernimmt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Host rule entscheidet anhand von Host oder Pfad, welcher Router eine Anfrage übernimmt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
PathPrefix rule entscheidet anhand von Host oder Pfad, welcher Router eine Anfrage übernimmt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
EntryPoint definiert die lauschende Adresse und den Port eines Traefik-Eingangs. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Middleware verändert oder prüft eine Anfrage zwischen Router und Backend. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Backend service beschreibt erreichbare Zielinstanzen und deren Verteilung hinter dem Proxy. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Load balancer beschreibt erreichbare Zielinstanzen und deren Verteilung hinter dem Proxy. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Upstream beschreibt erreichbare Zielinstanzen und deren Verteilung hinter dem Proxy. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Traefik ist ein Reverse-Proxy-Webserver für Routing, TLS und Weiterleitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Traefik provider liefert Traefik dynamische Routingobjekte aus einer Infrastrukturquelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Docker provider liefert Traefik dynamische Routingobjekte aus einer Infrastrukturquelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Swarm provider liefert Traefik dynamische Routingobjekte aus einer Infrastrukturquelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Traefik label kodiert dynamische Traefik-Konfiguration direkt an einem Container oder Service. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
nginx ist ein Reverse-Proxy-Webserver für Routing, TLS und Weiterleitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
nginx server block wählt in nginx virtuellen Host, Pfadbereich und Weiterleitungsziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
nginx location block wählt in nginx virtuellen Host, Pfadbereich und Weiterleitungsziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
proxy_pass wählt in nginx virtuellen Host, Pfadbereich und Weiterleitungsziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Forwarded header überträgt ursprüngliches Protokoll, Host oder Clientadresse über Proxygrenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
X-Forwarded-For überträgt die ursprüngliche Client-IP als geordnete Proxy-Kette. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
X-Forwarded-Proto teilt dem Backend das ursprüngliche Clientprotokoll wie HTTPS mit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
X-Real-IP überträgt ursprüngliches Protokoll, Host oder Clientadresse über Proxygrenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
WebSocket upgrade schaltet eine HTTP-Verbindung auf eine dauerhafte bidirektionale Verbindung um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Request timeout begrenzt Wartezeit für Verbindungsaufbau oder Antwort eines Upstreams. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Response timeout begrenzt Wartezeit für Verbindungsaufbau oder Antwort eines Upstreams. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Upload limit begrenzt Anfragegröße oder Frequenz vor dem Backend. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Request body limit begrenzt Anfragegröße oder Frequenz vor dem Backend. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Sticky session bindet wiederkehrende Clientanfragen an dieselbe Backend-Instanz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Rate limit begrenzt Anfragegröße oder Frequenz vor dem Backend. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Compression middleware — Reverse Proxy und Routing
Compression middleware komprimiert geeignete HTTP-Antworten abhängig von Accept-Encoding. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Access log protokolliert jede Proxyanfrage mit Status, Ziel und Dauer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 1 · Modul 15Frontend-GrundlagenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Frontend-Grundlagen.32 Begriffe
15.1
HTML document — Frontend-Grundlagen
HTML document strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
DOM ist die laufzeitveränderbare Objektstruktur des geladenen HTML-Dokuments. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTML element strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTML attribute strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Semantic HTML strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Form strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Input field strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Button strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Label strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CSS steuert Auswahl, Werte und Größenberechnung der visuellen Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CSS selector steuert Auswahl, Werte und Größenberechnung der visuellen Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CSS class steuert Auswahl, Werte und Größenberechnung der visuellen Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CSS custom property steuert Auswahl, Werte und Größenberechnung der visuellen Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CSS box model steuert Auswahl, Werte und Größenberechnung der visuellen Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Flexbox ordnet Elemente entlang einer oder zweier Layoutachsen an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CSS Grid ordnet Elemente entlang einer oder zweier Layoutachsen an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Responsive design passt Layout und Bedienung an verfügbare Fläche und Geräteeigenschaften an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Media query passt Layout und Bedienung an verfügbare Fläche und Geräteeigenschaften an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
JavaScript liefert Sprache und Standard, mit denen Browserzustand und Interaktion programmiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ECMAScript liefert Sprache und Standard, mit denen Browserzustand und Interaktion programmiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Event meldet eine Benutzer- oder Browseraktion und bindet darauf reagierenden Code. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Event listener meldet eine Benutzer- oder Browseraktion und bindet darauf reagierenden Code. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Fetch API führt asynchrone Netzwerkarbeit aus und repräsentiert deren späteres Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Promise führt asynchrone Netzwerkarbeit aus und repräsentiert deren späteres Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
async and await führt asynchrone Netzwerkarbeit aus und repräsentiert deren späteres Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Browser storage speichert kleine Schlüssel-Wert-Daten im Browser mit unterschiedlicher Lebensdauer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Local Storage speichert kleine Schlüssel-Wert-Daten im Browser mit unterschiedlicher Lebensdauer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Session Storage speichert kleine Schlüssel-Wert-Daten im Browser mit unterschiedlicher Lebensdauer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
File upload übergibt vom Nutzer ausgewählte Dateien an Browserlogik und Uploadschnittstelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Drag and drop übergibt vom Nutzer ausgewählte Dateien an Browserlogik und Uploadschnittstelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Progress indicator visualisiert messbaren Upload- oder Verarbeitungsfortschritt statt bloßer Wartezeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Web accessibility macht Inhalt per Tastatur, Screenreader und ausreichendem Kontrast nutzbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 1 · Modul 16Backend und Web-APIsGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Backend und Web-APIs.32 Begriffe
16.1
Backend — Backend und Web-APIs
Backend verarbeitet serverseitige Regeln, Datenzugriffe und Antworten hinter einer Weboberfläche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Application server verarbeitet serverseitige Regeln, Datenzugriffe und Antworten hinter einer Weboberfläche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Node.js bildet JavaScript-Laufzeit, Paketwerkzeug und Projektmanifest eines Node-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
npm bildet JavaScript-Laufzeit, Paketwerkzeug und Projektmanifest eines Node-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
package.json bildet JavaScript-Laufzeit, Paketwerkzeug und Projektmanifest eines Node-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Python bildet Sprache, isolierte Paketumgebung und Installer eines Python-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Virtual environment bildet Sprache, isolierte Paketumgebung und Installer eines Python-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
pip bildet Sprache, isolierte Paketumgebung und Installer eines Python-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
FastAPI stellt eine Python-Webanwendung über einen ASGI-Server und optionale Prozessverwaltung bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ASGI stellt eine Python-Webanwendung über einen ASGI-Server und optionale Prozessverwaltung bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Uvicorn stellt eine Python-Webanwendung über einen ASGI-Server und optionale Prozessverwaltung bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Endpoint ordnet HTTP-Methode und URL-Pfad einer Backend-Funktion zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Route ordnet HTTP-Methode und URL-Pfad einer Backend-Funktion zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Request model definiert und prüft Form, Typen und Ausgabe von API-Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Response model definiert und prüft Form, Typen und Ausgabe von API-Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Validation definiert und prüft Form, Typen und Ausgabe von API-Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Middleware führt wiederverwendbare Querschnittslogik oder bereitgestellte Abhängigkeiten pro Anfrage aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Dependency injection führt wiederverwendbare Querschnittslogik oder bereitgestellte Abhängigkeiten pro Anfrage aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Background task verschiebt Arbeit aus dem direkten Antwortpfad oder führt wartende Arbeit nebenläufig aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Multipart upload überträgt große Dateien stückweise statt als einzelnes JSON-Objekt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Streaming response überträgt große Dateien stückweise statt als einzelnes JSON-Objekt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Server-sent events hält eine Verbindung für laufende Serverupdates oder bidirektionale Nachrichten offen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
WebSocket hält eine Verbindung für laufende Serverupdates oder bidirektionale Nachrichten offen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
OpenAPI beschreibt API-Verträge maschinenlesbar und stellt sie interaktiv dar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Swagger UI beschreibt API-Verträge maschinenlesbar und stellt sie interaktiv dar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Error handling übersetzt interne Fehler kontrolliert in protokollierte HTTP-Antworten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Exception handler übersetzt interne Fehler kontrolliert in protokollierte HTTP-Antworten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CORS legt fest, welche Browser-Origins eine API lesen oder mit Credentials ansprechen dürfen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Pydantic definiert und prüft Form, Typen und Ausgabe von API-Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Async function verschiebt Arbeit aus dem direkten Antwortpfad oder führt wartende Arbeit nebenläufig aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Worker process verschiebt Arbeit aus dem direkten Antwortpfad oder führt wartende Arbeit nebenläufig aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Gunicorn stellt eine Python-Webanwendung über einen ASGI-Server und optionale Prozessverwaltung bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 2 · Modul 17PostgreSQLGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für PostgreSQL.32 Begriffe
17.1
Relationale Datenbank — PostgreSQL
Relationale Datenbank speichert strukturierte Daten transaktional und stellt sie mehreren Clients über SQL bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
PostgreSQL speichert strukturierte Daten transaktional und stellt sie mehreren Clients über SQL bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Database server speichert strukturierte Daten transaktional und stellt sie mehreren Clients über SQL bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Database speichert strukturierte Daten transaktional und stellt sie mehreren Clients über SQL bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Database schema ordnet Datensätze in benannte Strukturen mit festgelegten Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Table ordnet Datensätze in benannte Strukturen mit festgelegten Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Column ordnet Datensätze in benannte Strukturen mit festgelegten Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Row ordnet Datensätze in benannte Strukturen mit festgelegten Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Data type ordnet Datensätze in benannte Strukturen mit festgelegten Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Primary key erzwingt Identität, Beziehungen oder zulässige Werte direkt in der Datenbank. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Foreign key erzwingt Identität, Beziehungen oder zulässige Werte direkt in der Datenbank. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Unique constraint erzwingt Identität, Beziehungen oder zulässige Werte direkt in der Datenbank. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Not-null constraint erzwingt Identität, Beziehungen oder zulässige Werte direkt in der Datenbank. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Database index beschleunigt passende Such- und Sortieroperationen gegen zusätzlichen Speicher und Schreibaufwand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
B-tree index beschleunigt passende Such- und Sortieroperationen gegen zusätzlichen Speicher und Schreibaufwand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SQL ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SELECT ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
INSERT ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
UPDATE ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
DELETE ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
JOIN ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Transaction fasst Änderungen so zusammen, dass sie vollständig gelten oder sicher verworfen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
COMMIT fasst Änderungen so zusammen, dass sie vollständig gelten oder sicher verworfen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ROLLBACK fasst Änderungen so zusammen, dass sie vollständig gelten oder sicher verworfen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ACID fasst Änderungen so zusammen, dass sie vollständig gelten oder sicher verworfen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Connection pool hält eine begrenzte Menge wiederverwendbarer Datenbankverbindungen bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Database migration überführt Schema und Daten nachvollziehbar von einer Version zur nächsten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Database role bestimmt Datenbankidentität und erlaubte Operationen nach minimalen Rechten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Database user bestimmt Datenbankidentität und erlaubte Operationen nach minimalen Rechten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Database permission bestimmt Datenbankidentität und erlaubte Operationen nach minimalen Rechten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
pg_dump exportiert logische PostgreSQL-Strukturen und Daten in ein Sicherungsformat. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
pg_restore stellt ein von pg_dump erzeugtes Archiv kontrolliert wieder her. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 2 · Modul 18SQLite, Redis und WarteschlangenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für SQLite, Redis und Warteschlangen.32 Begriffe
18.1
SQLite — SQLite, Redis und Warteschlangen
SQLite speichert eine relationale Datenbank direkt in einer einzelnen lokalen Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Database file speichert eine relationale Datenbank direkt in einer einzelnen lokalen Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Write-ahead logging — SQLite, Redis und Warteschlangen
Write-ahead logging schreibt Änderungen vorab in ein WAL-Protokoll und verbessert paralleles Lesen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SQLite transaction — SQLite, Redis und Warteschlangen
SQLite transaction speichert eine relationale Datenbank direkt in einer einzelnen lokalen Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redis hält Daten primär im Arbeitsspeicher für sehr schnellen Schlüsselzugriff. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
In-memory database — SQLite, Redis und Warteschlangen
In-memory database hält Daten primär im Arbeitsspeicher für sehr schnellen Schlüsselzugriff. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redis key ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redis value ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Expiration löscht einen Redis-Schlüssel automatisch nach einer festgelegten Restzeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redis TTL löscht einen Redis-Schlüssel automatisch nach einer festgelegten Restzeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redis hash ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redis list ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redis set ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redis sorted set — SQLite, Redis und Warteschlangen
Redis sorted set ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redis Pub/Sub verteilt flüchtige Nachrichten an aktuell verbundene Abonnenten ohne Speicherung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Redis persistence — SQLite, Redis und Warteschlangen
Redis persistence sichert Redis-Daten periodisch oder als fortlaufendes Änderungsprotokoll auf Platte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
RDB snapshot sichert Redis-Daten periodisch oder als fortlaufendes Änderungsprotokoll auf Platte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
AOF sichert Redis-Daten periodisch oder als fortlaufendes Änderungsprotokoll auf Platte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Cache vermeidet teure Neuberechnung durch wiederverwendete Ergebnisse und messbare Treffer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Cache miss vermeidet teure Neuberechnung durch wiederverwendete Ergebnisse und messbare Treffer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Cache hit vermeidet teure Neuberechnung durch wiederverwendete Ergebnisse und messbare Treffer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Job queue transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Job transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Producer transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Consumer transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Queue worker transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
FIFO transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Retry behandelt fehlgeschlagene Jobs erneut oder isoliert sie nach begrenzten Versuchen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Dead-letter queue — SQLite, Redis und Warteschlangen
Dead-letter queue behandelt fehlgeschlagene Jobs erneut oder isoliert sie nach begrenzten Versuchen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Visibility timeout — SQLite, Redis und Warteschlangen
Visibility timeout reserviert einen abgeholten Job vorübergehend, bis er bestätigt oder erneut sichtbar wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Idempotency key — SQLite, Redis und Warteschlangen
Idempotency key macht wiederholte gleichartige Anfragen anhand eines stabilen Schlüssels wirkungsgleich. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Distributed lock — SQLite, Redis und Warteschlangen
Distributed lock koordiniert exklusiven Zugriff mehrerer Prozesse über einen gemeinsamen Sperrschlüssel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 2 · Modul 19Konten, Authentifizierung und SitzungenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Konten, Authentifizierung und Sitzungen.32 Begriffe
19.1
Identity — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Identity repräsentiert eine Person oder Dienstidentität mit zugeordnetem Kontozustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Account repräsentiert eine Person oder Dienstidentität mit zugeordnetem Kontozustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Registration — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Registration repräsentiert eine Person oder Dienstidentität mit zugeordnetem Kontozustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Login prüft Anmeldedaten und beginnt oder beendet einen authentifizierten Kontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Logout prüft Anmeldedaten und beginnt oder beendet einen authentifizierten Kontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Authentication — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Authentication prüft Anmeldedaten und beginnt oder beendet einen authentifizierten Kontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Authorization — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Authorization entscheidet nach erfolgreicher Identitätsprüfung über eine konkrete Aktion. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Password hash — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Password hash speichert Passwörter als absichtlich teure Einwegableitung mit individuellem Zufallswert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Salt speichert Passwörter als absichtlich teure Einwegableitung mit individuellem Zufallswert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Argon2 speichert Passwörter als absichtlich teure Einwegableitung mit individuellem Zufallswert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
bcrypt speichert Passwörter als absichtlich teure Einwegableitung mit individuellem Zufallswert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Session verknüpft einen zufälligen Browserbezeichner mit serverseitigem Anmeldezustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Session ID — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Session ID verknüpft einen zufälligen Browserbezeichner mit serverseitigem Anmeldezustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Session cookie — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Session cookie verknüpft einen zufälligen Browserbezeichner mit serverseitigem Anmeldezustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Access token — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Access token trägt zeitlich begrenzte Zugriffsansprüche oder erneuert sie ohne Passwort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Refresh token — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Refresh token trägt zeitlich begrenzte Zugriffsansprüche oder erneuert sie ohne Passwort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
JWT trägt zeitlich begrenzte Zugriffsansprüche oder erneuert sie ohne Passwort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
OAuth 2.0 — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
OAuth 2.0 standardisiert delegierte Autorisierung und ergänzt sie um überprüfbare Benutzeridentität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
OpenID Connect — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
OpenID Connect standardisiert delegierte Autorisierung und ergänzt sie um überprüfbare Benutzeridentität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Google login — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Google login bindet einen externen Identitätsanbieter über eine exakt registrierte Rücksprungadresse an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Discord login — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Discord login bindet einen externen Identitätsanbieter über eine exakt registrierte Rücksprungadresse an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Callback URL — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Callback URL bindet einen externen Identitätsanbieter über eine exakt registrierte Rücksprungadresse an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CSRF verhindert oder begrenzt zustandsändernde Fremdseitenanfragen mit bestehenden Cookies. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SameSite cookie — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
SameSite cookie verhindert oder begrenzt zustandsändernde Fremdseitenanfragen mit bestehenden Cookies. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Secure cookie — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Secure cookie beschränkt Sitzungs-Cookies auf HTTPS und entzieht sie JavaScript-Zugriff. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HttpOnly cookie — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
HttpOnly cookie beschränkt Sitzungs-Cookies auf HTTPS und entzieht sie JavaScript-Zugriff. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Role model — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Role model entscheidet nach erfolgreicher Identitätsprüfung über eine konkrete Aktion. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Permission check — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Permission check entscheidet nach erfolgreicher Identitätsprüfung über eine konkrete Aktion. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Account recovery — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Account recovery repräsentiert eine Person oder Dienstidentität mit zugeordnetem Kontozustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Email verification — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Email verification bestätigt Besitz eines Kommunikationskanals über kurzlebige Einmal-Tokens. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Brute-force protection — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Brute-force protection begrenzt wiederholte Anmeldeversuche pro Identität und Herkunft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Login rate limit — Konten, Authentifizierung und Sitzungen
Login rate limit prüft Anmeldedaten und beginnt oder beendet einen authentifizierten Kontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 2 · Modul 20Monitoring und BeobachtbarkeitGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Monitoring und Beobachtbarkeit.32 Begriffe
20.1
Monitoring — Monitoring und Beobachtbarkeit
Monitoring macht Systemzustand über gezielt erhobene Signale und untersuchbare Zusammenhänge sichtbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Observability macht Systemzustand über gezielt erhobene Signale und untersuchbare Zusammenhänge sichtbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Metric ist ein numerischer Zeitreihenwert mit Name, Labels und Messzeitpunkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Log zeichnet diskrete Ereignisse auf und begrenzt deren lokalen Speicherverbrauch. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Trace verknüpft Arbeitsschritte oder Logs derselben Anfrage über Dienstgrenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Event beschreibt ein einzelnes zustandsveränderndes Vorkommnis mit Zeitpunkt und Kontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Dashboard kombiniert ausgewählte Messwerte für einen konkreten Betriebszweck. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Alert löst bei einem handlungsrelevanten Messzustand eine Benachrichtigung aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Threshold löst bei einem handlungsrelevanten Messzustand eine Benachrichtigung aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Uptime misst Erreichbarkeit über Zeit oder durch wiederholte externe Funktionsprüfungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Availability check — Monitoring und Beobachtbarkeit
Availability check misst Erreichbarkeit über Zeit oder durch wiederholte externe Funktionsprüfungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Liveness probe trennt Prozesslebendigkeit von Bereitschaft zur Annahme echten Verkehrs. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Readiness probe trennt Prozesslebendigkeit von Bereitschaft zur Annahme echten Verkehrs. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CPU metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Memory metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Disk metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Network metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
GPU metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Queue metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Request rate quantifiziert Verkehrsmenge, Fehleranteil oder Dauer von Anfragen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Error rate quantifiziert Verkehrsmenge, Fehleranteil oder Dauer von Anfragen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Response time quantifiziert Verkehrsmenge, Fehleranteil oder Dauer von Anfragen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Percentile beschreibt eine Verteilungsgrenze statt eines durch Ausreißer verzerrbaren Mittelwerts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
P50 beschreibt eine Verteilungsgrenze statt eines durch Ausreißer verzerrbaren Mittelwerts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
P95 beschreibt eine Verteilungsgrenze statt eines durch Ausreißer verzerrbaren Mittelwerts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
P99 beschreibt eine Verteilungsgrenze statt eines durch Ausreißer verzerrbaren Mittelwerts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Prometheus sammelt pull-basiert numerische Metriken von instrumentierten Zielen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Exporter sammelt pull-basiert numerische Metriken von instrumentierten Zielen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Grafana visualisiert und alarmiert auf Daten aus angebundenen Observability-Quellen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Structured log zeichnet diskrete Ereignisse auf und begrenzt deren lokalen Speicherverbrauch. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Correlation ID verknüpft Arbeitsschritte oder Logs derselben Anfrage über Dienstgrenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Log rotation zeichnet diskrete Ereignisse auf und begrenzt deren lokalen Speicherverbrauch. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 2 · Modul 21FFmpeg, Container und CodecsGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für FFmpeg, Container und Codecs.32 Begriffe
21.1
FFmpeg — FFmpeg, Container und Codecs
FFmpeg ist ein Kommandozeilen-Framework zum Lesen, Filtern und Schreiben von Medienströmen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ffprobe liest Container-, Stream-, Codec- und Zeitinformationen ohne Transcoding. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Media container verpackt bereits codierte Streams oder wechselt nur deren Hülle ohne Neucodierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Codec definiert Kompression und die Umwandlung zwischen Rohdaten und codierten Medien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Encoder definiert Kompression und die Umwandlung zwischen Rohdaten und codierten Medien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Decoder definiert Kompression und die Umwandlung zwischen Rohdaten und codierten Medien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Transcoding definiert Kompression und die Umwandlung zwischen Rohdaten und codierten Medien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Remuxing verpackt bereits codierte Streams oder wechselt nur deren Hülle ohne Neucodierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Bitrate steuert Datenmenge und Qualitätsverteilung über die Laufzeit eines Mediums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Constant bitrate steuert Datenmenge und Qualitätsverteilung über die Laufzeit eines Mediums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Variable bitrate steuert Datenmenge und Qualitätsverteilung über die Laufzeit eines Mediums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CRF steuert Datenmenge und Qualitätsverteilung über die Laufzeit eines Mediums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Two-pass encoding steuert Datenmenge und Qualitätsverteilung über die Laufzeit eines Mediums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Resolution bestimmt räumliche oder zeitliche Struktur eines Videostroms. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Aspect ratio bestimmt räumliche oder zeitliche Struktur eines Videostroms. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Frame rate bestimmt räumliche oder zeitliche Struktur eines Videostroms. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Keyframe bestimmt räumliche oder zeitliche Struktur eines Videostroms. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
GOP bestimmt räumliche oder zeitliche Struktur eines Videostroms. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Pixel format beschreibt digitale Farbkanäle, Wertebereich und Farbauflösung eines Bildes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Color space beschreibt digitale Farbkanäle, Wertebereich und Farbauflösung eines Bildes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Chroma subsampling beschreibt digitale Farbkanäle, Wertebereich und Farbauflösung eines Bildes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
H.264 ist ein Videocodec mit eigenem Verhältnis aus Qualität, Rechenlast und Kompatibilität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
H.265 ist ein Videocodec mit eigenem Verhältnis aus Qualität, Rechenlast und Kompatibilität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
VP9 ist ein Videocodec mit eigenem Verhältnis aus Qualität, Rechenlast und Kompatibilität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
AV1 ist ein Videocodec mit eigenem Verhältnis aus Qualität, Rechenlast und Kompatibilität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
AAC ist ein verlustbehafteter Audiocodec mit unterschiedlichen Container- und Geräteprofilen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Opus ist ein verlustbehafteter Audiocodec mit unterschiedlichen Container- und Geräteprofilen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
MP3 ist ein verlustbehafteter Audiocodec mit unterschiedlichen Container- und Geräteprofilen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Stream mapping wählt explizit aus, welche Video-, Audio- oder Untertitelstreams ausgegeben werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Filtergraph verkettet Medienfilter mit benannten Ein- und Ausgängen zu einer Verarbeitungspipeline. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Hardware encoding führt Videocodierung auf spezialisiertem Gerät oder allgemeinen CPU-Kernen aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Software encoding führt Videocodierung auf spezialisiertem Gerät oder allgemeinen CPU-Kernen aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 2 · Modul 22Medien-, Bild- und DokumentformateGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Medien-, Bild- und Dokumentformate.32 Begriffe
22.1
MP4 — Medien-, Bild- und Dokumentformate
MP4 ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
WebM ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Matroska ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
MOV ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
AVI ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
WAV speichert Audio unkomprimiert oder verlustfrei und eignet sich für Bearbeitung und Archivierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
FLAC speichert Audio unkomprimiert oder verlustfrei und eignet sich für Bearbeitung und Archivierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
OGG ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
M4A ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
PNG ist ein Rasterbildformat mit eigener Unterstützung für Qualität, Animation oder Transparenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
JPEG ist ein Rasterbildformat mit eigener Unterstützung für Qualität, Animation oder Transparenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
WebP ist ein Rasterbildformat mit eigener Unterstützung für Qualität, Animation oder Transparenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
AVIF ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
GIF ist ein Rasterbildformat mit eigener Unterstützung für Qualität, Animation oder Transparenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SVG beschreibt Formen mathematisch und bleibt bei Vergrößerung scharf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
PDF bewahrt Seitenlayout oder gewinnt Text aus gescannten Dokumentseiten zurück. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
PDF page bewahrt Seitenlayout oder gewinnt Text aus gescannten Dokumentseiten zurück. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Raster image speichert ein Bild als endliches Pixelraster mit fester Auflösung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Vector graphic — Medien-, Bild- und Dokumentformate
Vector graphic beschreibt Formen mathematisch und bleibt bei Vergrößerung scharf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Alpha channel — Medien-, Bild- und Dokumentformate
Alpha channel speichert pro Pixel Deckkraft zusätzlich zu den Farbwerten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Transparency speichert pro Pixel Deckkraft zusätzlich zu den Farbwerten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Image compression — Medien-, Bild- und Dokumentformate
Image compression reduziert Bilddaten ohne Informationsverlust oder durch kontrolliertes Verwerfen von Details. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Lossless compression — Medien-, Bild- und Dokumentformate
Lossless compression reduziert Bilddaten ohne Informationsverlust oder durch kontrolliertes Verwerfen von Details. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Lossy compression — Medien-, Bild- und Dokumentformate
Lossy compression reduziert Bilddaten ohne Informationsverlust oder durch kontrolliertes Verwerfen von Details. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Metadata speichert Zusatzangaben wie Aufnahmezeit, Orientierung oder Gerätemodell außerhalb der Pixel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
EXIF speichert Zusatzangaben wie Aufnahmezeit, Orientierung oder Gerätemodell außerhalb der Pixel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ICC color profile — Medien-, Bild- und Dokumentformate
ICC color profile ordnet numerische Farbwerte einem definierten Farbraum für konsistente Darstellung zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
DPI ist eine Druckdichte-Metadatenangabe und ändert allein nicht die Pixelzahl. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Audio channel — Medien-, Bild- und Dokumentformate
Audio channel ist ein einzelner diskreter Audiostrom innerhalb von Mono-, Stereo- oder Mehrkanalton. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Sample rate gibt an, wie viele Audiomesswerte pro Sekunde gespeichert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Bit depth bestimmt den Wertebereich jedes unkomprimierten Audiosamples. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Document OCR bewahrt Seitenlayout oder gewinnt Text aus gescannten Dokumentseiten zurück. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Künstliche Intelligenz ist der Oberbegriff für Systeme, die Aufgaben wie Wahrnehmen, Schlussfolgern oder Planen automatisieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Maschinelles Lernen leitet Entscheidungsregeln aus Beispieldaten ab, statt jede Regel von Hand zu programmieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Deep Learning nutzt viele gestapelte neuronale Schichten, um Merkmale direkt aus großen Datenmengen zu lernen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein neuronales Netz verbindet gewichtete Recheneinheiten in Schichten und passt ihre Gewichte anhand eines Fehlersignals an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Modell ist die gelernte mathematische Abbildung, die Eingaben nach dem Training in Vorhersagen oder Erzeugnisse überführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Modellgewicht ist ein gelernter Zahlenwert, der bestimmt, wie stark ein Signal zwischen zwei Modellteilen wirkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Parameter ist ein während des Trainings optimierbarer Modellwert; seine Anzahl beeinflusst Speicherbedarf und Ausdruckskraft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Training ist das wiederholte Berechnen von Vorhersage, Fehler und Gewichtsänderung auf Beispieldaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Trainingsdaten sind die Beispiele, aus denen ein Modell Muster lernt; Auswahl und Beschriftung prägen sein Verhalten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Inferenz ist die Ausführung eines bereits trainierten Modells auf neuen Eingaben ohne weitere Gewichtsänderung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Input ist die für ein Modell passend kodierte Eingabe, etwa Token-IDs, normalisierte Pixel oder Audiosamples. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Output ist die rohe oder nachbearbeitete Modellausgabe, etwa Logits, Texttokens, ein Bildtensor oder eine Transkription. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Tensor ist ein mehrdimensionales Zahlenfeld mit Datentyp und Form, auf dem ML-Frameworks rechnen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Batch bündelt mehrere Beispiele zu einer gemeinsamen Rechenoperation und tauscht Speicherverbrauch gegen Durchsatz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Epoche ist ein vollständiger Durchlauf durch den für das Training vorgesehenen Datensatz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Die Lernrate skaliert jeden Optimierungsschritt; zu hohe Werte destabilisieren, zu niedrige verlangsamen das Lernen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Verlustfunktion misst als Zahl die Abweichung zwischen Modellvorhersage und Trainingsziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Optimierer berechnet aus Gradienten und Verlauf die konkrete Änderung der Modellgewichte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Checkpoint speichert Modellzustand und häufig Optimiererzustand zu einem bestimmten Trainings- oder Releasepunkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Die Modellarchitektur legt Schichttypen, Verbindungen und Datenfluss fest und muss zum Checkpoint passen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Basismodell ist ein breit trainierter Ausgangspunkt, der direkt genutzt oder für eine Aufgabe angepasst wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Fine-Tuning trainiert ein vorhandenes Basismodell mit einem kleineren, aufgabenspezifischen Datensatz weiter. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Quantisierung speichert Gewichte oder Aktivierungen mit weniger Bits, um Speicher und Rechenzeit gegen Genauigkeit einzutauschen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Distillation trainiert ein kleineres Schülermodell darauf, Ausgaben oder Zwischenrepräsentationen eines größeren Lehrers nachzuahmen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Embedding bildet diskrete Inhalte als dichten Zahlenvektor ab, in dem ähnliche Inhalte nahe beieinander liegen können. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Token ist die vom Tokenizer erzeugte kleinste Verarbeitungseinheit, nicht zwingend ein vollständiges Wort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Tokenizer zerlegt Text nach einem festen Vokabular und bildet Teile deterministisch auf Token-IDs ab. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Transformer verarbeitet Sequenzen mit Attention und parallelen Feed-forward-Blöcken statt einer rein rekurrenten Schleife. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Attention gewichtet Beziehungen zwischen Sequenzpositionen, damit relevante Teile den aktuellen Rechenschritt stärker beeinflussen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Sprachmodell schätzt Wahrscheinlichkeiten für Tokenfolgen und erzeugt Text durch wiederholte Auswahl des nächsten Tokens. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Large language model — Machine-Learning-Grundlagen
Ein Large Language Model ist ein groß skaliertes Sprachmodell mit vielen Parametern und breitem Vortraining. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein multimodales Modell verarbeitet oder erzeugt mehrere Modalitäten wie Text, Bild und Audio in einem gemeinsamen Ablauf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 2 · Modul 24Diffusion und ComfyUIGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Diffusion und ComfyUI.32 Begriffe
24.1
Diffusion model — Diffusion und ComfyUI
Ein Diffusionsmodell lernt, schrittweise Rauschen aus einem Zufallszustand zu entfernen und daraus Daten zu erzeugen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Forward Diffusion fügt Trainingsdaten nach einem definierten Zeitplan zunehmend Rauschen hinzu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Reverse Diffusion rekonstruiert aus Rauschen schrittweise eine Probe, gesteuert durch das gelernte Modell. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Rauschen ist der zufällige Ausgangstensor, dessen Werte durch Seed, Form und Datentyp bestimmt werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Der Noise Schedule legt fest, wie viel Rauschen jeder Zeitschritt hinzufügt oder entfernt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Der Latent Space ist eine komprimierte Merkmalsdarstellung, in der viele Bildmodelle statt auf Pixeln rechnen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Variational Autoencoder komprimiert Bilder in Latents und dekodiert Latents zurück in Pixel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Textencoder wandelt Prompt-Token in kontextabhängige Vektoren um, die den Bildprozess konditionieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CLIP lernt einen gemeinsamen Raum für Bild und Text und liefert in Diffusionsabläufen häufig die Textkonditionierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Prompt beschreibt gewünschte Motive, Eigenschaften und Beziehungen als positive Konditionierung des Generators. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein negativer Prompt liefert unerwünschte Merkmale als Gegenkonditionierung, sofern das gewählte Modell sie unterstützt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Sampler ist das numerische Verfahren, das aus Modellvorhersagen die nächste Latent-Stufe berechnet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Scheduler verteilt Rauschpegel oder Sigmas über die Sampling-Schritte und verändert dadurch Verlauf und Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Sampling-Schritte sind die Anzahl iterativer Entrauschungsberechnungen; mehr Schritte sind nicht automatisch besser. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Die Guidance Scale bestimmt, wie stark konditionierte und unbedingte Vorhersage auseinandergezogen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Classifier-free Guidance kombiniert bedingte und unbedingte Modellvorhersagen, um die Promptbindung zu steuern. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Der Seed initialisiert den Zufallszahlengenerator und macht gleiche Eingaben unter gleichen Bedingungen reproduzierbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Die Denoising Strength legt bei Image-to-Image fest, wie weit der Start-Latent verrauscht und damit verändert wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Text-to-Image erzeugt einen Bild-Latent aus Textkonditionierung und Zufallsrauschen ohne Eingabebild. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Image-to-Image kodiert ein Startbild als Latent und verändert es unter zusätzlicher Promptkonditionierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Inpainting regeneriert ausschließlich eine maskierte Bildregion unter Nutzung des unmaskierten Kontexts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Outpainting erweitert die Leinwand und erzeugt neue Bereiche passend zum vorhandenen Randkontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Upscaling vergrößert ein Bild und rekonstruiert dabei Details über Interpolation oder ein gelerntes Modell. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ControlNet ergänzt ein Diffusionsmodell um räumliche Vorgaben wie Kanten, Pose, Tiefe oder Segmentierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
LoRA speichert eine kleine niederrangige Gewichtsänderung, die ein Basismodell ohne vollständigen neuen Checkpoint anpasst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ComfyUI ist eine knotenbasierte Oberfläche und API, die generative Modellkomponenten als gerichteten Workflow ausführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein ComfyUI-Node besitzt typisierte Ein- und Ausgänge und führt genau einen abgegrenzten Verarbeitungsschritt aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein ComfyUI-Workflow ist ein gerichteter Graph kompatibler Nodes einschließlich Parametern und Verbindungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Workflow JSON serialisiert Node-Typen, IDs, Parameter und Kanten für reproduzierbare ComfyUI-Ausführung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Model Loader liest Gewichte und passende Architekturkomponenten aus dem Modellverzeichnis in Speicher. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
KSampler ist der ComfyUI-Node, der Latent, Konditionierung, Sampler, Scheduler, Seed und Schrittzahl zusammenführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
VAE Decode wandelt einen fertigen Latent-Tensor mit dem passenden VAE in sichtbare Pixel um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 3 · Modul 25Bildmodelle und ModellbetriebGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Bildmodelle und Modellbetrieb.32 Begriffe
25.1
FLUX — Bildmodelle und Modellbetrieb
FLUX ist eine Familie transformerbasierter Bildgenerationsmodelle von Black Forest Labs mit eigenen Workflow- und Lizenzanforderungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
FLUX Schnell ist die auf wenige Schritte optimierte FLUX-Variante für schnelle Inferenz und unterliegt ihrer eigenen Modelllizenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
FLUX Dev ist eine höherwertige, rechenintensivere FLUX-Variante, deren nichtkommerzielle Lizenz vor dem Einsatz geprüft werden muss. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Quantized image model — Bildmodelle und Modellbetrieb
Ein quantisiertes Bildmodell reduziert die Bitbreite von Gewichten, damit es mit weniger VRAM läuft, kann aber Details verlieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein GGUF-Modell bündelt quantisierte Tensoren und Metadaten in einem für kompatible Loader lesbaren Dateiformat. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Safetensors ist ein Gewichtsformat ohne ausführbaren Pickle-Code und mit expliziten Tensor-Offsets. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Diffusers ist eine Python-Bibliothek, die Modellkomponenten, Scheduler und Pipelines für Diffusionsinferenz bereitstellt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Der Hugging Face Hub verteilt versionierte Modellartefakte, Modellkarten und Lizenzen über Repositories. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Modellkarte dokumentiert Zweck, Trainingskontext, Grenzen, Lizenz und bekannte Risiken eines Modells. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Die Modelllizenz legt fest, ob Gewichte kopiert, verändert, kommerziell genutzt oder als Dienst angeboten werden dürfen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Kommerzielle Nutzung bedeutet, ein Modell oder seine Ergebnisse in einem auf Einnahmen gerichteten Angebot einzusetzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Checkpoint directory — Bildmodelle und Modellbetrieb
Das Checkpoint-Verzeichnis ist der vom Loader erwartete Ablageort für Gewichtsdateien und zugehörige Konfiguration. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Modelldownload überträgt oft mehrere große, versionierte Artefakte und muss Lizenz, freien Speicher und Prüfsummen berücksichtigen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Dateiintegrität bestätigt per kryptografischer Prüfsumme, dass ein Modellartefakt unverändert und vollständig angekommen ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Der Modellcache hält bereits geladene oder heruntergeladene Artefakte vor und spart Zeit auf Kosten von RAM oder Plattenplatz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Der VRAM-Bedarf umfasst Gewichte, Aktivierungen, Latents und temporäre Puffer und hängt von Präzision und Auflösung ab. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Die native Auflösung ist der Größenbereich, auf den ein Bildmodell trainiert wurde und in dem Kompositionen meist stabil bleiben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Aspect-ratio bucket — Bildmodelle und Modellbetrieb
Ein Seitenverhältnis-Bucket gruppiert Trainings- oder Inferenzgrößen mit ähnlichem Verhältnis bei begrenzten Pixelbudgets. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Tiled Upscaling verarbeitet überlappende Bildkacheln einzeln, um hohe Auflösungen mit begrenztem VRAM zu erreichen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Real-ESRGAN ist ein gelerntes Super-Resolution-Modell, das Bilder vergrößert und typische reale Degradationen ausgleicht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Background removal — Bildmodelle und Modellbetrieb
Hintergrundentfernung segmentiert das Hauptmotiv und erzeugt daraus einen transparenten Alphakanal. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Image segmentation — Bildmodelle und Modellbetrieb
Bildsegmentierung weist jedem Pixel eine Klasse oder Instanz zu und erzeugt dadurch räumliche Bereiche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Segmentierungsmaske kodiert pro Pixel, welcher Bereich ausgewählt, geschützt oder verändert werden soll. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Objekterkennung liefert Klassen und Begrenzungsrahmen für gefundene Gegenstände, aber noch keine pixelgenaue Maske. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Objektentfernung maskiert ein Motiv und rekonstruiert den verdeckten Hintergrund durch Inpainting. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Inpainting-Maske kennzeichnet die Pixel, die neu erzeugt werden, während der übrige Bildinhalt erhalten bleibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Mask Feathering macht eine harte Maskenkante über einen einstellbaren Radius weich, um Übergänge zu verbergen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Bounding Box ist ein rechteckiger Bereich aus Koordinaten, der Position und Ausdehnung eines erkannten Objekts beschreibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Prompt Weighting verändert den relativen Einfluss einzelner Textteile auf die Bildkonditionierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CLIP Skip verwendet eine frühere Textencoder-Schicht und verändert damit die Promptrepräsentation für dafür trainierte Modelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Das LoRA-Gewicht skaliert, wie stark eine geladene LoRA-Änderung auf das Basismodell wirkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Modellwechsel ersetzt Gewichte und gegebenenfalls Encoder oder VAE; inkompatible Restkomponenten müssen entladen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 3 · Modul 26Audio, Transkription und MusikgenerierungGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Audio, Transkription und Musikgenerierung.32 Begriffe
26.1
Spracherkennung — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Spracherkennung wandelt akustische Sprachsignale in Text oder Tokenfolgen um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Transcription — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Transkription erzeugt aus einer Audioaufnahme lesbaren Text und kann Zeitmarken oder Sprecherinformationen ergänzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Whisper — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Whisper ist eine offene Modellfamilie für mehrsprachige Spracherkennung, Übersetzung und Sprachaktivitätserkennung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
faster-whisper — Audio, Transkription und Musikgenerierung
faster-whisper führt Whisper-Modelle über CTranslate2 mit optimierten Datentypen und geringerem Speicherbedarf aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Whisper model size — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Die Whisper-Modellgröße bestimmt Parameterzahl, Sprachgenauigkeit, VRAM-Bedarf und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Language detection — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Spracherkennung schätzt aus einem Audioausschnitt die wahrscheinlich gesprochene Sprache für die weitere Dekodierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Timestamp — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Eine Zeitmarke ordnet Text oder Ereignis einer Position auf der Audio-Zeitachse zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Segment — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Ein Transkriptionssegment bündelt einen zusammenhängenden Audiozeitraum mit Text, Start, Ende und Konfidenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Word timestamp — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Eine Wortzeitmarke schätzt Start und Ende eines einzelnen erkannten Wortes statt nur eines ganzen Segments. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Voice activity detection — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Voice Activity Detection unterscheidet Sprachbereiche von Stille oder Geräusch und verkürzt unnötige Inferenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Diarization — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Diarization ordnet Sprachsegmente unterschiedlichen Sprecheridentitäten zu, ohne deren Namen kennen zu müssen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Speaker segmentation — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Sprechersegmentierung bestimmt die Zeitgrenzen, an denen ein anderer Sprecher beginnt oder endet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Subtitle — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Ein Untertitel verbindet Text mit Zeitintervallen und optional Formatierungs- oder Positionsinformationen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SRT ist ein einfaches Untertitelformat aus laufender Nummer, Zeitintervall und Textblock. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
WebVTT — Audio, Transkription und Musikgenerierung
WebVTT ist ein Web-Untertitelformat mit Zeitmarken, Cues und optionalen Darstellungsangaben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Text normalization — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Textnormalisierung vereinheitlicht Zahlen, Satzzeichen, Großschreibung oder Füllwörter nach der Erkennung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Audio resampling — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Audio-Resampling ändert die Abtastrate eines Signals und muss Aliasing durch geeignete Filter vermeiden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Mono downmix — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Ein Mono-Downmix kombiniert mehrere Audiokanäle zu einem Kanal und verhindert dabei Übersteuerung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Noise reduction — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Rauschminderung schätzt störende Signalanteile und dämpft sie, kann dabei aber Sprache oder Musik beschädigen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Music generation — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Musikgenerierung erzeugt Audio aus Konditionierungen wie Stil, Text, Struktur, Tempo oder Referenzmaterial. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Text-to-music — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Text-to-Music übersetzt eine textuelle Stil- und Inhaltsbeschreibung in eine zeitliche Musikrepräsentation und Audio. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Lyrics — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Lyrics sind der gesungene Text und müssen für ein Musikmodell oft in Abschnitte und Zeilen strukturiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Instrumental mode — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Instrumentalmodus deaktiviert Gesangskonditionierung und erzeugt Musik ohne intendierte Stimme. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Style description — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Eine Stilbeschreibung konditioniert Genre, Instrumentierung, Stimmung, Produktion und stimmliche Eigenschaften. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Song structure — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Songstruktur beschreibt zeitliche Abschnitte wie Intro, Strophe, Refrain, Bridge und Outro. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Tempo ist die wahrgenommene Geschwindigkeit eines Musikstücks und wird häufig in Schlägen pro Minute angegeben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
BPM gibt an, wie viele musikalische Grundschläge pro Minute vorgesehen sind. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Musical key — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Die Tonart beschreibt tonales Zentrum und Skalenmaterial eines Musikstücks. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Duration — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Dauer ist die geplante oder tatsächliche Länge eines Audioergebnisses auf der Zeitachse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
ACE-Step — Audio, Transkription und Musikgenerierung
ACE-Step ist ein offenes Musikgenerationsmodell, das Text, Lyrics und Struktur in längere Audiostücke umsetzt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Language-model backend — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Ein Sprachmodell-Backend erzeugt oder interpretiert Textkonditionierung für nachgelagerte Audio- oder Musikmodelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Music checkpoint — Audio, Transkription und Musikgenerierung
Ein Musik-Checkpoint enthält gelernte Gewichte für Audioerzeugung und muss zur Modellkonfiguration passen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 3 · Modul 27GPU, CUDA und InferenzoptimierungGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für GPU, CUDA und Inferenzoptimierung.32 Begriffe
27.1
GPU compute — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
GPU Compute nutzt viele parallele Recheneinheiten für große Tensoroperationen statt serieller CPU-Ausführung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CUDA ist NVIDIAs Programmier- und Laufzeitplattform für allgemeine Berechnungen auf kompatiblen GPUs. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Das CUDA Toolkit liefert Compiler, Bibliotheken, Header und Diagnosewerkzeuge für CUDA-Anwendungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Der CUDA-fähige NVIDIA-Treiber verbindet Nutzerbibliotheken mit GPU und Kernel und begrenzt unterstützte Laufzeitversionen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Compute capability — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
Compute Capability kennzeichnet die von einer NVIDIA-GPU unterstützten Hardwarefunktionen und Instruktionen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
NVIDIA Container Toolkit — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
Das NVIDIA Container Toolkit bindet Treiberbibliotheken und GPU-Geräte kontrolliert in Linux-Container ein. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
NVIDIA runtime — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
Die NVIDIA-Container-Runtime ergänzt den OCI-Startvorgang um GPU-Geräte und passende Treiber-Mounts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Default runtime — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
Die Default Runtime ist die Container-Runtime, die ohne explizite Auswahl für neue Container verwendet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein GPU-Gerät ist die vom Betriebssystem exponierte Recheneinheit mit eigener ID, VRAM und Auslastung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
GPU passthrough — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
GPU-Passthrough übergibt ein physisches GPU-Gerät oder Teilfunktionen an eine VM oder einen Container. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
NVIDIA_VISIBLE_DEVICES — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
NVIDIA_VISIBLE_DEVICES filtert, welche GPU-IDs eine NVIDIA-Container-Runtime in einem Container sichtbar macht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CUDA out of memory — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
CUDA Out of Memory bedeutet, dass eine GPU-Speicheranforderung nicht aus dem verfügbaren VRAM erfüllt werden konnte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
VRAM fragmentation — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
VRAM-Fragmentierung verteilt freien Speicher in zu kleine Blöcke, sodass eine große zusammenhängende Allokation scheitert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Model offloading — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
Model Offloading verschiebt nicht gleichzeitig benötigte Modellteile aus dem VRAM in RAM oder Speicher. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
CPU offloading — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
CPU Offloading hält ausgewählte Gewichte oder Operationen im Hauptspeicher und reduziert VRAM auf Kosten der Geschwindigkeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
VAE offloading — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
VAE Offloading verschiebt Encoder oder Decoder des VAE auf die CPU, wenn sie nicht gleichzeitig mit dem Hauptmodell benötigt werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Attention slicing — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
Attention Slicing berechnet Attention in kleineren Teilstücken, um Spitzenverbrauch im VRAM zu senken. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Memory-efficient attention — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
Speichereffiziente Attention vermeidet die vollständige Materialisierung großer Attention-Matrizen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
FlashAttention — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
FlashAttention ist ein IO-bewusster Attention-Kernel, der Speicherzugriffe reduziert und exakte Attention beschleunigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
xFormers ist eine Bibliothek optimierter Transformer-Bausteine, darunter speichereffiziente Attention-Kernel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Mixed precision — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
Mixed Precision kombiniert Datentypen unterschiedlicher Breite, um Tensor Cores und Speicher effizienter zu nutzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
FP32 ist 32-Bit-Gleitkomma mit hoher Reichweite und Genauigkeit, aber hohem Speicher- und Bandbreitenbedarf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
FP16 ist 16-Bit-Gleitkomma mit geringem Speicherbedarf, aber kleinerem Zahlenbereich als FP32. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
BF16 behält den Exponentenbereich von FP32 bei, nutzt aber weniger Mantissenbits und damit weniger Präzision. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
INT8 stellt quantisierte Werte mit acht ganzzahligen Bits dar und benötigt Kalibrierung oder geeignete Skalierungsfaktoren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
INT4 stellt quantisierte Werte mit vier Bits dar und spart stark Speicher bei höherem Quantisierungsfehler. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Quantization error — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
Quantisierungsfehler ist die Abweichung zwischen ursprünglichem Wert und seiner diskreten Niedrigbit-Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Tensor Core ist eine spezialisierte GPU-Einheit für schnelle Matrix-Multiplikation in unterstützten Datentypen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Batch Size ist die Zahl gleichzeitig verarbeiteter Beispiele und beeinflusst VRAM, Latenz und Durchsatz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Inference latency — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
Inferenzlatenz ist die Zeit von einer vollständigen Eingabe bis zur verfügbaren Modellausgabe. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Durchsatz misst, wie viele Beispiele, Token oder Frames ein System pro Zeiteinheit verarbeitet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
GPU utilization — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung
GPU-Auslastung zeigt den Anteil der Zeit, in der Recheneinheiten aktiv arbeiten, nicht den belegten VRAM. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 3 · Modul 28AnwendungssicherheitGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Anwendungssicherheit.32 Begriffe
28.1
Bedrohungsmodell — Anwendungssicherheit
Ein Bedrohungsmodell beschreibt schützenswerte Werte, Angreifer, Vertrauensgrenzen und realistische Angriffswege eines Systems. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Die Angriffsfläche umfasst alle öffentlich oder intern erreichbaren Eingaben, Dienste, Konten und Abhängigkeiten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Sicherheitsgrenze markiert den Übergang, an dem Daten, Identitäten oder Rechte neu geprüft werden müssen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Defense in Depth kombiniert unabhängige Schutzschichten, damit das Versagen einer Kontrolle nicht sofort zum Gesamtschaden führt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Secret Management erzeugt, speichert, verteilt und widerruft Zugangsdaten außerhalb von Quellcode und Images. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Secret Rotation ersetzt Zugangsdaten kontrolliert, aktualisiert Verbraucher und widerruft anschließend den alten Wert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Credential Leak macht ein Passwort, Token oder Schlüssel über Logs, Code, Image-Layer oder Ausgabe unbefugt sichtbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eingabevalidierung akzeptiert nur Daten mit erwarteter Struktur, Länge, Typ und Wertebereich. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Output Encoding maskiert Daten passend zum Ausgabekontext, etwa HTML, URL oder JavaScript. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SQL Injection schleust ungeprüfte Eingabe in Datenbankbefehle ein; parametrisierte Abfragen trennen Daten vom SQL-Code. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Command Injection lässt Benutzereingaben als Shell-Bestandteil ausführen; feste Argumentlisten vermeiden die Interpretation. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Path Traversal nutzt Pfadbestandteile wie Punkt-Punkt, um ein erlaubtes Basisverzeichnis zu verlassen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Cross-Site Scripting bringt nicht vertrauenswürdigen Inhalt als aktiven Browsercode in eine Seite. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
SSRF zwingt einen Server, vom Angreifer gewählte interne oder externe Ziele abzurufen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Unsicherer Dateiupload akzeptiert Inhalt, Größe, Namen oder Formate ohne ausreichende Prüfung und Isolation. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
MIME Sniffing lässt Clients den Inhaltstyp erraten und kann hochgeladene Daten als aktiven Inhalt interpretieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Zip-Bomb ist ein stark komprimiertes Archiv, das beim Entpacken extrem viel Speicher oder Rechenzeit beansprucht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Malware-Scan vergleicht Dateien oder Verhalten mit Signaturen und Heuristiken, garantiert aber keine Schadensfreiheit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Rate Limiting begrenzt Aktionen pro Identität, IP oder Token in einem Zeitfenster. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Missbrauchsprävention kombiniert Quoten, Reputation, Anomalieerkennung und Moderation gegen zweckwidrige Nutzung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Denial of Service erschöpft gezielt Bandbreite, Verbindungen, CPU, GPU, RAM oder Speicher eines Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Content Security Policy begrenzt per HTTP-Header, aus welchen Quellen ein Browser Skripte und andere Ressourcen laden darf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine CORS-Policy entscheidet, welche fremden Browser-Ursprünge Antworten einer API lesen dürfen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
TLS-Terminierung entschlüsselt HTTPS an einem definierten Proxy und leitet die Anfrage kontrolliert weiter. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Reverse-Proxy-Vertrauen legt fest, von welchen Proxys weitergereichte Client-IP- und Protokoll-Header akzeptiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Security Header steuert Browser-Schutzfunktionen wie Framing, MIME-Behandlung, Transport oder Referrer-Weitergabe. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Audit-Log protokolliert sicherheitsrelevante Aktionen mit Zeitpunkt, Akteur, Ziel und Ergebnis nachvollziehbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Datenschutz schützt personenbezogene Daten durch Rechtsgrundlage, Zweckbindung, Zugriffskontrolle und sichere Verarbeitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Datenminimierung erhebt und behält nur Daten, die für den erklärten Zweck tatsächlich erforderlich sind. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Löschrichtlinie definiert Auslöser, Fristen, Umfang und überprüfbare Durchführung der Datenlöschung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Sicherheitsupdate schließt eine bekannte Schwachstelle in Software, Image, Bibliothek oder Firmware. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Schwachstellenmanagement inventarisiert Komponenten, bewertet Funde, priorisiert Risiken und verfolgt Behebungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 3 · Modul 29Zuverlässigkeit und KapazitätsplanungGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung.32 Begriffe
29.1
Service-level indicator — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Ein Service Level Indicator ist eine gemessene Kennzahl wie Erfolgsquote oder Latenz, die Nutzererfahrung abbildet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service-level objective — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Ein Service Level Objective legt den angestrebten Bereich eines SLI für einen Zeitraum fest. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service-level agreement — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Ein Service Level Agreement ist eine vertragliche Zusage mit definierten Messregeln und möglichen Folgen bei Nichterfüllung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Error budget — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Ein Error Budget ist der aus einem SLO abgeleitete tolerierbare Anteil fehlerhafter oder nicht verfügbarer Zeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Capacity planning — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Kapazitätsplanung prognostiziert Last und dimensioniert Rechenleistung, Speicher, Netzwerk und Reserven. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Resource profile — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Ein Ressourcenprofil misst typischen und maximalen Verbrauch eines Workloads über CPU, RAM, GPU, Disk und Netzwerk. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein CPU-Limit begrenzt die nutzbare Prozessorzeit eines Containers und kann bei Erreichen drosseln. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Memory limit — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Ein Speicherlimit begrenzt den RAM eines Prozesses oder Containers; Überschreitung kann zum OOM-Abbruch führen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein GPU-Limit begrenzt Gerätezugriff oder geplante GPU-Kapazität, wird aber nicht von jeder Orchestrierung gleich unterstützt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Disk limit — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Ein Plattenlimit begrenzt belegbaren Speicher oder reserviert freien Platz für sicheren Betrieb. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Upload quota — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Eine Upload-Quote begrenzt Zahl oder Gesamtgröße hochgeladener Dateien pro Nutzer oder Zeitraum. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Daily quota — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Eine Tagesquote setzt einen Zähler zu einer definierten Zeitzone und Uhrzeit zurück. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Concurrency — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Concurrency bezeichnet mehrere gleichzeitig offene oder fortschreitende Aufgaben, auch wenn sie nicht parallel rechnen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Parallelism — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Parallelismus führt mehrere Operationen tatsächlich gleichzeitig auf verschiedenen Recheneinheiten aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Job serialization — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Job-Serialisierung lässt ressourcenintensive Aufträge nacheinander laufen, um Spitzenlast zu vermeiden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Queue position — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Die Warteschlangenposition ist die Zahl der vor einem Auftrag eingeordneten Jobs und kann sich durch Prioritäten ändern. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Wartezeit misst die Spanne zwischen Annahme eines Auftrags und Beginn seiner Verarbeitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Processing speed — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Verarbeitungsgeschwindigkeit setzt verarbeitete Datenmenge oder Arbeitseinheiten ins Verhältnis zur Zeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Autoscaling — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Autoscaling verändert Instanzzahl oder Ressourcen automatisch anhand gemessener Last und definierter Grenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Vertical scaling — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Vertikale Skalierung gibt einer bestehenden Instanz mehr oder weniger CPU, RAM oder GPU. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Horizontal scaling — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Horizontale Skalierung erhöht oder senkt die Zahl gleichartiger Instanzen und benötigt teilbaren Zustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Load shedding — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Load Shedding lehnt weniger wichtige Arbeit kontrolliert ab, bevor Überlast alle Anfragen beeinträchtigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Circuit breaker — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Ein Circuit Breaker stoppt vorübergehend Aufrufe an eine fehlerhafte Abhängigkeit und prüft später eine Erholung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Retry budget — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Ein Retry Budget begrenzt zusätzliche Wiederholungen, damit Fehler nicht durch eine Retry-Welle verstärkt werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Exponential backoff — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Exponentieller Backoff vergrößert den Abstand zwischen Wiederholungen, meist ergänzt durch Zufallsstreuung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Timeout budget — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Ein Timeout Budget verteilt die maximal erlaubte End-to-End-Zeit auf interne Aufrufe und Verarbeitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Graceful shutdown — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Graceful Shutdown beendet Annahme neuer Arbeit, schließt laufende Aufgaben und gibt Ressourcen geordnet frei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Health dependency — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Eine Health Dependency ist eine externe Komponente, deren Zustand die Einsatzbereitschaft eines Dienstes beeinflusst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Single point of failure — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Ein Single Point of Failure ist eine einzelne Komponente, deren Ausfall den gesamten Dienst stoppt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
High availability — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Hochverfügbarkeit nutzt Redundanz und automatische Umschaltung, um einzelne Ausfälle zu überstehen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Disaster recovery — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Disaster Recovery stellt Daten und Dienste nach einem großflächigen Ausfall aus geprüften Sicherungen wieder her. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Recovery time objective — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung
Das Recovery Time Objective ist die maximal akzeptierte Zeit bis zur Wiederherstellung eines Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 3 · Modul 30Builds, Tests und ReleasesGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Builds, Tests und Releases.32 Begriffe
30.1
Source code — Builds, Tests und Releases
Quellcode ist die menschenlesbare Anweisung, aus der ein Build ausführbare oder auslieferbare Artefakte erzeugt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Versionskontrolle speichert nachvollziehbare Änderungen an Dateien und ermöglicht Vergleich, Zusammenarbeit und Rückkehr. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Git ist ein verteiltes Versionskontrollsystem, das Inhalte als unveränderliche Objekte und Commits speichert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Repository enthält Versionsgeschichte, Referenzen und Arbeitsdaten eines abgegrenzten Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Commit ist ein unveränderlicher Schnappschuss mit Elternbezug, Autorinformation und Beschreibung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Branch ist ein beweglicher Name für eine Commit-Linie und erlaubt parallele Entwicklung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Git-Tag ist ein stabiler Verweis auf einen bestimmten Commit, häufig für Releases. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Merge vereint Änderungen zweier Commit-Linien und verlangt bei überlappenden Änderungen eine Konfliktentscheidung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Release ist eine benannte, geprüfte Zusammenstellung aus Version, Artefakten, Änderungen und Hinweisen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Semantic Versioning kennzeichnet inkompatible, kompatible und korrigierende Änderungen als Major, Minor und Patch. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Changelog fasst nutzerrelevante Änderungen zwischen veröffentlichten Versionen strukturiert zusammen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Build wandelt definierte Quellen und Abhängigkeiten reproduzierbar in ein auslieferbares Artefakt um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein reproduzierbarer Build erzeugt aus identischen Quellen und Werkzeugversionen bitgleiches oder verifizierbar gleichwertiges Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Multi-Stage-Build trennt Kompilierwerkzeuge vom schlanken Laufzeit-Image und kopiert nur benötigte Artefakte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Build-Cache verwendet unveränderte Zwischenergebnisse erneut und invalidiert sie anhand von Eingaben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine .dockerignore-Datei schließt lokale Dateien aus dem Docker-Build-Kontext aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Lockfile fixiert exakt aufgelöste Abhängigkeitsversionen und Integritätswerte für wiederholbare Installationen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Unit-Test prüft eine kleine Funktion oder Klasse isoliert mit kontrollierten Ein- und Ausgaben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein API-Test sendet definierte Requests und prüft Status, Header, Schema und fachliche Antwort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein End-to-End-Test durchläuft einen vollständigen Nutzerfluss über echte integrierte Komponenten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Browser-Test steuert eine Browser-Engine und prüft DOM, Interaktion, Navigation und sichtbare Zustände. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Fixture ist ein kontrollierter Ausgangsdatensatz oder Systemzustand, den ein Test reproduzierbar verwendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Mock ersetzt eine Abhängigkeit und zeichnet erwartete Aufrufe oder kontrollierte Antworten vor. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Test Coverage misst, welche Codepfade ein Testlauf ausführt, beweist aber nicht deren Korrektheit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Linter erkennt statisch Regelverstöße, verdächtige Muster und häufige Fehler im Quelltext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Formatter schreibt Quelltext deterministisch in einen vereinbarten Stil um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Statische Analyse untersucht Code ohne Ausführung auf Typfehler, Datenflüsse, Schwachstellen oder Regelverstöße. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Continuous integration — Builds, Tests und Releases
Continuous Integration baut und prüft jede Änderung automatisiert in einer sauberen Umgebung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Continuous Delivery hält geprüfte Artefakte automatisiert bereit, lässt die Produktionsfreigabe aber kontrollierbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Deployment-Artefakt ist das unveränderliche, versionierte Paket, das in eine Zielumgebung ausgerollt wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Prüfsummenmanifest listet Dateien und kryptografische Hashes, um Übertragung und Inhalt zu verifizieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Staging ist eine produktionsähnliche Umgebung für Integrations- und Freigabetests ohne reale Produktivdaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 3 · Modul 31Störungsanalyse und WiederherstellungGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Störungsanalyse und Wiederherstellung.32 Begriffe
31.1
Incident — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Ein Incident ist eine ungeplante Störung, die Sicherheit, Verfügbarkeit oder Qualität eines Dienstes beeinträchtigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Incident severity — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Incident Severity klassifiziert Auswirkung und Dringlichkeit nach vorab definierten Kriterien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Initial response — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Initial Response bestätigt die Störung, schützt Belege, begrenzt Schaden und weist Verantwortung zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Triage priorisiert Symptome, betroffene Nutzer und wahrscheinlichste Fehlerdomänen für die ersten Prüfungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Affected service — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Der betroffene Dienst ist die Komponente, deren beobachtbares Verhalten vom Sollzustand abweicht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Blast radius — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Blast Radius beschreibt, wie viele Nutzer, Daten und abhängige Systeme eine Störung erreicht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Incident timeline — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Eine Incident Timeline ordnet Änderungen, Alarme, Symptome und Maßnahmen chronologisch mit Zeitquelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Known change — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Eine bekannte Änderung ist ein dokumentierter Eingriff kurz vor dem Symptom und damit eine prüfbare Hypothese. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service inspect — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Service Inspect zeigt die gewünschte Orchestrator-Spezifikation eines Dienstes einschließlich Image, Mounts und Umgebung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Task history — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Task History zeigt aktuelle und vorherige Instanzen eines orchestrierten Dienstes samt Zuständen und Fehlern. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Container inspect — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Container Inspect liefert den tatsächlichen Laufzeitzustand eines Containers als strukturierte Metadaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Container exit code — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Der Container-Exit-Code ist die numerische Rückgabe des Hauptprozesses und grenzt Start-, Signal- und Anwendungsfehler ein. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
OOMKilled bedeutet, dass der Kernel oder die Runtime einen Prozess wegen Speichermangels beendet hat. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Health-check failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Ein Health-Check-Fehler entsteht, wenn der definierte Prüfcommand nicht rechtzeitig oder nicht erfolgreich antwortet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Restart loop — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Eine Restart Loop entsteht, wenn ein Dienst wiederholt startet, fehlschlägt und von seiner Policy neu gestartet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Image pull failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Ein Image-Pull-Fehler verhindert den Start, weil Registry, Referenz, Berechtigung, Netzwerk oder Plattform nicht passt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Bind-mount failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Ein Bind-Mount-Fehler entsteht, wenn Hostpfad, Typ, Rechte oder Knotenzuordnung nicht zur Spezifikation passen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Permission denied — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Permission Denied bedeutet, dass Dateirechte, Besitzer, Sicherheitsprofil oder Prozessidentität eine Operation verbietet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Connection refused — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Connection Refused bedeutet, dass das Ziel erreichbar ist, aber am adressierten Port kein Listener die Verbindung annimmt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
DNS failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Ein DNS-Fehler verhindert die Auflösung eines Namens in die für die Verbindung benötigte Adresse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
TLS failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Ein TLS-Fehler tritt bei Zertifikatsprüfung, Hostnamen, Protokollversion, Cipher oder Vertrauenskette auf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTTP 502 bedeutet, dass ein Gateway vom Upstream keine gültige Antwort erhalten hat. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTTP 503 bedeutet, dass ein Dienst vorübergehend nicht bereit oder wegen Überlast nicht verfügbar ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
HTTP 504 bedeutet, dass ein Gateway innerhalb seines Zeitlimits keine Upstream-Antwort erhielt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Queue stall — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Ein Queue Stall liegt vor, wenn wartende Jobs wachsen, aber kein Worker sie erfolgreich übernimmt oder abschließt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Worker crash — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Ein Worker Crash beendet den verarbeitenden Prozess unerwartet während oder vor einem Job. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Database connection failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Ein Datenbankverbindungsfehler entsteht bei falscher Adresse, Authentifizierung, TLS, Poolerschöpfung oder nicht bereitem Server. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Disk Full bedeutet, dass Dateisystem oder Inode-Vorrat keine weiteren Schreibvorgänge erlaubt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
GPU out of memory — Störungsanalyse und Wiederherstellung
GPU Out of Memory bedeutet, dass Gewichte, Aktivierungen und Puffer den verfügbaren VRAM überschreiten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Rollback stellt die letzte bekannte funktionsfähige Version von Artefakt, Konfiguration und Schema wieder her. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Service recovery — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Service Recovery führt einen gestörten Dienst kontrolliert in einen geprüften, stabilen Zustand zurück. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Postmortem — Störungsanalyse und Wiederherstellung
Ein Postmortem dokumentiert Wirkung, Zeitlinie, Ursachen und konkrete Verbesserungen ohne Schuldzuweisung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Level 3 · Modul 32Wartung, Updates und GovernanceGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Wartung, Updates und Governance.32 Begriffe
32.1
Wartungsfenster — Wartung, Updates und Governance
Ein Wartungsfenster ist ein angekündigter Zeitraum für Änderungen mit definiertem Start, Ende und Abbruchpunkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Inventar listet betriebene Hardware, Software, Versionen, Besitzer und Lebenszyklusstatus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Servicekatalog beschreibt Zweck, Besitzer, Abhängigkeiten, Schnittstellen und Betriebsanforderungen jedes Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Abhängigkeitskarte zeigt gerichtete Beziehungen zwischen Diensten, Datenbanken, Netzwerken und externen Komponenten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Configuration baseline — Wartung, Updates und Governance
Eine Konfigurationsbaseline ist der geprüfte Referenzstand, gegen den spätere Änderungen verglichen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Desired configuration — Wartung, Updates und Governance
Desired Configuration beschreibt deklarativ den Zustand, den Automatisierung oder Betrieb herstellen soll. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Configuration drift — Wartung, Updates und Governance
Configuration Drift ist die unbeabsichtigte Abweichung des Ist-Zustands von der versionierten Sollkonfiguration. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Versionscheck ermittelt installierte und verfügbare Versionen samt Kanal und Supportstatus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Release Notes beschreiben Änderungen, Fehlerbehebungen, bekannte Probleme und Upgradehinweise einer Version. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Breaking Change macht bisher gültige Schnittstellen, Konfigurationen oder Daten ohne Anpassung inkompatibel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Deprecation kündigt die zukünftige Entfernung einer noch verfügbaren Funktion an und nennt einen Ersatzpfad. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Compatibility matrix — Wartung, Updates und Governance
Eine Kompatibilitätsmatrix dokumentiert getestete Kombinationen aus Software-, Treiber-, Modell- und Plattformversionen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Migrationsplan legt Reihenfolge, Verantwortliche, Prüfungen, Datenwege, Downtime und Rollback fest. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Eine Datenmigration kopiert oder transformiert Daten zwischen Speicherorten, Formaten oder Systemen unter Integritätsprüfung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Schema migration — Wartung, Updates und Governance
Eine Schemamigration verändert kontrolliert Tabellen, Felder, Indizes oder Constraints einer Datenbank. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Modellupgrade ersetzt Gewichte oder Architektur und verlangt Qualitäts-, Ressourcen- und Workflowtests. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Treiberupgrade ersetzt die hardwarenahe Softwareschicht und muss Kernel, Runtime und Anwendungen kompatibel halten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Image-Upgrade rollt ein neues unveränderliches Container-Image statt einer Änderung im laufenden Container aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Canary deployment — Wartung, Updates und Governance
Ein Canary Deployment leitet zunächst einen kleinen Teil der Last an die neue Version und vergleicht Signale. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Blue-green deployment — Wartung, Updates und Governance
Blue-Green Deployment betreibt alte und neue Umgebung parallel und schaltet den Verkehr kontrolliert um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Pre-upgrade backup — Wartung, Updates und Governance
Ein Pre-Upgrade-Backup sichert vor der Änderung alle nicht reproduzierbaren Daten und Wiederherstellungsmetadaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Post-upgrade validation — Wartung, Updates und Governance
Post-Upgrade Validation wiederholt definierte Funktions-, Daten- und Leistungsprüfungen nach der Änderung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Rollback Point ist der eindeutig benannte Zustand, zu dem Artefakte, Konfiguration und Daten zurückkehren können. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
License Review prüft Rechte, Pflichten und Inkompatibilitäten von Software-, Modell- und Inhaltslizenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Open-source license — Wartung, Updates und Governance
Eine Open-Source-Lizenz gewährt Nutzung, Einsicht, Änderung und Weitergabe unter festgelegten Bedingungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Data Retention legt fest, welche Daten aus welchem Grund wie lange gespeichert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Deletion request — Wartung, Updates und Governance
Ein Löschantrag ist die nachvollziehbare Aufforderung, betroffene personenbezogene Daten zu finden und zu entfernen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Verantwortung ordnet für Betrieb, Freigabe, Sicherheit und Störungsreaktion eine entscheidungsfähige Rolle zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Operations documentation — Wartung, Updates und Governance
Betriebsdokumentation beschreibt Architektur, Abhängigkeiten, Routinen, Grenzwerte und Wiederherstellungsverfahren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Ein Runbook ist eine schrittweise, überprüfbare Anleitung für einen wiederkehrenden Betriebs- oder Störungsfall. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Standard operating procedure — Wartung, Updates und Governance
Eine Standard Operating Procedure definiert verbindliche Schritte, Rollen, Nachweise und Freigaben für einen Routineprozess. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.
Technische Schulden sind bewusst oder unbewusst aufgeschobene Qualitätsarbeiten, die spätere Änderungen verteuern. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.