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Lernbegriff

OOMKilled — Störungsanalyse und Wiederherstellung

OOMKilled bedeutet, dass der Kernel oder die Runtime einen Prozess wegen Speichermangels beendet hat. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

Störungsanalyse und WiederherstellungLevel 0–3

Orientierung

OOMKilled bedeutet, dass der Kernel oder die Runtime einen Prozess wegen Speichermangels beendet hat. Auf dieser Stufe trennst du Zweck, Eingabe und sichtbares Ergebnis. Ordne OOMKilled als Teil des Moduls Störungsanalyse und Wiederherstellung ein, bevor du Einstellungen oder Dateien veränderst.

Übung

Sicher ausprobieren

Ein zuvor erreichbarer Dienst fällt nach einer Änderung aus. Sichere für OOMKilled Zeitlinie, Task-Historie, Exit-Code, letzte Logs und Ressourcenstatus; teste danach die kleinste begründete Korrektur und bestätige die Erholung mit derselben Anfrage. Öffne eine isolierte Testumgebung und führe „docker service ps example-service --no-trunc“ aus. Beschreibe die erwartete Ausgabe vorab, ändere keine produktiven Daten und notiere einen sicheren nächsten Diagnoseschritt.

docker service ps example-service --no-trunc

Quick-Check

Kannst du Zweck, beobachtbaren Zustand und häufigste Fehlerquelle von OOMKilled — Störungsanalyse und Wiederherstellung jeweils in einem Satz erklären? Welche Ausgabe würdest du zuerst sichern, bevor du etwas änderst, und welcher Test beweist anschließend, dass deine Korrektur wirklich wirksam war?