Öffentliches Mini-Studium

Self-Hosting & Betrieb

Lerne, wie Webdienste, Container, Datenbanken, Medien-Pipelines und lokale AI zusammenspielen – von der ersten Orientierung bis zu eigenständigem Betrieb und Debugging.

0%1024 Begriffe
Struktur

32 × 32

Sprachen

Deutsch + English

Tiefe

Level 0–3

Fokus

Betrieb & Debugging

0 / 1024 abgeschlossen

Level 0 · Modul 1Computer- und ServersystemeGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Computer- und Serversysteme.32 Begriffe
1.1

Computer — Computer- und Serversysteme

Computer: Programmierbare Hardware, die Eingaben verarbeitet und Ergebnisse speichert oder ausgibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.2

Server — Computer- und Serversysteme

Server: Ein System, das anderen Systemen dauerhaft Dienste oder Daten bereitstellt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.3

Client — Computer- und Serversysteme

Client: Ein Programm oder Gerät, das einen Dienst bei einem Server anfordert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.4

Host — Computer- und Serversysteme

Host: Das Betriebssystem oder Gerät, auf dem ein Prozess oder eine virtuelle Umgebung läuft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.5

Hardware — Computer- und Serversysteme

Hardware: Die physischen Bauteile eines Rechners, etwa CPU, RAM und Datenträger. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.6

Software — Computer- und Serversysteme

Software: Ausführbare Programme und Daten, die das Verhalten der Hardware bestimmen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.7

Betriebssystem — Computer- und Serversysteme

Betriebssystem: Die Schicht, die Hardware verwaltet und Programmen Prozesse, Dateien und Netzwerk bereitstellt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.8

Kernel — Computer- und Serversysteme

Kernel: Der privilegierte Kern eines Betriebssystems, der Hardwarezugriffe und Ressourcen steuert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.9

Linux distribution — Computer- und Serversysteme

Linux distribution: Ein Linux-Kernel zusammen mit Paketverwaltung, Systemwerkzeugen und gepflegten Paketen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.10

Ubuntu Server — Computer- und Serversysteme

Ubuntu Server: Eine auf Serverbetrieb ausgerichtete Ubuntu-Distribution ohne notwendige Desktop-Oberfläche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.11

CPU — Computer- und Serversysteme

CPU: Der Prozessor, der Maschinenbefehle ausführt und Rechenarbeit koordiniert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.12

CPU core — Computer- und Serversysteme

CPU core: Eine weitgehend eigenständige Recheneinheit innerhalb einer CPU. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.13

Thread — Computer- und Serversysteme

Thread: Ein vom Scheduler ausführbarer Kontrollfluss innerhalb eines Prozesses. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.14

RAM — Computer- und Serversysteme

RAM: Flüchtiger Arbeitsspeicher für aktuell benötigten Code und Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.15

Memory utilization — Computer- und Serversysteme

Memory utilization: Der belegte Anteil des Arbeitsspeichers einschließlich sinnvoller Caches. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.16

Swap — Computer- und Serversysteme

Swap: Datenträgerbereich, in den der Kernel selten benötigte Speicherseiten auslagern kann. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.17

Mass storage — Computer- und Serversysteme

Mass storage: Nichtflüchtiger Speicher für dauerhaft abgelegte Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.18

HDD — Computer- und Serversysteme

HDD: Ein magnetischer Datenträger mit mechanisch bewegten Schreib-Lese-Köpfen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.19

SSD — Computer- und Serversysteme

SSD: Ein nichtflüchtiger Flash-Datenträger ohne bewegliche Teile. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.20

File system — Computer- und Serversysteme

File system: Die Datenstruktur und Regeln, mit denen Dateien auf einem Datenträger organisiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.21

Partition — Computer- und Serversysteme

Partition: Ein logisch abgegrenzter Bereich eines Blockgeräts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.22

Mount point — Computer- und Serversysteme

Mount point: Das Verzeichnis, an dem ein Dateisystem in den Verzeichnisbaum eingebunden ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.23

Network interface — Computer- und Serversysteme

Network interface: Der logische oder physische Endpunkt, über den ein Host Netzwerkpakete sendet und empfängt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.24

GPU — Computer- und Serversysteme

GPU: Ein hochparalleler Prozessor für Grafik- und Rechenaufgaben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.25

VRAM — Computer- und Serversysteme

VRAM: Der schnelle, direkt von der GPU verwendete Speicher für Modelle, Texturen und Zwischenergebnisse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.26

NVIDIA driver — Computer- und Serversysteme

NVIDIA driver: Die Kernel- und Nutzerkomponenten, die Betriebssystem und NVIDIA-GPU verbinden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.27

System time — Computer- und Serversysteme

System time: Die vom Betriebssystem geführte aktuelle Zeit als Grundlage für Logs, Zertifikate und Zeitpläne. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.28

Time zone — Computer- und Serversysteme

Time zone: Eine Regelmenge, die UTC in lokale Uhrzeit einschließlich Zeitumstellungen übersetzt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.29

Hostname — Computer- und Serversysteme

Hostname: Der lokale Name, mit dem ein Rechner im System und häufig im Netzwerk bezeichnet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.30

Reboot — Computer- und Serversysteme

Reboot: Ein kontrollierter Neustart des Betriebssystems und seiner Dienste. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.31

Shutdown — Computer- und Serversysteme

Shutdown: Das kontrollierte Beenden von Diensten und Ausschalten des Systems. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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1.32

Availability — Computer- und Serversysteme

Availability: Der Anteil der Zeit, in der ein Dienst wie vorgesehen nutzbar ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Computer- und Serversysteme“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 0 · Modul 2Dateien, Pfade und VerzeichnisseGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Dateien, Pfade und Verzeichnisse.32 Begriffe
2.1

Datei — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Datei: Eine benannte Folge von Bytes mit Metadaten in einem Dateisystem. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.2

Verzeichnis — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Verzeichnis: Ein Dateisystemobjekt, das Namen auf Dateien und Unterverzeichnisse abbildet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.3

Absoluter Pfad — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Absoluter Pfad: Ein Pfad, der am Wurzelpunkt beginnt und unabhängig vom Arbeitsverzeichnis eindeutig ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.4

Relativer Pfad — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Relativer Pfad: Ein Pfad, der relativ zum aktuellen oder angegebenen Ausgangsverzeichnis ausgewertet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.5

Arbeitsverzeichnis — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Arbeitsverzeichnis: Das Verzeichnis, von dem ein Prozess relative Pfade auflöst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.6

Stammverzeichnis — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Stammverzeichnis: Der oberste Knoten eines Dateisystem-Verzeichnisbaums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.7

Home-Verzeichnis — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Home-Verzeichnis: Das persönliche Standardverzeichnis eines Benutzerkontos. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.8

Hidden file — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Hidden file: Eine Datei, deren Name unter Unix mit einem Punkt beginnt und deshalb oft ausgeblendet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.9

File extension — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

File extension: Der Namenssuffix nach dem letzten Punkt, der meist Format oder Verwendung andeutet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.10

File name — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

File name: Der Verzeichniseintrag, unter dem eine Datei angesprochen wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.11

Case sensitivity — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Case sensitivity: Die Eigenschaft, Groß- und Kleinschreibung in Namen als verschieden zu behandeln. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.12

Symbolic link — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Symbolic link: Eine spezielle Datei, die einen anderen Pfad als Ziel speichert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.13

Hard link — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Hard link: Ein zusätzlicher Verzeichnisname für denselben Inode und Dateiinhalt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.14

Inode — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Inode: Die Dateisystemstruktur mit Metadaten und Blockverweisen, aber ohne Dateinamen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.15

Owner — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Owner: Das Benutzerkonto, dem ein Dateisystemobjekt zugeordnet ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.16

Group — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Group: Eine Menge von Benutzerkonten, der gemeinsame Rechte zugewiesen werden können. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.17

File permissions — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

File permissions: Die Regeln, die Lesen, Schreiben und Ausführen für Eigentümer, Gruppe und andere erlauben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.18

Read permission — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Read permission: Das Recht, Dateiinhalt zu lesen oder Verzeichnisnamen aufzulisten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.19

Write permission — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Write permission: Das Recht, Dateiinhalt zu ändern oder Verzeichniseinträge anzulegen und zu entfernen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.20

Execute permission — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Execute permission: Das Recht, eine Datei auszuführen oder ein Verzeichnis zu betreten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.21

umask — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

umask: Eine Bitmaske, die beim Anlegen von Dateien standardmäßig zu entfernende Rechte festlegt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.22

Recursive operation — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Recursive operation: Eine Operation, die ein Verzeichnis und seine gesamte Unterstruktur durchläuft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.23

Glob pattern — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Glob pattern: Ein Shell-Muster wie `*.log`, das passende Pfadnamen expandiert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.24

File size — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

File size: Die Anzahl der logisch in einer Datei gespeicherten Bytes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.25

Free disk space — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Free disk space: Der noch nicht belegte und für neue Daten verfügbare Speicherplatz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.26

Temporary file — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Temporary file: Eine Datei für kurzlebige Zwischenwerte, die nach Benutzung entfernt werden darf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.27

Lock file — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Lock file: Eine Datei, mit der Prozesse Besitz oder exklusive Bearbeitung koordinieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.28

Configuration file — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Configuration file: Eine Datei, die veränderliche Programmeinstellungen außerhalb des Codes speichert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.29

Log file — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Log file: Eine fortlaufende Datei mit zeitgeordneten Betriebs- und Fehlermeldungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.30

Binary file — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Binary file: Eine Datei, deren Bytes nicht unmittelbar als lesbarer Text interpretiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.31

Text file — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Text file: Eine Datei, deren Zeichen anhand einer Zeichenkodierung gelesen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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2.32

Character encoding — Dateien, Pfade und Verzeichnisse

Character encoding: Die Zuordnung zwischen Zeichen und ihren gespeicherten Bytefolgen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Dateien, Pfade und Verzeichnisse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 0 · Modul 3Shell-GrundlagenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Shell-Grundlagen.32 Begriffe
3.1

Shell — Shell-Grundlagen

Shell: Ein Programm, das Befehle liest, expandiert und Programme startet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.2

Bash — Shell-Grundlagen

Bash: Eine verbreitete Unix-Shell mit Skriptsprache und interaktiver Kommandozeile. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.3

Terminal — Shell-Grundlagen

Terminal: Eine Oberfläche, die Ein- und Ausgabe einer Shell oder eines Konsolenprogramms darstellt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.4

Prompt — Shell-Grundlagen

Prompt: Die Eingabeaufforderung einer Shell, die Bereitschaft und oft Kontext anzeigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.5

Command — Shell-Grundlagen

Command: Der Name eines auszuführenden Programms oder Shell-Built-ins. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.6

Argument — Shell-Grundlagen

Argument: Ein Positionswert, den ein aufgerufenes Programm erhält. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.7

Option — Shell-Grundlagen

Option: Ein meist benannter Schalter, der das Verhalten eines Befehls verändert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.8

Exit code — Shell-Grundlagen

Exit code: Eine Ganzzahl, mit der ein Prozess Erfolg oder Fehler an seinen Aufrufer meldet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.9

Standard output — Shell-Grundlagen

Standard output: Der normale Ausgabestrom eines Prozesses, Dateideskriptor 1. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.10

Standard error — Shell-Grundlagen

Standard error: Der getrennte Diagnoseausgabestrom eines Prozesses, Dateideskriptor 2. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.11

Standard input — Shell-Grundlagen

Standard input: Der Eingabestrom eines Prozesses, Dateideskriptor 0. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.12

Pipe — Shell-Grundlagen

Pipe: Eine Verbindung, die die Standardausgabe eines Prozesses zur Eingabe des nächsten macht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.13

Redirection — Shell-Grundlagen

Redirection: Die Shell-Anweisung, Ein- oder Ausgabeströme mit Dateien oder anderen Zielen zu verbinden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.14

Environment variable — Shell-Grundlagen

Environment variable: Ein benannter Stringwert, den ein Prozess an gestartete Kindprozesse vererbt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.15

Shell variable — Shell-Grundlagen

Shell variable: Ein benannter Wert im Zustand der aktuellen Shell, der nicht automatisch vererbt wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.16

Quoting — Shell-Grundlagen

Quoting: Shell-Syntax, die Leerzeichen oder Expansionen in einem Argument kontrolliert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.17

Escaping — Shell-Grundlagen

Escaping: Das Neutralisieren der besonderen Bedeutung eines einzelnen Zeichens. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.18

Wildcard — Shell-Grundlagen

Wildcard: Ein Platzhalterzeichen wie `*` oder `?` in einem Suchmuster. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.19

Command history — Shell-Grundlagen

Command history: Die von der Shell gespeicherte Folge zuvor eingegebener Befehle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.20

Tab completion — Shell-Grundlagen

Tab completion: Die Shell-Funktion, die Namen und Optionen nach Tab-Eingabe ergänzt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.21

pwd — Shell-Grundlagen

pwd: Der Shell-Befehl, der den absoluten Pfad des Arbeitsverzeichnisses ausgibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.22

cd — Shell-Grundlagen

cd: Der Shell-Befehl, der das Arbeitsverzeichnis der aktuellen Shell wechselt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.23

ls — Shell-Grundlagen

ls: Der Befehl zum Auflisten von Verzeichniseinträgen und Metadaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.24

mkdir — Shell-Grundlagen

mkdir: Der Befehl zum Anlegen eines oder mehrerer Verzeichnisse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.25

cp — Shell-Grundlagen

cp: Der Befehl zum Kopieren von Dateien oder Verzeichnisbäumen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.26

mv — Shell-Grundlagen

mv: Der Befehl zum Verschieben oder Umbenennen von Dateien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.27

rm — Shell-Grundlagen

rm: Der Befehl zum Entfernen von Verzeichniseinträgen ohne Papierkorb. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.28

find — Shell-Grundlagen

find: Ein Werkzeug, das Verzeichnisbäume nach Eigenschaften durchsucht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.29

grep — Shell-Grundlagen

grep: Ein Werkzeug, das Textzeilen nach regulären Ausdrücken filtert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.30

head — Shell-Grundlagen

head: Ein Werkzeug, das den Anfang eines Textstroms ausgibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.31

tail — Shell-Grundlagen

tail: Ein Werkzeug, das das Ende eines Textstroms ausgibt oder weiterverfolgt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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3.32

less — Shell-Grundlagen

less: Ein interaktiver Pager zum navigierbaren Lesen langer Textausgaben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Shell-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 0 · Modul 4Benutzer, Rechte und ProzesseGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Benutzer, Rechte und Prozesse.32 Begriffe
4.1

Benutzerkonto — Benutzer, Rechte und Prozesse

Benutzerkonto: Eine gespeicherte Benutzeridentität mit Anmeldename, Kennung und zugewiesenen Rechten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.2

Systembenutzer — Benutzer, Rechte und Prozesse

Systembenutzer: Ein meist nicht interaktives Konto, unter dem ein Dienst mit begrenzten Rechten läuft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.3

UID — Benutzer, Rechte und Prozesse

UID: Die numerische Benutzerkennung, die der Kernel statt des Namens für Rechteprüfungen verwendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.4

GID — Benutzer, Rechte und Prozesse

GID: Die numerische Kennung einer Unix-Gruppe für gemeinsame Zugriffsrechte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.5

Root user — Benutzer, Rechte und Prozesse

Root user: Das Unix-Konto mit uneingeschränkten Systemrechten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.6

sudo — Benutzer, Rechte und Prozesse

sudo: Ein Werkzeug zur kontrollierten Ausführung einzelner Befehle mit anderer Identität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.7

Least privilege — Benutzer, Rechte und Prozesse

Least privilege: Das Prinzip, einem Konto oder Prozess nur die für seine Aufgabe nötigen Rechte zu geben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.8

Process — Benutzer, Rechte und Prozesse

Process: Eine laufende Programminstanz mit eigenem Adressraum und Ressourcen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.9

PID — Benutzer, Rechte und Prozesse

PID: Die numerische Kennung eines laufenden Prozesses. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.10

Parent process — Benutzer, Rechte und Prozesse

Parent process: Der Prozess, der einen anderen Prozess erzeugt und dessen Status übernehmen kann. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.11

Child process — Benutzer, Rechte und Prozesse

Child process: Ein von einem Elternprozess gestarteter Prozess mit eigener PID. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.12

Daemon — Benutzer, Rechte und Prozesse

Daemon: Ein dauerhaft im Hintergrund arbeitender Dienstprozess. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.13

Foreground process — Benutzer, Rechte und Prozesse

Foreground process: Ein Prozess, der aktuell mit dem steuernden Terminal verbunden ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.14

Background process — Benutzer, Rechte und Prozesse

Background process: Ein Prozess, der ohne Besitz der aktuellen Terminaleingabe weiterläuft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.15

Signal — Benutzer, Rechte und Prozesse

Signal: Eine asynchrone Kernel-Mitteilung, die einen Prozess über ein Ereignis oder eine Steueranforderung informiert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.16

SIGTERM — Benutzer, Rechte und Prozesse

SIGTERM: Das abfangbare Signal für kontrolliertes Prozessbeenden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.17

SIGKILL — Benutzer, Rechte und Prozesse

SIGKILL: Das nicht abfangbare Signal zum sofortigen Beenden eines Prozesses. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.18

Process state — Benutzer, Rechte und Prozesse

Process state: Der aktuelle Scheduler-Zustand eines Prozesses, etwa laufend, schlafend oder beendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.19

Zombie process — Benutzer, Rechte und Prozesse

Zombie process: Ein bereits beendeter Prozess, dessen Exit-Status vom Elternprozess noch nicht abgeholt wurde. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.20

Process priority — Benutzer, Rechte und Prozesse

Process priority: Die Gewichtung, mit der der Scheduler CPU-Zeit zwischen Prozessen verteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.21

Nice value — Benutzer, Rechte und Prozesse

Nice value: Ein Unix-Wert von hoher bis niedriger CPU-Priorität, wobei größere Werte weniger bevorzugt werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.22

Resource limit — Benutzer, Rechte und Prozesse

Resource limit: Eine vom Kernel erzwungene Obergrenze etwa für Speicher, Prozesse oder offene Dateien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.23

Open file — Benutzer, Rechte und Prozesse

Open file: Eine Datei oder ein anderer E/A-Endpunkt, den ein Prozess über einen Deskriptor verwendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.24

File descriptor — Benutzer, Rechte und Prozesse

File descriptor: Eine kleine prozesslokale Zahl, die auf eine geöffnete Datei, Pipe oder Socket verweist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.25

User group — Benutzer, Rechte und Prozesse

User group: Eine Sammlung von Benutzerkonten, der gemeinsame Berechtigungen zugewiesen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.26

Ownership change — Benutzer, Rechte und Prozesse

Ownership change: Die Änderung der Benutzer- oder Gruppenzuordnung eines Dateisystemobjekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.27

chmod — Benutzer, Rechte und Prozesse

chmod: Der Unix-Befehl zum Ändern von Dateiberechtigungsbits. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.28

chown — Benutzer, Rechte und Prozesse

chown: Der Unix-Befehl zum Ändern von Eigentümer und Gruppe. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.29

ps — Benutzer, Rechte und Prozesse

ps: Das Werkzeug für eine Momentaufnahme laufender Prozesse und ihrer Kennungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.30

top — Benutzer, Rechte und Prozesse

top: Ein interaktiver Echtzeitmonitor für Prozesse, CPU- und Speichernutzung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.31

htop — Benutzer, Rechte und Prozesse

htop: Eine interaktive, visuell erweiterte Prozessansicht mit Suche und Prozesssteuerung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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4.32

kill — Benutzer, Rechte und Prozesse

kill: Der Befehl zum Senden eines Signals an einen Prozess oder eine Prozessgruppe. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Benutzer, Rechte und Prozesse“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 0 · Modul 5Netzwerk-GrundlagenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Netzwerk-Grundlagen.32 Begriffe
5.1

Network — Netzwerk-Grundlagen

Network: Verbundene Systeme, die Daten über vereinbarte Protokolle austauschen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.2

LAN — Netzwerk-Grundlagen

LAN: Ein räumlich begrenztes lokales Netzwerk. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.3

WAN — Netzwerk-Grundlagen

WAN: Ein Netzwerk, das entfernte lokale Netze über größere Distanzen verbindet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.4

Internet — Netzwerk-Grundlagen

Internet: Das globale Verbundnetz auf Basis der Internetprotokollfamilie. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.5

IP-Adresse — Netzwerk-Grundlagen

IP-Adresse: Eine logische Adresse, anhand der ein Interface in einem IP-Netz erreichbar ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.6

IPv4 — Netzwerk-Grundlagen

IPv4: Die IP-Version mit 32-Bit-Adressen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.7

IPv6 — Netzwerk-Grundlagen

IPv6: Die IP-Version mit 128-Bit-Adressen und stark erweitertem Adressraum. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.8

Subnet — Netzwerk-Grundlagen

Subnet: Ein zusammenhängender IP-Adressbereich mit gemeinsamem Präfix. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.9

Subnet mask — Netzwerk-Grundlagen

Subnet mask: Eine IPv4-Maske, die Netzpräfix und Hostanteil einer Adresse trennt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.10

Default gateway — Netzwerk-Grundlagen

Default gateway: Der Router, an den Pakete für Ziele außerhalb des lokalen Netzes gesendet werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.11

Router — Netzwerk-Grundlagen

Router: Ein Gerät oder Prozess, der Pakete zwischen IP-Netzen weiterleitet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.12

Switch — Netzwerk-Grundlagen

Switch: Ein Layer-2-Gerät, das Ethernet-Frames anhand von MAC-Adressen weiterleitet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.13

MAC address — Netzwerk-Grundlagen

MAC address: Eine Kennung eines Netzwerkinterfaces auf der lokalen Ethernet-Schicht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.14

Port — Netzwerk-Grundlagen

Port: Eine 16-Bit-Nummer, die TCP- oder UDP-Verkehr einem Dienst zuordnet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.15

TCP — Netzwerk-Grundlagen

TCP: Ein verbindungsorientiertes Transportprotokoll mit geordneter, bestätigter Übertragung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.16

UDP — Netzwerk-Grundlagen

UDP: Ein verbindungsloses Transportprotokoll ohne Zustell- oder Reihenfolgegarantie. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.17

Socket — Netzwerk-Grundlagen

Socket: Ein Betriebssystem-Endpunkt für Netzwerkkommunikation. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.18

Connection — Netzwerk-Grundlagen

Connection: Der zustandsbehaftete Kommunikationskanal zwischen zwei Netzwerkendpunkten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.19

Packet — Netzwerk-Grundlagen

Packet: Eine begrenzte Dateneinheit mit Headern und Nutzlast, die durch ein Netzwerk übertragen wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.20

Bandwidth — Netzwerk-Grundlagen

Bandwidth: Die theoretisch oder praktisch übertragbare Datenmenge pro Zeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.21

Latency — Netzwerk-Grundlagen

Latency: Die Zeitverzögerung zwischen Senden und beobachteter Reaktion. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.22

Packet loss — Netzwerk-Grundlagen

Packet loss: Das Ausbleiben einzelner gesendeter Pakete vor ihrem Ziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.23

Loopback — Netzwerk-Grundlagen

Loopback: Eine virtuelle Netzwerkschnittstelle, deren Verkehr im eigenen Host bleibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.24

localhost — Netzwerk-Grundlagen

localhost: Der Name, der üblicherweise auf die lokale Loopback-Adresse zeigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.25

Private IP address — Netzwerk-Grundlagen

Private IP address: Eine Adresse aus reservierten Bereichen, die nicht global im Internet geroutet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.26

Public IP address — Netzwerk-Grundlagen

Public IP address: Eine im Internet global routbare IP-Adresse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.27

NAT — Netzwerk-Grundlagen

NAT: Die Umschreibung von IP-Adressen oder Ports an einer Netzgrenze. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.28

Firewall — Netzwerk-Grundlagen

Firewall: Eine Regelinstanz, die Netzwerkverkehr nach Merkmalen erlaubt oder verwirft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.29

Inbound traffic — Netzwerk-Grundlagen

Inbound traffic: Netzwerkverkehr, der von außen an einen betrachteten Host oder Dienst gelangt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.30

Outbound traffic — Netzwerk-Grundlagen

Outbound traffic: Netzwerkverkehr, den ein betrachteter Host oder Dienst nach außen sendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.31

ping — Netzwerk-Grundlagen

ping: Ein Diagnosewerkzeug, das ICMP-Echo-Anfragen sendet und Antwortzeiten misst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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5.32

traceroute — Netzwerk-Grundlagen

traceroute: Ein Diagnosewerkzeug, das die Router-Hops zu einem Ziel sichtbar macht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Netzwerk-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 0 · Modul 6Web-GrundlagenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Web-Grundlagen.32 Begriffe
6.1

Webbrowser — Web-Grundlagen

Webbrowser: Ein Client, der Webressourcen per HTTP abruft, HTML rendert und Skripte ausführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.2

Website — Web-Grundlagen

Website: Eine zusammengehörige Sammlung von Webressourcen unter einer gemeinsamen Herkunft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.3

Webserver — Web-Grundlagen

Webserver: Software, die HTTP-Anfragen annimmt und statische oder dynamische Antworten liefert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.4

URL — Web-Grundlagen

URL: Eine URI, die Ort und Zugriffsart einer Ressource beschreibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.5

URI — Web-Grundlagen

URI: Eine Zeichenfolge, die eine Ressource eindeutig identifiziert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.6

Scheme — Web-Grundlagen

Scheme: Der vordere URL-Bestandteil wie `https`, der Zugriffsprotokoll und Semantik festlegt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.7

Host — Web-Grundlagen

Host: Das Betriebssystem oder Gerät, auf dem ein Prozess oder eine virtuelle Umgebung läuft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.8

Domain — Web-Grundlagen

Domain: Ein hierarchischer DNS-Name, der Dienste und Ressourcen adressierbar macht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.9

Subdomain — Web-Grundlagen

Subdomain: Ein untergeordneter Namensbereich links von einer übergeordneten Domain. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.10

Path — Web-Grundlagen

Path: Der URL-Teil, der innerhalb einer Herkunft eine Ressource bezeichnet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.11

Query parameter — Web-Grundlagen

Query parameter: Ein benanntes Schlüssel-Wert-Paar hinter `?`, das eine Anfrage parametrisiert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.12

Fragment — Web-Grundlagen

Fragment: Der URL-Teil hinter `#`, den der Client lokal zur Navigation verwendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.13

HTTP — Web-Grundlagen

HTTP: Ein zustandsloses Anfrage-Antwort-Protokoll für Webressourcen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.14

HTTPS — Web-Grundlagen

HTTPS: HTTP innerhalb einer authentifizierten und verschlüsselten TLS-Verbindung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.15

HTTP request — Web-Grundlagen

HTTP request: Die Nachricht eines Clients mit Methode, Ziel, Headern und optionalem Body. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.16

HTTP response — Web-Grundlagen

HTTP response: Die Serverantwort mit Statuscode, Headern und optionaler Nutzlast. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.17

HTTP method — Web-Grundlagen

HTTP method: Das Verb einer HTTP-Anfrage, das die gewünschte Operation bezeichnet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.18

GET — Web-Grundlagen

GET: Die sichere HTTP-Methode zum Abrufen einer Ressourcendarstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.19

POST — Web-Grundlagen

POST: Die HTTP-Methode zum Übermitteln von Daten für serverseitige Verarbeitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.20

PUT — Web-Grundlagen

PUT: Die idempotente HTTP-Methode zum vollständigen Ersetzen einer Zielressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.21

PATCH — Web-Grundlagen

PATCH: Die HTTP-Methode für eine partielle Änderung einer Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.22

DELETE — Web-Grundlagen

DELETE: Die idempotente HTTP-Methode zum Entfernen einer Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.23

HTTP status code — Web-Grundlagen

HTTP status code: Eine dreistellige Zahl, die Erfolg, Umleitung oder Fehler einer HTTP-Antwort klassifiziert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.24

Header — Web-Grundlagen

Header: Ein benanntes Metadatenfeld einer HTTP-Nachricht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.25

Body — Web-Grundlagen

Body: Die optionale Nutzlast einer HTTP-Anfrage oder -Antwort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.26

Content-Type — Web-Grundlagen

Content-Type: Der HTTP-Header, der Medienformat und gegebenenfalls Zeichenkodierung eines Bodys angibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.27

User-Agent — Web-Grundlagen

User-Agent: Eine Client-Kennung im HTTP-Header, die Software und Plattform beschreiben kann. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.28

Cookie — Web-Grundlagen

Cookie: Ein kleiner, vom Browser zu einer Herkunft gespeicherter und gesendeter Wert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.29

Cache — Web-Grundlagen

Cache: Ein schneller Zwischenspeicher, der wiederholte Berechnung oder Übertragung vermeidet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.30

Redirect — Web-Grundlagen

Redirect: Eine HTTP-Antwort, die den Client auf ein anderes Ziel verweist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.31

Origin — Web-Grundlagen

Origin: Die Kombination aus URL-Schema, Host und Port, die eine Web-Sicherheitsgrenze bildet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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6.32

Same-origin policy — Web-Grundlagen

Same-origin policy: Die Browserregel, die Skriptzugriffe zwischen unterschiedlichen Origins begrenzt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Web-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 0 · Modul 7Daten- und KonfigurationsformateGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Daten- und Konfigurationsformate.32 Begriffe
7.1

Klartext — Daten- und Konfigurationsformate

Klartext: Unformatierter Zeicheninhalt ohne Binärstruktur oder Auszeichnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.2

JSON — Daten- und Konfigurationsformate

JSON: Ein textbasiertes Format für Objekte, Arrays und primitive Werte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.3

YAML — Daten- und Konfigurationsformate

YAML: Ein einrückungsabhängiges, menschenlesbares Datenformat für Konfiguration. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.4

TOML — Daten- und Konfigurationsformate

TOML: Ein Konfigurationsformat mit typisierten Schlüsselwerten und Tabellen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.5

XML — Daten- und Konfigurationsformate

XML: Ein textuelles Baumformat mit verschachtelten Elementen und Attributen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.6

CSV — Daten- und Konfigurationsformate

CSV: Ein zeilenorientiertes Tabellenformat mit getrennten Feldwerten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.7

Markdown — Daten- und Konfigurationsformate

Markdown: Eine leicht lesbare Auszeichnungssprache für strukturierten Text. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.8

HTML — Daten- und Konfigurationsformate

HTML: Die Auszeichnungssprache, die Struktur und Semantik einer Webseite beschreibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.9

MIME type — Daten- und Konfigurationsformate

MIME type: Eine standardisierte Bezeichnung des Inhaltsformats, etwa `image/png`. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.10

UTF-8 — Daten- und Konfigurationsformate

UTF-8: Eine Unicode-Zeichenkodierung mit variabler Länge von einem bis vier Bytes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.11

Unicode — Daten- und Konfigurationsformate

Unicode: Der Standard, der Schriftzeichen abstrakte Codepoints zuweist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.12

Line ending — Daten- und Konfigurationsformate

Line ending: Die Zeichenfolge, die das Ende einer Textzeile markiert, etwa LF oder CRLF. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.13

Escape sequence — Daten- und Konfigurationsformate

Escape sequence: Eine Zeichenfolge, die ein Sonderzeichen oder Steuerverhalten codiert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.14

Key-value pair — Daten- und Konfigurationsformate

Key-value pair: Eine benannte Zuordnung von einem Schlüssel zu genau einem Wert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.15

Object — Daten- und Konfigurationsformate

Object: Eine strukturierte Sammlung benannter Eigenschaften. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.16

Array — Daten- und Konfigurationsformate

Array: Eine geordnete Liste von null oder mehr Werten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.17

Boolean — Daten- und Konfigurationsformate

Boolean: Ein Datentyp mit den beiden Wahrheitswerten wahr und falsch. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.18

Null value — Daten- und Konfigurationsformate

Null value: Ein ausdrücklicher Wert für das Fehlen eines Werts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.19

Number — Daten- und Konfigurationsformate

Number: Ein numerischer Datenwert, je nach Format ganzzahlig oder dezimal. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.20

String — Daten- und Konfigurationsformate

String: Eine geordnete Folge von Zeichen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.21

Schema — Daten- und Konfigurationsformate

Schema: Eine maschinenprüfbare Beschreibung erlaubter Datenstruktur und Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.22

Serialization — Daten- und Konfigurationsformate

Serialization: Die Umwandlung eines Laufzeitwerts in ein speicher- oder übertragbares Format. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.23

Deserialization — Daten- und Konfigurationsformate

Deserialization: Die Rekonstruktion eines Laufzeitwerts aus serialisierten Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.24

Parser — Daten- und Konfigurationsformate

Parser: Software, die Eingabetext nach einer Grammatik in Struktur überführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.25

Syntax error — Daten- und Konfigurationsformate

Syntax error: Eine Eingabe, die gegen die Grammatik des verwendeten Formats verstößt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.26

Indentation — Daten- und Konfigurationsformate

Indentation: Führende Leerzeichen, die Lesbarkeit oder in YAML sogar Verschachtelung festlegen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.27

Comment — Daten- und Konfigurationsformate

Comment: Text für Menschen, den ein Parser nach den Regeln des Formats ignoriert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.28

Duplicate key — Daten- und Konfigurationsformate

Duplicate key: Das mehrfache Auftreten desselben Schlüssels in einem Objekt oder Mapping. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.29

.env file — Daten- und Konfigurationsformate

.env file: Eine Textdatei mit Umgebungsvariablen, die ein Werkzeug in Prozesse lädt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.30

Secret — Daten- und Konfigurationsformate

Secret: Ein vertraulicher Wert wie Passwort, Schlüssel oder Token. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.31

Placeholder — Daten- und Konfigurationsformate

Placeholder: Eine erkennbare Ersatzmarke, die vor Nutzung durch einen echten Wert ersetzt wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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7.32

Default value — Daten- und Konfigurationsformate

Default value: Der automatisch verwendete Wert, wenn keine explizite Angabe vorhanden ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Daten- und Konfigurationsformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 0 · Modul 8Systematisches DebuggingGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Systematisches Debugging.32 Begriffe
8.1

Failure symptom — Systematisches Debugging

Failure symptom: Die beobachtbare Auswirkung einer Störung, noch ohne Aussage über ihre Ursache. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.2

Fehlermeldung — Systematisches Debugging

Fehlermeldung: Eine Diagnoseausgabe, die Art, Ort oder Kennung eines Fehlers beschreibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.3

Reproduction — Systematisches Debugging

Reproduction: Eine Folge von Schritten, die denselben Fehler erneut auslöst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.4

Minimal reproduction — Systematisches Debugging

Minimal reproduction: Die kleinste zuverlässige Folge von Eingaben und Schritten, die einen Fehler auslöst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.5

Hypothesis — Systematisches Debugging

Hypothesis: Eine prüfbare Vermutung über Ursache oder Verhalten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.6

Ursache — Systematisches Debugging

Ursache: Die zugrunde liegende Ursache, deren Behebung die Störung dauerhaft beseitigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.7

Symptom — Systematisches Debugging

Symptom: Ein messbares oder sichtbares Anzeichen eines Problems. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.8

Correlation — Systematisches Debugging

Correlation: Ein gemeinsames Auftreten zweier Beobachtungen ohne bewiesene Ursache-Wirkungs-Beziehung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.9

Causation — Systematisches Debugging

Causation: Eine nachgewiesene Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen Änderung und Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.10

Log analysis — Systematisches Debugging

Log analysis: Das zeitliche und inhaltliche Auswerten von Protokollmeldungen zur Fehlersuche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.11

Timestamp — Systematisches Debugging

Timestamp: Eine Zeitangabe, die ein Ereignis in Logs oder Messdaten einordnet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.12

Stack trace — Systematisches Debugging

Stack trace: Die Aufrufkette von Funktionen oder Methoden zum Zeitpunkt eines Fehlers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.13

Warning — Systematisches Debugging

Warning: Eine Meldung über einen ungewöhnlichen, aber nicht zwingend abbrechenden Zustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.14

Error — Systematisches Debugging

Error: Ein Zustand, in dem eine angeforderte Operation nicht korrekt abgeschlossen wurde. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.15

Debug level — Systematisches Debugging

Debug level: Eine sehr ausführliche Logstufe mit internen Zuständen für die Fehlersuche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.16

Info level — Systematisches Debugging

Info level: Eine Logstufe für normale, relevante Betriebsereignisse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.17

Health check — Systematisches Debugging

Health check: Ein wiederholbarer Test des minimal erforderlichen Dienstzustands. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.18

Smoke test — Systematisches Debugging

Smoke test: Ein kurzer Test der wichtigsten Funktionen nach Start oder Änderung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.19

Integration test — Systematisches Debugging

Integration test: Ein Test, der reale Schnittstellen zwischen mehreren Komponenten prüft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.20

Regression test — Systematisches Debugging

Regression test: Ein Test, der das Wiederauftreten eines früheren Fehlers erkennt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.21

Expected state — Systematisches Debugging

Expected state: Der dokumentierte Zustand, den System oder Test erreichen soll. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.22

Actual state — Systematisches Debugging

Actual state: Der tatsächlich beobachtete Zustand eines Systems oder Tests. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.23

Differential test — Systematisches Debugging

Differential test: Ein Vergleich derselben Eingabe über zwei Versionen oder Implementierungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.24

Configuration check — Systematisches Debugging

Configuration check: Die Prüfung, ob Einstellungen vorhanden, syntaktisch gültig und wirksam sind. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.25

Syntax check — Systematisches Debugging

Syntax check: Eine Prüfung auf Grammatikfehler ohne das Programm vollständig auszuführen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.26

Network check — Systematisches Debugging

Network check: Eine gestufte Prüfung von Namensauflösung, Route, Port und Anwendungsantwort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.27

Permission check — Systematisches Debugging

Permission check: Die Prüfung effektiver Identität und Zugriffsrechte auf eine Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.28

Storage check — Systematisches Debugging

Storage check: Die Prüfung von Einbindung, freiem Platz, Inodes und Schreibbarkeit eines Speichers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.29

Resource check — Systematisches Debugging

Resource check: Die Prüfung, ob CPU, RAM, Datenträger oder GPU den Bedarf eines Dienstes decken. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.30

Rollback — Systematisches Debugging

Rollback: Die Rückkehr zu einem zuvor bekannten funktionierenden Zustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.31

Change history — Systematisches Debugging

Change history: Eine chronologische Aufzeichnung relevanter Konfigurations- und Softwareänderungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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8.32

Root cause analysis — Systematisches Debugging

Root cause analysis: Eine strukturierte Untersuchung von Symptom, Ursache, Behebung und Vorbeugung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Systematisches Debugging“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 1 · Modul 9Linux-Dienste und PaketeGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Linux-Dienste und Pakete.32 Begriffe
9.1

Package manager — Linux-Dienste und Pakete

Package manager: Ein Werkzeug zum Installieren, Aktualisieren und Entfernen von Paketen samt Abhängigkeiten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.2

APT — Linux-Dienste und Pakete

APT: Die Paketverwaltungsoberfläche für Debian-basierte Systeme. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.3

Package source — Linux-Dienste und Pakete

Package source: Ein konfigurierter Ort, von dem Pakete und Metadaten bezogen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.4

Repository — Linux-Dienste und Pakete

Repository: Eine Quelle versionierter Pakete und ihrer Metadaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.5

Package index — Linux-Dienste und Pakete

Package index: Ein lokaler Katalog verfügbarer Paketnamen, Versionen und Abhängigkeiten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.6

Package version — Linux-Dienste und Pakete

Package version: Eine Kennung einer bestimmten veröffentlichten Ausprägung eines Pakets. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.7

Dependency — Linux-Dienste und Pakete

Dependency: Eine Komponente, die eine andere Software zum Funktionieren benötigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.8

Transitive dependency — Linux-Dienste und Pakete

Transitive dependency: Eine indirekte Abhängigkeit, die von einer direkten Abhängigkeit benötigt wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.9

Installation — Linux-Dienste und Pakete

Installation: Das Übertragen und Registrieren von Software für die Nutzung auf einem System. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.10

Uninstallation — Linux-Dienste und Pakete

Uninstallation: Das kontrollierte Entfernen installierter Software und ihrer Registrierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.11

Upgrade — Linux-Dienste und Pakete

Upgrade: Der Wechsel auf eine neuere Softwareversion unter Erhalt vorgesehener Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.12

Security update — Linux-Dienste und Pakete

Security update: Eine Aktualisierung, die bekannte Sicherheitslücken behebt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.13

Version pinning — Linux-Dienste und Pakete

Version pinning: Das Festlegen einer konkreten Version, damit Aktualisierungen nicht unkontrolliert wechseln. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.14

systemd — Linux-Dienste und Pakete

systemd: Der verbreitete Linux-Service-Manager und Init-Prozess. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.15

Unit — Linux-Dienste und Pakete

Unit: Eine von systemd verwaltete Ressourcendefinition. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.16

Service unit — Linux-Dienste und Pakete

Service unit: Eine systemd-Datei, die Start, Prozessüberwachung und Abhängigkeiten eines Dienstes beschreibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.17

Timer unit — Linux-Dienste und Pakete

Timer unit: Eine systemd-Datei, die eine andere Unit zu Zeitpunkten oder Intervallen aktiviert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.18

Target unit — Linux-Dienste und Pakete

Target unit: Eine systemd-Gruppierungsunit zum Synchronisieren mehrerer Units auf einen Zielzustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.19

Service status — Linux-Dienste und Pakete

Service status: Der von systemd gemeldete Lade-, Aktiv- und Fehlerzustand eines Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.20

Service start — Linux-Dienste und Pakete

Service start: Das Anweisen des Service-Managers, einen inaktiven Dienst zu starten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.21

Service stop — Linux-Dienste und Pakete

Service stop: Das kontrollierte Beenden eines laufenden Dienstes durch den Service-Manager. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.22

Service restart — Linux-Dienste und Pakete

Service restart: Das aufeinanderfolgende Stoppen und erneute Starten eines Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.23

Service autostart — Linux-Dienste und Pakete

Service autostart: Die Aktivierung eines Dienstes für den automatischen Start bei einem Boot-Ziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.24

System journal — Linux-Dienste und Pakete

System journal: Der strukturierte, zentral abgefragte Logspeicher von systemd-journald. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.25

journalctl — Linux-Dienste und Pakete

journalctl: Das Werkzeug zum Abfragen des strukturierten systemd-Journals. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.26

systemctl — Linux-Dienste und Pakete

systemctl: Das Werkzeug zur Steuerung und Inspektion von systemd-Units. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.27

Boot process — Linux-Dienste und Pakete

Boot process: Die Abfolge vom Laden des Kernels bis zum Erreichen der angeforderten Systemziele. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.28

EnvironmentFile — Linux-Dienste und Pakete

EnvironmentFile: Eine von einer systemd-Unit gelesene Datei mit Umgebungsvariablen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.29

ExecStart — Linux-Dienste und Pakete

ExecStart: Die systemd-Direktive mit dem Hauptbefehl, der für einen Dienst gestartet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.30

Restart policy — Linux-Dienste und Pakete

Restart policy: Die Regel, wann ein Service-Manager einen beendeten Prozess erneut startet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.31

Unit dependency — Linux-Dienste und Pakete

Unit dependency: Eine deklarierte Reihenfolge- oder Bedarfsbeziehung zwischen systemd-Units. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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9.32

Load state — Linux-Dienste und Pakete

Load state: Der systemd-Zustand, ob eine Unit-Datei gefunden und fehlerfrei geladen wurde. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Linux-Dienste und Pakete“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 1 · Modul 10Speicher und BackupsGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Speicher und Backups.32 Begriffe
10.1

Block device — Speicher und Backups

Block device: Ein Speichergerät, das Daten in adressierbaren Blöcken bereitstellt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.2

Volume — Speicher und Backups

Volume: Ein logisch nutzbarer Speicherbereich mit eigenem Lebenszyklus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.3

Bind mount — Speicher und Backups

Bind mount: Die Bereitstellung eines vorhandenen Verzeichnisbaums an einem zweiten Einhängepunkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.4

Network share — Speicher und Backups

Network share: Ein über ein Netzwerkprotokoll bereitgestellter gemeinsamer Dateispeicher. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.5

SMB — Speicher und Backups

SMB: Ein Netzwerkprotokoll für Datei- und Druckfreigaben, besonders in Windows-Umgebungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.6

NFS — Speicher und Backups

NFS: Ein Unix-orientiertes Protokoll für entfernte Dateisysteme. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.7

Storage capacity — Speicher und Backups

Storage capacity: Die gesamte logisch nutzbare Datenmenge eines Speichers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.8

Disk usage — Speicher und Backups

Disk usage: Der bereits belegte Anteil eines Dateisystems, einschließlich Metadaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.9

Reserved space — Speicher und Backups

Reserved space: Speicherplatz, den ein Dateisystem für Verwaltung oder privilegierte Prozesse zurückhält. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.10

File system check — Speicher und Backups

File system check: Eine Konsistenzprüfung der Metadaten und Verweise eines Dateisystems. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.11

Snapshot — Speicher und Backups

Snapshot: Eine zeitpunktbezogene Sicht auf einen Datenbestand, oft durch Copy-on-Write. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.12

Backup — Speicher und Backups

Backup: Eine getrennte Kopie, aus der verlorene oder beschädigte Daten wiederhergestellt werden können. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.13

Full backup — Speicher und Backups

Full backup: Eine Sicherung aller ausgewählten Daten unabhängig von früheren Sicherungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.14

Incremental backup — Speicher und Backups

Incremental backup: Eine Sicherung der Änderungen seit der letzten Sicherung beliebigen Typs. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.15

Differential backup — Speicher und Backups

Differential backup: Eine Sicherung aller Änderungen seit der letzten Vollsicherung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.16

Restore — Speicher und Backups

Restore: Das Rückspielen gesicherter Daten in einen nutzbaren Zustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.17

Restore test — Speicher und Backups

Restore test: Ein kontrollierter Wiederherstellungsversuch, der Nutzbarkeit einer Sicherung beweist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.18

Backup rotation — Speicher und Backups

Backup rotation: Das regelbasierte Behalten und Löschen zeitlich gestaffelter Sicherungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.19

Retention period — Speicher und Backups

Retention period: Die festgelegte Dauer, für die Daten oder Sicherungen aufbewahrt werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.20

Offsite backup — Speicher und Backups

Offsite backup: Eine Sicherung an einem räumlich oder administrativ getrennten Ort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.21

3-2-1 backup rule — Speicher und Backups

3-2-1 backup rule: Die Empfehlung für drei Kopien auf zwei Medientypen mit einer externen Kopie. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.22

Checksum — Speicher und Backups

Checksum: Ein berechneter Prüfwert zum Erkennen unbeabsichtigter Datenänderungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.23

SHA-256 — Speicher und Backups

SHA-256: Eine kryptografische Hashfunktion, die einen 256-Bit-Prüfwert erzeugt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.24

Data integrity — Speicher und Backups

Data integrity: Die Eigenschaft, dass Daten vollständig und unbeabsichtigt unverändert geblieben sind. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.25

Atomic write — Speicher und Backups

Atomic write: Eine Schreiboperation, deren Ergebnis entweder vollständig sichtbar oder gar nicht sichtbar wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.26

File synchronization — Speicher und Backups

File synchronization: Das Abgleichen zweier Dateibestände anhand von Unterschieden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.27

rsync — Speicher und Backups

rsync: Ein Werkzeug zur effizienten Synchronisierung von Dateibäumen anhand von Unterschieden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.28

Archive — Speicher und Backups

Archive: Eine Datei, die mehrere Dateien und Metadaten bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.29

Compression — Speicher und Backups

Compression: Die Kodierung von Daten mit weniger Speicherbedarf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.30

tar — Speicher und Backups

tar: Ein Archivformat und Werkzeug, das Dateibäume samt Metadaten bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.31

Deletion deadline — Speicher und Backups

Deletion deadline: Der festgelegte Zeitpunkt, ab dem Daten automatisch entfernt werden sollen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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10.32

Data lifecycle — Speicher und Backups

Data lifecycle: Die Abfolge von Erzeugung, Nutzung, Aufbewahrung und Löschung von Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Speicher und Backups“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 1 · Modul 11DNS, TLS, CDN und TunnelGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für DNS, TLS, CDN und Tunnel.32 Begriffe
11.1

DNS — DNS, TLS, CDN und Tunnel

DNS: Das verteilte System zur Auflösung von Domainnamen in Ressourcendaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.2

DNS zone — DNS, TLS, CDN und Tunnel

DNS zone: Ein administrativ verwalteter Teil des DNS-Namensraums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.3

Resource record — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Resource record: Ein typisierter DNS-Datensatz mit Name, Wert und Gültigkeitsdauer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.4

A record — DNS, TLS, CDN und Tunnel

A record: Ein DNS-Datensatz, der einen Namen auf eine IPv4-Adresse abbildet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.5

AAAA record — DNS, TLS, CDN und Tunnel

AAAA record: Ein DNS-Datensatz, der einen Namen auf eine IPv6-Adresse abbildet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.6

CNAME record — DNS, TLS, CDN und Tunnel

CNAME record: Ein DNS-Alias, der einen Namen auf einen anderen kanonischen Namen verweist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.7

TXT record — DNS, TLS, CDN und Tunnel

TXT record: Ein DNS-Datensatz für Textwerte, häufig zur Verifikation oder Richtliniendeklaration. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.8

MX record — DNS, TLS, CDN und Tunnel

MX record: Ein DNS-Datensatz, der zuständige Mailserver und ihre Prioritäten nennt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.9

Name server — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Name server: Ein autoritativer oder rekursiver Dienst, der DNS-Anfragen beantwortet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.10

Resolver — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Resolver: Ein Dienst, der DNS-Anfragen rekursiv oder aus Cache beantwortet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.11

DNS cache — DNS, TLS, CDN und Tunnel

DNS cache: Ein Zwischenspeicher bereits aufgelöster DNS-Antworten bis zum Ablauf ihrer TTL. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.12

DNS TTL — DNS, TLS, CDN und Tunnel

DNS TTL: Die erlaubte Cache-Dauer eines DNS-Datensatzes in Sekunden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.13

DNS propagation — DNS, TLS, CDN und Tunnel

DNS propagation: Die zeitversetzte Sichtbarkeit geänderter DNS-Antworten durch verteilte Caches. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.14

Certificate — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Certificate: Ein signiertes Dokument, das einen öffentlichen Schlüssel an Namen bindet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.15

Certificate authority — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Certificate authority: Eine Vertrauensstelle, die Identitäten prüft und Zertifikate digital signiert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.16

Let's Encrypt — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Let's Encrypt: Eine öffentliche automatisierte Zertifizierungsstelle für kostenlose TLS-Zertifikate. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.17

TLS — DNS, TLS, CDN und Tunnel

TLS: Ein Protokoll für authentifizierte, vertrauliche und integritätsgeschützte Verbindungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.18

TLS handshake — DNS, TLS, CDN und Tunnel

TLS handshake: Der Aufbau einer TLS-Verbindung mit Aushandlung, Zertifikatsprüfung und Schlüsselerzeugung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.19

Public key — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Public key: Der veröffentlichbare Schlüsselteil für Verschlüsselung oder Signaturprüfung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.20

Private key — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Private key: Der geheim zu haltende Schlüsselteil für Entschlüsselung oder Signaturerzeugung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.21

Certificate chain — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Certificate chain: Die Folge vom Serverzertifikat über Zwischenstellen bis zu einer vertrauten Wurzel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.22

SNI — DNS, TLS, CDN und Tunnel

SNI: Die TLS-Erweiterung, mit der ein Client den gewünschten Hostnamen beim Handshake mitteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.23

HSTS — DNS, TLS, CDN und Tunnel

HSTS: Ein HTTP-Header, der Browser für eine Dauer zur ausschließlichen HTTPS-Nutzung verpflichtet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.24

CDN — DNS, TLS, CDN und Tunnel

CDN: Ein verteiltes Netz aus Edge-Servern, das Inhalte näher am Nutzer ausliefert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.25

Reverse tunnel — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Reverse tunnel: Eine intern initiierte Verbindung, die kontrollierten Zugriff von außen zurückführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.26

Cloudflare Tunnel — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Cloudflare Tunnel: Eine ausgehende Verbindung von `cloudflared` zum Cloudflare-Edge für veröffentlichte Origins. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.27

cloudflared — DNS, TLS, CDN und Tunnel

cloudflared: Der Agent, der Cloudflare-Tunnel aufbaut und Origin-Dienste weiterleitet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.28

Tunnel token — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Tunnel token: Ein vertraulicher Berechtigungswert, mit dem ein Tunnel-Agent einer Tunnelkonfiguration beitritt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.29

Public hostname — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Public hostname: Der öffentlich auflösbare DNS-Name, unter dem ein Dienst angesprochen wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.30

Origin service — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Origin service: Der interne Ursprungsdienst, an den ein Proxy oder Tunnel Anfragen weiterleitet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.31

Zero Trust — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Zero Trust: Ein Zugriffsmodell, das keine Netzposition pauschal vertraut und jede Anfrage bewertet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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11.32

Access policy — DNS, TLS, CDN und Tunnel

Access policy: Eine Regel, die Identitäten und Bedingungen für erlaubten Zugriff festlegt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „DNS, TLS, CDN und Tunnel“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 1 · Modul 12Docker-GrundlagenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Docker-Grundlagen.32 Begriffe
12.1

Container — Docker-Grundlagen

Container isoliert einen Prozess mit eigenem Dateisystem und Netzwerk-Namespace. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.2

Container image — Docker-Grundlagen

Container image liefert das unveränderliche Dateisystem und die Startmetadaten eines Containers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.3

Image layer — Docker-Grundlagen

Image layer speichert genau eine unveränderliche Änderungsschicht innerhalb eines Images. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.4

Dockerfile — Docker-Grundlagen

Dockerfile beschreibt reproduzierbar, wie Docker aus Anweisungen ein Image baut. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.5

Build context — Docker-Grundlagen

Build context ist die Dateimenge, die dem Docker-Builder für COPY und ADD bereitsteht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.6

Base image — Docker-Grundlagen

Base image liefert das unveränderliche Dateisystem und die Startmetadaten eines Containers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.7

Image tag — Docker-Grundlagen

Image tag ist ein menschenlesbarer und veränderlicher Verweis auf eine Image-Version. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.8

Image digest — Docker-Grundlagen

Image digest identifiziert Image-Inhalt unveränderlich über einen kryptografischen Hash. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.9

Container registry — Docker-Grundlagen

Container registry speichert und verteilt versionierte Container-Images. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.10

Docker Hub — Docker-Grundlagen

Docker Hub speichert und verteilt versionierte Container-Images. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.11

Container runtime — Docker-Grundlagen

Container runtime gehört zur Docker-Steuerkette zwischen Benutzerbefehl und laufendem Container. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.12

Docker Engine — Docker-Grundlagen

Docker Engine gehört zur Docker-Steuerkette zwischen Benutzerbefehl und laufendem Container. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.13

Docker daemon — Docker-Grundlagen

Docker daemon gehört zur Docker-Steuerkette zwischen Benutzerbefehl und laufendem Container. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.14

Docker CLI — Docker-Grundlagen

Docker CLI gehört zur Docker-Steuerkette zwischen Benutzerbefehl und laufendem Container. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.15

Container start — Docker-Grundlagen

Container start steuert einen definierten Übergang im Container-Lebenszyklus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.16

Container stop — Docker-Grundlagen

Container stop steuert einen definierten Übergang im Container-Lebenszyklus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.17

Container restart — Docker-Grundlagen

Container restart steuert einen definierten Übergang im Container-Lebenszyklus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.18

Container log — Docker-Grundlagen

Container log enthält Standardausgabe und Standardfehler des Container-Hauptprozesses. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.19

Port mapping — Docker-Grundlagen

Port mapping ordnet einen erreichbaren Host-Port einem lauschenden Container-Port zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.20

Container port — Docker-Grundlagen

Container port ordnet einen erreichbaren Host-Port einem lauschenden Container-Port zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.21

Host port — Docker-Grundlagen

Host port ordnet einen erreichbaren Host-Port einem lauschenden Container-Port zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.22

Docker network — Docker-Grundlagen

Docker network stellt isolierte Namensauflösung und Pakettransport zwischen Containern bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.23

Bridge network — Docker-Grundlagen

Bridge network stellt isolierte Namensauflösung und Pakettransport zwischen Containern bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.24

Overlay network — Docker-Grundlagen

Overlay network stellt isolierte Namensauflösung und Pakettransport zwischen Containern bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.25

Docker volume — Docker-Grundlagen

Docker volume bindet dauerhafte oder vom Host bereitgestellte Daten in den Container ein. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.26

Bind mount — Docker-Grundlagen

Bind mount bindet dauerhafte oder vom Host bereitgestellte Daten in den Container ein. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.27

Read-only mount — Docker-Grundlagen

Read-only mount bindet dauerhafte oder vom Host bereitgestellte Daten in den Container ein. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.28

Entrypoint — Docker-Grundlagen

Entrypoint legt Programm und Argumente fest, die PID 1 im Container ausführen soll. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.29

Command — Docker-Grundlagen

Command legt Programm und Argumente fest, die PID 1 im Container ausführen soll. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.30

Container environment — Docker-Grundlagen

Container environment übergibt Laufzeitkonfiguration als Schlüssel-Wert-Paare an den Prozess. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.31

Health check — Docker-Grundlagen

Health check prüft regelmäßig, ob der Dienst funktional statt nur gestartet ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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12.32

Restart policy — Docker-Grundlagen

Restart policy steuert einen definierten Übergang im Container-Lebenszyklus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Docker-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 1 · Modul 13Compose, Swarm und PortainerGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Compose, Swarm und Portainer.32 Begriffe
13.1

Docker Compose — Compose, Swarm und Portainer

Docker Compose beschreibt mehrere Containerdienste deklarativ als gemeinsame Anwendung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.2

Compose file — Compose, Swarm und Portainer

Compose file beschreibt mehrere Containerdienste deklarativ als gemeinsame Anwendung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.3

Compose service — Compose, Swarm und Portainer

Compose service gruppiert wiederholbar konfigurierte Container innerhalb eines Compose-Namensraums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.4

Compose project — Compose, Swarm und Portainer

Compose project gruppiert wiederholbar konfigurierte Container innerhalb eines Compose-Namensraums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.5

Docker Swarm — Compose, Swarm und Portainer

Docker Swarm ist Teil des Clusters, der Service-Sollzustände auf verfügbare Nodes verteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.6

Swarm manager — Compose, Swarm und Portainer

Swarm manager ist Teil des Clusters, der Service-Sollzustände auf verfügbare Nodes verteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.7

Swarm worker — Compose, Swarm und Portainer

Swarm worker ist Teil des Clusters, der Service-Sollzustände auf verfügbare Nodes verteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.8

Swarm node — Compose, Swarm und Portainer

Swarm node ist Teil des Clusters, der Service-Sollzustände auf verfügbare Nodes verteilt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.9

Stack — Compose, Swarm und Portainer

Stack bündelt zusammengehörige Swarm-Services aus einer deklarativen Stack-Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.10

Swarm service — Compose, Swarm und Portainer

Swarm service repräsentiert Sollkonfiguration, konkrete Ausführung oder Replikatzustand eines Swarm-Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.11

Swarm task — Compose, Swarm und Portainer

Swarm task repräsentiert Sollkonfiguration, konkrete Ausführung oder Replikatzustand eines Swarm-Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.12

Replica — Compose, Swarm und Portainer

Replica repräsentiert Sollkonfiguration, konkrete Ausführung oder Replikatzustand eines Swarm-Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.13

Desired state — Compose, Swarm und Portainer

Desired state repräsentiert Sollkonfiguration, konkrete Ausführung oder Replikatzustand eines Swarm-Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.14

Current state — Compose, Swarm und Portainer

Current state repräsentiert Sollkonfiguration, konkrete Ausführung oder Replikatzustand eines Swarm-Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.15

Rolling update — Compose, Swarm und Portainer

Rolling update steuert Reihenfolge, Tempo und Rückfallverhalten eines Service-Updates. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.16

Update parallelism — Compose, Swarm und Portainer

Update parallelism steuert Reihenfolge, Tempo und Rückfallverhalten eines Service-Updates. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.17

Update delay — Compose, Swarm und Portainer

Update delay steuert Reihenfolge, Tempo und Rückfallverhalten eines Service-Updates. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.18

Rollback configuration — Compose, Swarm und Portainer

Rollback configuration steuert Reihenfolge, Tempo und Rückfallverhalten eines Service-Updates. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.19

Placement constraint — Compose, Swarm und Portainer

Placement constraint beschränkt Tasks auf Nodes mit passenden Rollen oder Labels. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.20

Resource limit — Compose, Swarm und Portainer

Resource limit begrenzt Verbrauch oder reserviert planbare CPU- und Speicherressourcen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.21

Resource reservation — Compose, Swarm und Portainer

Resource reservation begrenzt Verbrauch oder reserviert planbare CPU- und Speicherressourcen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.22

Swarm secret — Compose, Swarm und Portainer

Swarm secret liefert sensible oder normale Konfigurationsdaten kontrolliert an ausgewählte Services. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.23

Swarm config — Compose, Swarm und Portainer

Swarm config liefert sensible oder normale Konfigurationsdaten kontrolliert an ausgewählte Services. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.24

Overlay network — Compose, Swarm und Portainer

Overlay network verbindet Services clusterweit und löst ihre logischen Namen auf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.25

Ingress network — Compose, Swarm und Portainer

Ingress network verbindet Services clusterweit und löst ihre logischen Namen auf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.26

Routing mesh — Compose, Swarm und Portainer

Routing mesh verbindet Services clusterweit und löst ihre logischen Namen auf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.27

Service discovery — Compose, Swarm und Portainer

Service discovery verbindet Services clusterweit und löst ihre logischen Namen auf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.28

Portainer — Compose, Swarm und Portainer

Portainer stellt eine Weboberfläche zur Inspektion und Verwaltung von Docker bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.29

Stack editor — Compose, Swarm und Portainer

Stack editor bündelt zusammengehörige Swarm-Services aus einer deklarativen Stack-Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.30

Stack deployment — Compose, Swarm und Portainer

Stack deployment bündelt zusammengehörige Swarm-Services aus einer deklarativen Stack-Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.31

Service scaling — Compose, Swarm und Portainer

Service scaling ändert die gewünschte Zahl gleichartiger Service-Replikate. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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13.32

Service inspect — Compose, Swarm und Portainer

Service inspect zeigt die vollständige aktive Service-Spezifikation des Swarm-Managers. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Compose, Swarm und Portainer“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 1 · Modul 14Reverse Proxy und RoutingGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Reverse Proxy und Routing.32 Begriffe
14.1

Reverse proxy — Reverse Proxy und Routing

Reverse proxy vermittelt Verbindungen zwischen Client und Ziel, jedoch in entgegengesetzter Vertrauensrichtung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.2

Forward proxy — Reverse Proxy und Routing

Forward proxy vermittelt Verbindungen zwischen Client und Ziel, jedoch in entgegengesetzter Vertrauensrichtung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.3

Router rule — Reverse Proxy und Routing

Router rule entscheidet anhand von Host oder Pfad, welcher Router eine Anfrage übernimmt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.4

Host rule — Reverse Proxy und Routing

Host rule entscheidet anhand von Host oder Pfad, welcher Router eine Anfrage übernimmt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.5

PathPrefix rule — Reverse Proxy und Routing

PathPrefix rule entscheidet anhand von Host oder Pfad, welcher Router eine Anfrage übernimmt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.6

EntryPoint — Reverse Proxy und Routing

EntryPoint definiert die lauschende Adresse und den Port eines Traefik-Eingangs. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.7

Middleware — Reverse Proxy und Routing

Middleware verändert oder prüft eine Anfrage zwischen Router und Backend. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.8

Backend service — Reverse Proxy und Routing

Backend service beschreibt erreichbare Zielinstanzen und deren Verteilung hinter dem Proxy. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.9

Load balancer — Reverse Proxy und Routing

Load balancer beschreibt erreichbare Zielinstanzen und deren Verteilung hinter dem Proxy. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.10

Upstream — Reverse Proxy und Routing

Upstream beschreibt erreichbare Zielinstanzen und deren Verteilung hinter dem Proxy. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.11

Traefik — Reverse Proxy und Routing

Traefik ist ein Reverse-Proxy-Webserver für Routing, TLS und Weiterleitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.12

Traefik provider — Reverse Proxy und Routing

Traefik provider liefert Traefik dynamische Routingobjekte aus einer Infrastrukturquelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.13

Docker provider — Reverse Proxy und Routing

Docker provider liefert Traefik dynamische Routingobjekte aus einer Infrastrukturquelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.14

Swarm provider — Reverse Proxy und Routing

Swarm provider liefert Traefik dynamische Routingobjekte aus einer Infrastrukturquelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.15

Traefik label — Reverse Proxy und Routing

Traefik label kodiert dynamische Traefik-Konfiguration direkt an einem Container oder Service. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.16

nginx — Reverse Proxy und Routing

nginx ist ein Reverse-Proxy-Webserver für Routing, TLS und Weiterleitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.17

nginx server block — Reverse Proxy und Routing

nginx server block wählt in nginx virtuellen Host, Pfadbereich und Weiterleitungsziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.18

nginx location block — Reverse Proxy und Routing

nginx location block wählt in nginx virtuellen Host, Pfadbereich und Weiterleitungsziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.19

proxy_pass — Reverse Proxy und Routing

proxy_pass wählt in nginx virtuellen Host, Pfadbereich und Weiterleitungsziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.20

Forwarded header — Reverse Proxy und Routing

Forwarded header überträgt ursprüngliches Protokoll, Host oder Clientadresse über Proxygrenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.21

X-Forwarded-For — Reverse Proxy und Routing

X-Forwarded-For überträgt die ursprüngliche Client-IP als geordnete Proxy-Kette. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.22

X-Forwarded-Proto — Reverse Proxy und Routing

X-Forwarded-Proto teilt dem Backend das ursprüngliche Clientprotokoll wie HTTPS mit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.23

X-Real-IP — Reverse Proxy und Routing

X-Real-IP überträgt ursprüngliches Protokoll, Host oder Clientadresse über Proxygrenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.24

WebSocket upgrade — Reverse Proxy und Routing

WebSocket upgrade schaltet eine HTTP-Verbindung auf eine dauerhafte bidirektionale Verbindung um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.25

Request timeout — Reverse Proxy und Routing

Request timeout begrenzt Wartezeit für Verbindungsaufbau oder Antwort eines Upstreams. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.26

Response timeout — Reverse Proxy und Routing

Response timeout begrenzt Wartezeit für Verbindungsaufbau oder Antwort eines Upstreams. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.27

Upload limit — Reverse Proxy und Routing

Upload limit begrenzt Anfragegröße oder Frequenz vor dem Backend. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.28

Request body limit — Reverse Proxy und Routing

Request body limit begrenzt Anfragegröße oder Frequenz vor dem Backend. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.29

Sticky session — Reverse Proxy und Routing

Sticky session bindet wiederkehrende Clientanfragen an dieselbe Backend-Instanz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.30

Rate limit — Reverse Proxy und Routing

Rate limit begrenzt Anfragegröße oder Frequenz vor dem Backend. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.31

Compression middleware — Reverse Proxy und Routing

Compression middleware komprimiert geeignete HTTP-Antworten abhängig von Accept-Encoding. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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14.32

Access log — Reverse Proxy und Routing

Access log protokolliert jede Proxyanfrage mit Status, Ziel und Dauer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Reverse Proxy und Routing“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 1 · Modul 15Frontend-GrundlagenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Frontend-Grundlagen.32 Begriffe
15.1

HTML document — Frontend-Grundlagen

HTML document strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.2

DOM — Frontend-Grundlagen

DOM ist die laufzeitveränderbare Objektstruktur des geladenen HTML-Dokuments. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.3

HTML element — Frontend-Grundlagen

HTML element strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.4

HTML attribute — Frontend-Grundlagen

HTML attribute strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.5

Semantic HTML — Frontend-Grundlagen

Semantic HTML strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.6

Form — Frontend-Grundlagen

Form strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.7

Input field — Frontend-Grundlagen

Input field strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.8

Button — Frontend-Grundlagen

Button strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.9

Label — Frontend-Grundlagen

Label strukturiert Inhalt und Interaktion als zugängliche Browser-Dokumentelemente. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.10

CSS — Frontend-Grundlagen

CSS steuert Auswahl, Werte und Größenberechnung der visuellen Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.11

CSS selector — Frontend-Grundlagen

CSS selector steuert Auswahl, Werte und Größenberechnung der visuellen Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.12

CSS class — Frontend-Grundlagen

CSS class steuert Auswahl, Werte und Größenberechnung der visuellen Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.13

CSS custom property — Frontend-Grundlagen

CSS custom property steuert Auswahl, Werte und Größenberechnung der visuellen Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.14

CSS box model — Frontend-Grundlagen

CSS box model steuert Auswahl, Werte und Größenberechnung der visuellen Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.15

Flexbox — Frontend-Grundlagen

Flexbox ordnet Elemente entlang einer oder zweier Layoutachsen an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.16

CSS Grid — Frontend-Grundlagen

CSS Grid ordnet Elemente entlang einer oder zweier Layoutachsen an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.17

Responsive design — Frontend-Grundlagen

Responsive design passt Layout und Bedienung an verfügbare Fläche und Geräteeigenschaften an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.18

Media query — Frontend-Grundlagen

Media query passt Layout und Bedienung an verfügbare Fläche und Geräteeigenschaften an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.19

JavaScript — Frontend-Grundlagen

JavaScript liefert Sprache und Standard, mit denen Browserzustand und Interaktion programmiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.20

ECMAScript — Frontend-Grundlagen

ECMAScript liefert Sprache und Standard, mit denen Browserzustand und Interaktion programmiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.21

Event — Frontend-Grundlagen

Event meldet eine Benutzer- oder Browseraktion und bindet darauf reagierenden Code. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.22

Event listener — Frontend-Grundlagen

Event listener meldet eine Benutzer- oder Browseraktion und bindet darauf reagierenden Code. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.23

Fetch API — Frontend-Grundlagen

Fetch API führt asynchrone Netzwerkarbeit aus und repräsentiert deren späteres Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.24

Promise — Frontend-Grundlagen

Promise führt asynchrone Netzwerkarbeit aus und repräsentiert deren späteres Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.25

async and await — Frontend-Grundlagen

async and await führt asynchrone Netzwerkarbeit aus und repräsentiert deren späteres Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.26

Browser storage — Frontend-Grundlagen

Browser storage speichert kleine Schlüssel-Wert-Daten im Browser mit unterschiedlicher Lebensdauer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.27

Local Storage — Frontend-Grundlagen

Local Storage speichert kleine Schlüssel-Wert-Daten im Browser mit unterschiedlicher Lebensdauer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.28

Session Storage — Frontend-Grundlagen

Session Storage speichert kleine Schlüssel-Wert-Daten im Browser mit unterschiedlicher Lebensdauer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.29

File upload — Frontend-Grundlagen

File upload übergibt vom Nutzer ausgewählte Dateien an Browserlogik und Uploadschnittstelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.30

Drag and drop — Frontend-Grundlagen

Drag and drop übergibt vom Nutzer ausgewählte Dateien an Browserlogik und Uploadschnittstelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.31

Progress indicator — Frontend-Grundlagen

Progress indicator visualisiert messbaren Upload- oder Verarbeitungsfortschritt statt bloßer Wartezeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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15.32

Web accessibility — Frontend-Grundlagen

Web accessibility macht Inhalt per Tastatur, Screenreader und ausreichendem Kontrast nutzbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Frontend-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 1 · Modul 16Backend und Web-APIsGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Backend und Web-APIs.32 Begriffe
16.1

Backend — Backend und Web-APIs

Backend verarbeitet serverseitige Regeln, Datenzugriffe und Antworten hinter einer Weboberfläche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.2

Application server — Backend und Web-APIs

Application server verarbeitet serverseitige Regeln, Datenzugriffe und Antworten hinter einer Weboberfläche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.3

Node.js — Backend und Web-APIs

Node.js bildet JavaScript-Laufzeit, Paketwerkzeug und Projektmanifest eines Node-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.4

npm — Backend und Web-APIs

npm bildet JavaScript-Laufzeit, Paketwerkzeug und Projektmanifest eines Node-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.5

package.json — Backend und Web-APIs

package.json bildet JavaScript-Laufzeit, Paketwerkzeug und Projektmanifest eines Node-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.6

Python — Backend und Web-APIs

Python bildet Sprache, isolierte Paketumgebung und Installer eines Python-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.7

Virtual environment — Backend und Web-APIs

Virtual environment bildet Sprache, isolierte Paketumgebung und Installer eines Python-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.8

pip — Backend und Web-APIs

pip bildet Sprache, isolierte Paketumgebung und Installer eines Python-Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.9

FastAPI — Backend und Web-APIs

FastAPI stellt eine Python-Webanwendung über einen ASGI-Server und optionale Prozessverwaltung bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.10

ASGI — Backend und Web-APIs

ASGI stellt eine Python-Webanwendung über einen ASGI-Server und optionale Prozessverwaltung bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.11

Uvicorn — Backend und Web-APIs

Uvicorn stellt eine Python-Webanwendung über einen ASGI-Server und optionale Prozessverwaltung bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.12

Endpoint — Backend und Web-APIs

Endpoint ordnet HTTP-Methode und URL-Pfad einer Backend-Funktion zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.13

Route — Backend und Web-APIs

Route ordnet HTTP-Methode und URL-Pfad einer Backend-Funktion zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.14

Request model — Backend und Web-APIs

Request model definiert und prüft Form, Typen und Ausgabe von API-Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.15

Response model — Backend und Web-APIs

Response model definiert und prüft Form, Typen und Ausgabe von API-Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.16

Validation — Backend und Web-APIs

Validation definiert und prüft Form, Typen und Ausgabe von API-Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.17

Middleware — Backend und Web-APIs

Middleware führt wiederverwendbare Querschnittslogik oder bereitgestellte Abhängigkeiten pro Anfrage aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.18

Dependency injection — Backend und Web-APIs

Dependency injection führt wiederverwendbare Querschnittslogik oder bereitgestellte Abhängigkeiten pro Anfrage aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.19

Background task — Backend und Web-APIs

Background task verschiebt Arbeit aus dem direkten Antwortpfad oder führt wartende Arbeit nebenläufig aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.20

Multipart upload — Backend und Web-APIs

Multipart upload überträgt große Dateien stückweise statt als einzelnes JSON-Objekt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.21

Streaming response — Backend und Web-APIs

Streaming response überträgt große Dateien stückweise statt als einzelnes JSON-Objekt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.22

Server-sent events — Backend und Web-APIs

Server-sent events hält eine Verbindung für laufende Serverupdates oder bidirektionale Nachrichten offen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.23

WebSocket — Backend und Web-APIs

WebSocket hält eine Verbindung für laufende Serverupdates oder bidirektionale Nachrichten offen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.24

OpenAPI — Backend und Web-APIs

OpenAPI beschreibt API-Verträge maschinenlesbar und stellt sie interaktiv dar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.25

Swagger UI — Backend und Web-APIs

Swagger UI beschreibt API-Verträge maschinenlesbar und stellt sie interaktiv dar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.26

Error handling — Backend und Web-APIs

Error handling übersetzt interne Fehler kontrolliert in protokollierte HTTP-Antworten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.27

Exception handler — Backend und Web-APIs

Exception handler übersetzt interne Fehler kontrolliert in protokollierte HTTP-Antworten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.28

CORS — Backend und Web-APIs

CORS legt fest, welche Browser-Origins eine API lesen oder mit Credentials ansprechen dürfen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.29

Pydantic — Backend und Web-APIs

Pydantic definiert und prüft Form, Typen und Ausgabe von API-Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.30

Async function — Backend und Web-APIs

Async function verschiebt Arbeit aus dem direkten Antwortpfad oder führt wartende Arbeit nebenläufig aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.31

Worker process — Backend und Web-APIs

Worker process verschiebt Arbeit aus dem direkten Antwortpfad oder führt wartende Arbeit nebenläufig aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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16.32

Gunicorn — Backend und Web-APIs

Gunicorn stellt eine Python-Webanwendung über einen ASGI-Server und optionale Prozessverwaltung bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Backend und Web-APIs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 2 · Modul 17PostgreSQLGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für PostgreSQL.32 Begriffe
17.1

Relationale Datenbank — PostgreSQL

Relationale Datenbank speichert strukturierte Daten transaktional und stellt sie mehreren Clients über SQL bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.2

PostgreSQL — PostgreSQL

PostgreSQL speichert strukturierte Daten transaktional und stellt sie mehreren Clients über SQL bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.3

Database server — PostgreSQL

Database server speichert strukturierte Daten transaktional und stellt sie mehreren Clients über SQL bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.4

Database — PostgreSQL

Database speichert strukturierte Daten transaktional und stellt sie mehreren Clients über SQL bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.5

Database schema — PostgreSQL

Database schema ordnet Datensätze in benannte Strukturen mit festgelegten Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.6

Table — PostgreSQL

Table ordnet Datensätze in benannte Strukturen mit festgelegten Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.7

Column — PostgreSQL

Column ordnet Datensätze in benannte Strukturen mit festgelegten Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.8

Row — PostgreSQL

Row ordnet Datensätze in benannte Strukturen mit festgelegten Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.9

Data type — PostgreSQL

Data type ordnet Datensätze in benannte Strukturen mit festgelegten Typen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.10

Primary key — PostgreSQL

Primary key erzwingt Identität, Beziehungen oder zulässige Werte direkt in der Datenbank. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.11

Foreign key — PostgreSQL

Foreign key erzwingt Identität, Beziehungen oder zulässige Werte direkt in der Datenbank. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.12

Unique constraint — PostgreSQL

Unique constraint erzwingt Identität, Beziehungen oder zulässige Werte direkt in der Datenbank. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.13

Not-null constraint — PostgreSQL

Not-null constraint erzwingt Identität, Beziehungen oder zulässige Werte direkt in der Datenbank. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.14

Database index — PostgreSQL

Database index beschleunigt passende Such- und Sortieroperationen gegen zusätzlichen Speicher und Schreibaufwand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.15

B-tree index — PostgreSQL

B-tree index beschleunigt passende Such- und Sortieroperationen gegen zusätzlichen Speicher und Schreibaufwand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.16

SQL — PostgreSQL

SQL ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.17

SELECT — PostgreSQL

SELECT ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.18

INSERT — PostgreSQL

INSERT ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.19

UPDATE — PostgreSQL

UPDATE ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.20

DELETE — PostgreSQL

DELETE ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.21

JOIN — PostgreSQL

JOIN ist eine Anweisung zum Lesen, Schreiben oder Verknüpfen relationaler Daten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.22

Transaction — PostgreSQL

Transaction fasst Änderungen so zusammen, dass sie vollständig gelten oder sicher verworfen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.23

COMMIT — PostgreSQL

COMMIT fasst Änderungen so zusammen, dass sie vollständig gelten oder sicher verworfen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.24

ROLLBACK — PostgreSQL

ROLLBACK fasst Änderungen so zusammen, dass sie vollständig gelten oder sicher verworfen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.25

ACID — PostgreSQL

ACID fasst Änderungen so zusammen, dass sie vollständig gelten oder sicher verworfen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.26

Connection pool — PostgreSQL

Connection pool hält eine begrenzte Menge wiederverwendbarer Datenbankverbindungen bereit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.27

Database migration — PostgreSQL

Database migration überführt Schema und Daten nachvollziehbar von einer Version zur nächsten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.28

Database role — PostgreSQL

Database role bestimmt Datenbankidentität und erlaubte Operationen nach minimalen Rechten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.29

Database user — PostgreSQL

Database user bestimmt Datenbankidentität und erlaubte Operationen nach minimalen Rechten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.30

Database permission — PostgreSQL

Database permission bestimmt Datenbankidentität und erlaubte Operationen nach minimalen Rechten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.31

pg_dump — PostgreSQL

pg_dump exportiert logische PostgreSQL-Strukturen und Daten in ein Sicherungsformat. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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17.32

pg_restore — PostgreSQL

pg_restore stellt ein von pg_dump erzeugtes Archiv kontrolliert wieder her. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „PostgreSQL“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 2 · Modul 18SQLite, Redis und WarteschlangenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für SQLite, Redis und Warteschlangen.32 Begriffe
18.1

SQLite — SQLite, Redis und Warteschlangen

SQLite speichert eine relationale Datenbank direkt in einer einzelnen lokalen Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.2

Database file — SQLite, Redis und Warteschlangen

Database file speichert eine relationale Datenbank direkt in einer einzelnen lokalen Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.3

Write-ahead logging — SQLite, Redis und Warteschlangen

Write-ahead logging schreibt Änderungen vorab in ein WAL-Protokoll und verbessert paralleles Lesen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.4

SQLite transaction — SQLite, Redis und Warteschlangen

SQLite transaction speichert eine relationale Datenbank direkt in einer einzelnen lokalen Datei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.5

Redis — SQLite, Redis und Warteschlangen

Redis hält Daten primär im Arbeitsspeicher für sehr schnellen Schlüsselzugriff. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.6

In-memory database — SQLite, Redis und Warteschlangen

In-memory database hält Daten primär im Arbeitsspeicher für sehr schnellen Schlüsselzugriff. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.7

Redis key — SQLite, Redis und Warteschlangen

Redis key ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.8

Redis value — SQLite, Redis und Warteschlangen

Redis value ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.9

Expiration — SQLite, Redis und Warteschlangen

Expiration löscht einen Redis-Schlüssel automatisch nach einer festgelegten Restzeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.10

Redis TTL — SQLite, Redis und Warteschlangen

Redis TTL löscht einen Redis-Schlüssel automatisch nach einer festgelegten Restzeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.11

Redis hash — SQLite, Redis und Warteschlangen

Redis hash ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.12

Redis list — SQLite, Redis und Warteschlangen

Redis list ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.13

Redis set — SQLite, Redis und Warteschlangen

Redis set ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.14

Redis sorted set — SQLite, Redis und Warteschlangen

Redis sorted set ist eine Redis-Datenstruktur mit eigener Zugriffs- und Ordnungssemantik. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.15

Redis Pub/Sub — SQLite, Redis und Warteschlangen

Redis Pub/Sub verteilt flüchtige Nachrichten an aktuell verbundene Abonnenten ohne Speicherung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.16

Redis persistence — SQLite, Redis und Warteschlangen

Redis persistence sichert Redis-Daten periodisch oder als fortlaufendes Änderungsprotokoll auf Platte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.17

RDB snapshot — SQLite, Redis und Warteschlangen

RDB snapshot sichert Redis-Daten periodisch oder als fortlaufendes Änderungsprotokoll auf Platte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.18

AOF — SQLite, Redis und Warteschlangen

AOF sichert Redis-Daten periodisch oder als fortlaufendes Änderungsprotokoll auf Platte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.19

Cache — SQLite, Redis und Warteschlangen

Cache vermeidet teure Neuberechnung durch wiederverwendete Ergebnisse und messbare Treffer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.20

Cache miss — SQLite, Redis und Warteschlangen

Cache miss vermeidet teure Neuberechnung durch wiederverwendete Ergebnisse und messbare Treffer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.21

Cache hit — SQLite, Redis und Warteschlangen

Cache hit vermeidet teure Neuberechnung durch wiederverwendete Ergebnisse und messbare Treffer. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.22

Job queue — SQLite, Redis und Warteschlangen

Job queue transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.23

Job — SQLite, Redis und Warteschlangen

Job transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.24

Producer — SQLite, Redis und Warteschlangen

Producer transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.25

Consumer — SQLite, Redis und Warteschlangen

Consumer transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.26

Queue worker — SQLite, Redis und Warteschlangen

Queue worker transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.27

FIFO — SQLite, Redis und Warteschlangen

FIFO transportiert abgegrenzte Arbeitsaufträge vom Erzeuger zu einem verarbeitenden Worker. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.28

Retry — SQLite, Redis und Warteschlangen

Retry behandelt fehlgeschlagene Jobs erneut oder isoliert sie nach begrenzten Versuchen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.29

Dead-letter queue — SQLite, Redis und Warteschlangen

Dead-letter queue behandelt fehlgeschlagene Jobs erneut oder isoliert sie nach begrenzten Versuchen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.30

Visibility timeout — SQLite, Redis und Warteschlangen

Visibility timeout reserviert einen abgeholten Job vorübergehend, bis er bestätigt oder erneut sichtbar wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.31

Idempotency key — SQLite, Redis und Warteschlangen

Idempotency key macht wiederholte gleichartige Anfragen anhand eines stabilen Schlüssels wirkungsgleich. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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18.32

Distributed lock — SQLite, Redis und Warteschlangen

Distributed lock koordiniert exklusiven Zugriff mehrerer Prozesse über einen gemeinsamen Sperrschlüssel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „SQLite, Redis und Warteschlangen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 2 · Modul 19Konten, Authentifizierung und SitzungenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Konten, Authentifizierung und Sitzungen.32 Begriffe
19.1

Identity — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Identity repräsentiert eine Person oder Dienstidentität mit zugeordnetem Kontozustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.2

Account — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Account repräsentiert eine Person oder Dienstidentität mit zugeordnetem Kontozustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.3

Registration — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Registration repräsentiert eine Person oder Dienstidentität mit zugeordnetem Kontozustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.4

Login — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Login prüft Anmeldedaten und beginnt oder beendet einen authentifizierten Kontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.5

Logout — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Logout prüft Anmeldedaten und beginnt oder beendet einen authentifizierten Kontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.6

Authentication — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Authentication prüft Anmeldedaten und beginnt oder beendet einen authentifizierten Kontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.7

Authorization — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Authorization entscheidet nach erfolgreicher Identitätsprüfung über eine konkrete Aktion. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.8

Password hash — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Password hash speichert Passwörter als absichtlich teure Einwegableitung mit individuellem Zufallswert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.9

Salt — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Salt speichert Passwörter als absichtlich teure Einwegableitung mit individuellem Zufallswert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.10

Argon2 — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Argon2 speichert Passwörter als absichtlich teure Einwegableitung mit individuellem Zufallswert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.11

bcrypt — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

bcrypt speichert Passwörter als absichtlich teure Einwegableitung mit individuellem Zufallswert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.12

Session — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Session verknüpft einen zufälligen Browserbezeichner mit serverseitigem Anmeldezustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.13

Session ID — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Session ID verknüpft einen zufälligen Browserbezeichner mit serverseitigem Anmeldezustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.14

Session cookie — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Session cookie verknüpft einen zufälligen Browserbezeichner mit serverseitigem Anmeldezustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.15

Access token — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Access token trägt zeitlich begrenzte Zugriffsansprüche oder erneuert sie ohne Passwort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.16

Refresh token — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Refresh token trägt zeitlich begrenzte Zugriffsansprüche oder erneuert sie ohne Passwort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.17

JWT — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

JWT trägt zeitlich begrenzte Zugriffsansprüche oder erneuert sie ohne Passwort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.18

OAuth 2.0 — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

OAuth 2.0 standardisiert delegierte Autorisierung und ergänzt sie um überprüfbare Benutzeridentität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.19

OpenID Connect — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

OpenID Connect standardisiert delegierte Autorisierung und ergänzt sie um überprüfbare Benutzeridentität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.20

Google login — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Google login bindet einen externen Identitätsanbieter über eine exakt registrierte Rücksprungadresse an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.21

Discord login — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Discord login bindet einen externen Identitätsanbieter über eine exakt registrierte Rücksprungadresse an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.22

Callback URL — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Callback URL bindet einen externen Identitätsanbieter über eine exakt registrierte Rücksprungadresse an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.23

CSRF — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

CSRF verhindert oder begrenzt zustandsändernde Fremdseitenanfragen mit bestehenden Cookies. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.24

SameSite cookie — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

SameSite cookie verhindert oder begrenzt zustandsändernde Fremdseitenanfragen mit bestehenden Cookies. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.25

Secure cookie — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Secure cookie beschränkt Sitzungs-Cookies auf HTTPS und entzieht sie JavaScript-Zugriff. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.26

HttpOnly cookie — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

HttpOnly cookie beschränkt Sitzungs-Cookies auf HTTPS und entzieht sie JavaScript-Zugriff. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.27

Role model — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Role model entscheidet nach erfolgreicher Identitätsprüfung über eine konkrete Aktion. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.28

Permission check — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Permission check entscheidet nach erfolgreicher Identitätsprüfung über eine konkrete Aktion. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.29

Account recovery — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Account recovery repräsentiert eine Person oder Dienstidentität mit zugeordnetem Kontozustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.30

Email verification — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Email verification bestätigt Besitz eines Kommunikationskanals über kurzlebige Einmal-Tokens. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.31

Brute-force protection — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Brute-force protection begrenzt wiederholte Anmeldeversuche pro Identität und Herkunft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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19.32

Login rate limit — Konten, Authentifizierung und Sitzungen

Login rate limit prüft Anmeldedaten und beginnt oder beendet einen authentifizierten Kontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Konten, Authentifizierung und Sitzungen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 2 · Modul 20Monitoring und BeobachtbarkeitGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Monitoring und Beobachtbarkeit.32 Begriffe
20.1

Monitoring — Monitoring und Beobachtbarkeit

Monitoring macht Systemzustand über gezielt erhobene Signale und untersuchbare Zusammenhänge sichtbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.2

Observability — Monitoring und Beobachtbarkeit

Observability macht Systemzustand über gezielt erhobene Signale und untersuchbare Zusammenhänge sichtbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.3

Metric — Monitoring und Beobachtbarkeit

Metric ist ein numerischer Zeitreihenwert mit Name, Labels und Messzeitpunkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.4

Log — Monitoring und Beobachtbarkeit

Log zeichnet diskrete Ereignisse auf und begrenzt deren lokalen Speicherverbrauch. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.5

Trace — Monitoring und Beobachtbarkeit

Trace verknüpft Arbeitsschritte oder Logs derselben Anfrage über Dienstgrenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.6

Event — Monitoring und Beobachtbarkeit

Event beschreibt ein einzelnes zustandsveränderndes Vorkommnis mit Zeitpunkt und Kontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.7

Dashboard — Monitoring und Beobachtbarkeit

Dashboard kombiniert ausgewählte Messwerte für einen konkreten Betriebszweck. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.8

Alert — Monitoring und Beobachtbarkeit

Alert löst bei einem handlungsrelevanten Messzustand eine Benachrichtigung aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.9

Threshold — Monitoring und Beobachtbarkeit

Threshold löst bei einem handlungsrelevanten Messzustand eine Benachrichtigung aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.10

Uptime — Monitoring und Beobachtbarkeit

Uptime misst Erreichbarkeit über Zeit oder durch wiederholte externe Funktionsprüfungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.11

Availability check — Monitoring und Beobachtbarkeit

Availability check misst Erreichbarkeit über Zeit oder durch wiederholte externe Funktionsprüfungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.12

Liveness probe — Monitoring und Beobachtbarkeit

Liveness probe trennt Prozesslebendigkeit von Bereitschaft zur Annahme echten Verkehrs. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.13

Readiness probe — Monitoring und Beobachtbarkeit

Readiness probe trennt Prozesslebendigkeit von Bereitschaft zur Annahme echten Verkehrs. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.14

CPU metric — Monitoring und Beobachtbarkeit

CPU metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.15

Memory metric — Monitoring und Beobachtbarkeit

Memory metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.16

Disk metric — Monitoring und Beobachtbarkeit

Disk metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.17

Network metric — Monitoring und Beobachtbarkeit

Network metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.18

GPU metric — Monitoring und Beobachtbarkeit

GPU metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.19

Queue metric — Monitoring und Beobachtbarkeit

Queue metric misst Auslastung oder Sättigung einer konkreten technischen Ressource. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.20

Request rate — Monitoring und Beobachtbarkeit

Request rate quantifiziert Verkehrsmenge, Fehleranteil oder Dauer von Anfragen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.21

Error rate — Monitoring und Beobachtbarkeit

Error rate quantifiziert Verkehrsmenge, Fehleranteil oder Dauer von Anfragen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.22

Response time — Monitoring und Beobachtbarkeit

Response time quantifiziert Verkehrsmenge, Fehleranteil oder Dauer von Anfragen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.23

Percentile — Monitoring und Beobachtbarkeit

Percentile beschreibt eine Verteilungsgrenze statt eines durch Ausreißer verzerrbaren Mittelwerts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.24

P50 — Monitoring und Beobachtbarkeit

P50 beschreibt eine Verteilungsgrenze statt eines durch Ausreißer verzerrbaren Mittelwerts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.25

P95 — Monitoring und Beobachtbarkeit

P95 beschreibt eine Verteilungsgrenze statt eines durch Ausreißer verzerrbaren Mittelwerts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.26

P99 — Monitoring und Beobachtbarkeit

P99 beschreibt eine Verteilungsgrenze statt eines durch Ausreißer verzerrbaren Mittelwerts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.27

Prometheus — Monitoring und Beobachtbarkeit

Prometheus sammelt pull-basiert numerische Metriken von instrumentierten Zielen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.28

Exporter — Monitoring und Beobachtbarkeit

Exporter sammelt pull-basiert numerische Metriken von instrumentierten Zielen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.29

Grafana — Monitoring und Beobachtbarkeit

Grafana visualisiert und alarmiert auf Daten aus angebundenen Observability-Quellen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.30

Structured log — Monitoring und Beobachtbarkeit

Structured log zeichnet diskrete Ereignisse auf und begrenzt deren lokalen Speicherverbrauch. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.31

Correlation ID — Monitoring und Beobachtbarkeit

Correlation ID verknüpft Arbeitsschritte oder Logs derselben Anfrage über Dienstgrenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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20.32

Log rotation — Monitoring und Beobachtbarkeit

Log rotation zeichnet diskrete Ereignisse auf und begrenzt deren lokalen Speicherverbrauch. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Monitoring und Beobachtbarkeit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 2 · Modul 21FFmpeg, Container und CodecsGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für FFmpeg, Container und Codecs.32 Begriffe
21.1

FFmpeg — FFmpeg, Container und Codecs

FFmpeg ist ein Kommandozeilen-Framework zum Lesen, Filtern und Schreiben von Medienströmen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.2

ffprobe — FFmpeg, Container und Codecs

ffprobe liest Container-, Stream-, Codec- und Zeitinformationen ohne Transcoding. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.3

Media container — FFmpeg, Container und Codecs

Media container verpackt bereits codierte Streams oder wechselt nur deren Hülle ohne Neucodierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.4

Codec — FFmpeg, Container und Codecs

Codec definiert Kompression und die Umwandlung zwischen Rohdaten und codierten Medien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.5

Encoder — FFmpeg, Container und Codecs

Encoder definiert Kompression und die Umwandlung zwischen Rohdaten und codierten Medien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.6

Decoder — FFmpeg, Container und Codecs

Decoder definiert Kompression und die Umwandlung zwischen Rohdaten und codierten Medien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.7

Transcoding — FFmpeg, Container und Codecs

Transcoding definiert Kompression und die Umwandlung zwischen Rohdaten und codierten Medien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.8

Remuxing — FFmpeg, Container und Codecs

Remuxing verpackt bereits codierte Streams oder wechselt nur deren Hülle ohne Neucodierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.9

Bitrate — FFmpeg, Container und Codecs

Bitrate steuert Datenmenge und Qualitätsverteilung über die Laufzeit eines Mediums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.10

Constant bitrate — FFmpeg, Container und Codecs

Constant bitrate steuert Datenmenge und Qualitätsverteilung über die Laufzeit eines Mediums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.11

Variable bitrate — FFmpeg, Container und Codecs

Variable bitrate steuert Datenmenge und Qualitätsverteilung über die Laufzeit eines Mediums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.12

CRF — FFmpeg, Container und Codecs

CRF steuert Datenmenge und Qualitätsverteilung über die Laufzeit eines Mediums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.13

Two-pass encoding — FFmpeg, Container und Codecs

Two-pass encoding steuert Datenmenge und Qualitätsverteilung über die Laufzeit eines Mediums. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.14

Resolution — FFmpeg, Container und Codecs

Resolution bestimmt räumliche oder zeitliche Struktur eines Videostroms. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.15

Aspect ratio — FFmpeg, Container und Codecs

Aspect ratio bestimmt räumliche oder zeitliche Struktur eines Videostroms. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.16

Frame rate — FFmpeg, Container und Codecs

Frame rate bestimmt räumliche oder zeitliche Struktur eines Videostroms. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.17

Keyframe — FFmpeg, Container und Codecs

Keyframe bestimmt räumliche oder zeitliche Struktur eines Videostroms. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.18

GOP — FFmpeg, Container und Codecs

GOP bestimmt räumliche oder zeitliche Struktur eines Videostroms. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.19

Pixel format — FFmpeg, Container und Codecs

Pixel format beschreibt digitale Farbkanäle, Wertebereich und Farbauflösung eines Bildes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.20

Color space — FFmpeg, Container und Codecs

Color space beschreibt digitale Farbkanäle, Wertebereich und Farbauflösung eines Bildes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.21

Chroma subsampling — FFmpeg, Container und Codecs

Chroma subsampling beschreibt digitale Farbkanäle, Wertebereich und Farbauflösung eines Bildes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.22

H.264 — FFmpeg, Container und Codecs

H.264 ist ein Videocodec mit eigenem Verhältnis aus Qualität, Rechenlast und Kompatibilität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.23

H.265 — FFmpeg, Container und Codecs

H.265 ist ein Videocodec mit eigenem Verhältnis aus Qualität, Rechenlast und Kompatibilität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.24

VP9 — FFmpeg, Container und Codecs

VP9 ist ein Videocodec mit eigenem Verhältnis aus Qualität, Rechenlast und Kompatibilität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.25

AV1 — FFmpeg, Container und Codecs

AV1 ist ein Videocodec mit eigenem Verhältnis aus Qualität, Rechenlast und Kompatibilität. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.26

AAC — FFmpeg, Container und Codecs

AAC ist ein verlustbehafteter Audiocodec mit unterschiedlichen Container- und Geräteprofilen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.27

Opus — FFmpeg, Container und Codecs

Opus ist ein verlustbehafteter Audiocodec mit unterschiedlichen Container- und Geräteprofilen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.28

MP3 — FFmpeg, Container und Codecs

MP3 ist ein verlustbehafteter Audiocodec mit unterschiedlichen Container- und Geräteprofilen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.29

Stream mapping — FFmpeg, Container und Codecs

Stream mapping wählt explizit aus, welche Video-, Audio- oder Untertitelstreams ausgegeben werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.30

Filtergraph — FFmpeg, Container und Codecs

Filtergraph verkettet Medienfilter mit benannten Ein- und Ausgängen zu einer Verarbeitungspipeline. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.31

Hardware encoding — FFmpeg, Container und Codecs

Hardware encoding führt Videocodierung auf spezialisiertem Gerät oder allgemeinen CPU-Kernen aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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21.32

Software encoding — FFmpeg, Container und Codecs

Software encoding führt Videocodierung auf spezialisiertem Gerät oder allgemeinen CPU-Kernen aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „FFmpeg, Container und Codecs“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 2 · Modul 22Medien-, Bild- und DokumentformateGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Medien-, Bild- und Dokumentformate.32 Begriffe
22.1

MP4 — Medien-, Bild- und Dokumentformate

MP4 ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.2

WebM — Medien-, Bild- und Dokumentformate

WebM ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.3

Matroska — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Matroska ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.4

MOV — Medien-, Bild- und Dokumentformate

MOV ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.5

AVI — Medien-, Bild- und Dokumentformate

AVI ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.6

WAV — Medien-, Bild- und Dokumentformate

WAV speichert Audio unkomprimiert oder verlustfrei und eignet sich für Bearbeitung und Archivierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.7

FLAC — Medien-, Bild- und Dokumentformate

FLAC speichert Audio unkomprimiert oder verlustfrei und eignet sich für Bearbeitung und Archivierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.8

OGG — Medien-, Bild- und Dokumentformate

OGG ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.9

M4A — Medien-, Bild- und Dokumentformate

M4A ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.10

PNG — Medien-, Bild- und Dokumentformate

PNG ist ein Rasterbildformat mit eigener Unterstützung für Qualität, Animation oder Transparenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.11

JPEG — Medien-, Bild- und Dokumentformate

JPEG ist ein Rasterbildformat mit eigener Unterstützung für Qualität, Animation oder Transparenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.12

WebP — Medien-, Bild- und Dokumentformate

WebP ist ein Rasterbildformat mit eigener Unterstützung für Qualität, Animation oder Transparenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.13

AVIF — Medien-, Bild- und Dokumentformate

AVIF ist ein Mediencontainer, der bestimmte Video-, Audio- und Metadatenstreams bündelt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.14

GIF — Medien-, Bild- und Dokumentformate

GIF ist ein Rasterbildformat mit eigener Unterstützung für Qualität, Animation oder Transparenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.15

SVG — Medien-, Bild- und Dokumentformate

SVG beschreibt Formen mathematisch und bleibt bei Vergrößerung scharf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.16

PDF — Medien-, Bild- und Dokumentformate

PDF bewahrt Seitenlayout oder gewinnt Text aus gescannten Dokumentseiten zurück. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.17

PDF page — Medien-, Bild- und Dokumentformate

PDF page bewahrt Seitenlayout oder gewinnt Text aus gescannten Dokumentseiten zurück. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.18

Raster image — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Raster image speichert ein Bild als endliches Pixelraster mit fester Auflösung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.19

Vector graphic — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Vector graphic beschreibt Formen mathematisch und bleibt bei Vergrößerung scharf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.20

Alpha channel — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Alpha channel speichert pro Pixel Deckkraft zusätzlich zu den Farbwerten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.21

Transparency — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Transparency speichert pro Pixel Deckkraft zusätzlich zu den Farbwerten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.22

Image compression — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Image compression reduziert Bilddaten ohne Informationsverlust oder durch kontrolliertes Verwerfen von Details. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.23

Lossless compression — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Lossless compression reduziert Bilddaten ohne Informationsverlust oder durch kontrolliertes Verwerfen von Details. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.24

Lossy compression — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Lossy compression reduziert Bilddaten ohne Informationsverlust oder durch kontrolliertes Verwerfen von Details. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.25

Metadata — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Metadata speichert Zusatzangaben wie Aufnahmezeit, Orientierung oder Gerätemodell außerhalb der Pixel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.26

EXIF — Medien-, Bild- und Dokumentformate

EXIF speichert Zusatzangaben wie Aufnahmezeit, Orientierung oder Gerätemodell außerhalb der Pixel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.27

ICC color profile — Medien-, Bild- und Dokumentformate

ICC color profile ordnet numerische Farbwerte einem definierten Farbraum für konsistente Darstellung zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.28

DPI — Medien-, Bild- und Dokumentformate

DPI ist eine Druckdichte-Metadatenangabe und ändert allein nicht die Pixelzahl. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.29

Audio channel — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Audio channel ist ein einzelner diskreter Audiostrom innerhalb von Mono-, Stereo- oder Mehrkanalton. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.30

Sample rate — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Sample rate gibt an, wie viele Audiomesswerte pro Sekunde gespeichert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.31

Bit depth — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Bit depth bestimmt den Wertebereich jedes unkomprimierten Audiosamples. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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22.32

Document OCR — Medien-, Bild- und Dokumentformate

Document OCR bewahrt Seitenlayout oder gewinnt Text aus gescannten Dokumentseiten zurück. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Medien-, Bild- und Dokumentformate“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 2 · Modul 23Machine-Learning-GrundlagenGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Machine-Learning-Grundlagen.32 Begriffe
23.1

Künstliche Intelligenz — Machine-Learning-Grundlagen

Künstliche Intelligenz ist der Oberbegriff für Systeme, die Aufgaben wie Wahrnehmen, Schlussfolgern oder Planen automatisieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.2

Maschinelles Lernen — Machine-Learning-Grundlagen

Maschinelles Lernen leitet Entscheidungsregeln aus Beispieldaten ab, statt jede Regel von Hand zu programmieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.3

Deep Learning — Machine-Learning-Grundlagen

Deep Learning nutzt viele gestapelte neuronale Schichten, um Merkmale direkt aus großen Datenmengen zu lernen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.4

Neuronales Netz — Machine-Learning-Grundlagen

Ein neuronales Netz verbindet gewichtete Recheneinheiten in Schichten und passt ihre Gewichte anhand eines Fehlersignals an. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.5

Model — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Modell ist die gelernte mathematische Abbildung, die Eingaben nach dem Training in Vorhersagen oder Erzeugnisse überführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.6

Model weight — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Modellgewicht ist ein gelernter Zahlenwert, der bestimmt, wie stark ein Signal zwischen zwei Modellteilen wirkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.7

Parameter — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Parameter ist ein während des Trainings optimierbarer Modellwert; seine Anzahl beeinflusst Speicherbedarf und Ausdruckskraft. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.8

Training — Machine-Learning-Grundlagen

Training ist das wiederholte Berechnen von Vorhersage, Fehler und Gewichtsänderung auf Beispieldaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.9

Training data — Machine-Learning-Grundlagen

Trainingsdaten sind die Beispiele, aus denen ein Modell Muster lernt; Auswahl und Beschriftung prägen sein Verhalten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.10

Inference — Machine-Learning-Grundlagen

Inferenz ist die Ausführung eines bereits trainierten Modells auf neuen Eingaben ohne weitere Gewichtsänderung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.11

Input — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Input ist die für ein Modell passend kodierte Eingabe, etwa Token-IDs, normalisierte Pixel oder Audiosamples. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.12

Output — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Output ist die rohe oder nachbearbeitete Modellausgabe, etwa Logits, Texttokens, ein Bildtensor oder eine Transkription. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.13

Tensor — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Tensor ist ein mehrdimensionales Zahlenfeld mit Datentyp und Form, auf dem ML-Frameworks rechnen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.14

Batch — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Batch bündelt mehrere Beispiele zu einer gemeinsamen Rechenoperation und tauscht Speicherverbrauch gegen Durchsatz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.15

Epoch — Machine-Learning-Grundlagen

Eine Epoche ist ein vollständiger Durchlauf durch den für das Training vorgesehenen Datensatz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.16

Learning rate — Machine-Learning-Grundlagen

Die Lernrate skaliert jeden Optimierungsschritt; zu hohe Werte destabilisieren, zu niedrige verlangsamen das Lernen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.17

Loss function — Machine-Learning-Grundlagen

Eine Verlustfunktion misst als Zahl die Abweichung zwischen Modellvorhersage und Trainingsziel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.18

Optimizer — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Optimierer berechnet aus Gradienten und Verlauf die konkrete Änderung der Modellgewichte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.19

Checkpoint — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Checkpoint speichert Modellzustand und häufig Optimiererzustand zu einem bestimmten Trainings- oder Releasepunkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.20

Model architecture — Machine-Learning-Grundlagen

Die Modellarchitektur legt Schichttypen, Verbindungen und Datenfluss fest und muss zum Checkpoint passen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.21

Base model — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Basismodell ist ein breit trainierter Ausgangspunkt, der direkt genutzt oder für eine Aufgabe angepasst wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.22

Fine-tuning — Machine-Learning-Grundlagen

Fine-Tuning trainiert ein vorhandenes Basismodell mit einem kleineren, aufgabenspezifischen Datensatz weiter. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.23

Quantization — Machine-Learning-Grundlagen

Quantisierung speichert Gewichte oder Aktivierungen mit weniger Bits, um Speicher und Rechenzeit gegen Genauigkeit einzutauschen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.24

Distillation — Machine-Learning-Grundlagen

Distillation trainiert ein kleineres Schülermodell darauf, Ausgaben oder Zwischenrepräsentationen eines größeren Lehrers nachzuahmen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.25

Embedding — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Embedding bildet diskrete Inhalte als dichten Zahlenvektor ab, in dem ähnliche Inhalte nahe beieinander liegen können. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.26

Token — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Token ist die vom Tokenizer erzeugte kleinste Verarbeitungseinheit, nicht zwingend ein vollständiges Wort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.27

Tokenizer — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Tokenizer zerlegt Text nach einem festen Vokabular und bildet Teile deterministisch auf Token-IDs ab. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.28

Transformer — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Transformer verarbeitet Sequenzen mit Attention und parallelen Feed-forward-Blöcken statt einer rein rekurrenten Schleife. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.29

Attention — Machine-Learning-Grundlagen

Attention gewichtet Beziehungen zwischen Sequenzpositionen, damit relevante Teile den aktuellen Rechenschritt stärker beeinflussen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.30

Language model — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Sprachmodell schätzt Wahrscheinlichkeiten für Tokenfolgen und erzeugt Text durch wiederholte Auswahl des nächsten Tokens. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.31

Large language model — Machine-Learning-Grundlagen

Ein Large Language Model ist ein groß skaliertes Sprachmodell mit vielen Parametern und breitem Vortraining. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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23.32

Multimodal model — Machine-Learning-Grundlagen

Ein multimodales Modell verarbeitet oder erzeugt mehrere Modalitäten wie Text, Bild und Audio in einem gemeinsamen Ablauf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Machine-Learning-Grundlagen“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 2 · Modul 24Diffusion und ComfyUIGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Diffusion und ComfyUI.32 Begriffe
24.1

Diffusion model — Diffusion und ComfyUI

Ein Diffusionsmodell lernt, schrittweise Rauschen aus einem Zufallszustand zu entfernen und daraus Daten zu erzeugen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.2

Forward diffusion — Diffusion und ComfyUI

Forward Diffusion fügt Trainingsdaten nach einem definierten Zeitplan zunehmend Rauschen hinzu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.3

Reverse diffusion — Diffusion und ComfyUI

Reverse Diffusion rekonstruiert aus Rauschen schrittweise eine Probe, gesteuert durch das gelernte Modell. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.4

Noise — Diffusion und ComfyUI

Rauschen ist der zufällige Ausgangstensor, dessen Werte durch Seed, Form und Datentyp bestimmt werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.5

Noise schedule — Diffusion und ComfyUI

Der Noise Schedule legt fest, wie viel Rauschen jeder Zeitschritt hinzufügt oder entfernt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.6

Latent space — Diffusion und ComfyUI

Der Latent Space ist eine komprimierte Merkmalsdarstellung, in der viele Bildmodelle statt auf Pixeln rechnen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.7

VAE — Diffusion und ComfyUI

Ein Variational Autoencoder komprimiert Bilder in Latents und dekodiert Latents zurück in Pixel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.8

Text encoder — Diffusion und ComfyUI

Ein Textencoder wandelt Prompt-Token in kontextabhängige Vektoren um, die den Bildprozess konditionieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.9

CLIP — Diffusion und ComfyUI

CLIP lernt einen gemeinsamen Raum für Bild und Text und liefert in Diffusionsabläufen häufig die Textkonditionierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.10

Prompt — Diffusion und ComfyUI

Ein Prompt beschreibt gewünschte Motive, Eigenschaften und Beziehungen als positive Konditionierung des Generators. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.11

Negative prompt — Diffusion und ComfyUI

Ein negativer Prompt liefert unerwünschte Merkmale als Gegenkonditionierung, sofern das gewählte Modell sie unterstützt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.12

Sampler — Diffusion und ComfyUI

Ein Sampler ist das numerische Verfahren, das aus Modellvorhersagen die nächste Latent-Stufe berechnet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.13

Scheduler — Diffusion und ComfyUI

Ein Scheduler verteilt Rauschpegel oder Sigmas über die Sampling-Schritte und verändert dadurch Verlauf und Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.14

Sampling steps — Diffusion und ComfyUI

Sampling-Schritte sind die Anzahl iterativer Entrauschungsberechnungen; mehr Schritte sind nicht automatisch besser. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.15

Guidance scale — Diffusion und ComfyUI

Die Guidance Scale bestimmt, wie stark konditionierte und unbedingte Vorhersage auseinandergezogen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.16

CFG — Diffusion und ComfyUI

Classifier-free Guidance kombiniert bedingte und unbedingte Modellvorhersagen, um die Promptbindung zu steuern. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.17

Seed — Diffusion und ComfyUI

Der Seed initialisiert den Zufallszahlengenerator und macht gleiche Eingaben unter gleichen Bedingungen reproduzierbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.18

Denoising strength — Diffusion und ComfyUI

Die Denoising Strength legt bei Image-to-Image fest, wie weit der Start-Latent verrauscht und damit verändert wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.19

Text-to-image — Diffusion und ComfyUI

Text-to-Image erzeugt einen Bild-Latent aus Textkonditionierung und Zufallsrauschen ohne Eingabebild. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.20

Image-to-image — Diffusion und ComfyUI

Image-to-Image kodiert ein Startbild als Latent und verändert es unter zusätzlicher Promptkonditionierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.21

Inpainting — Diffusion und ComfyUI

Inpainting regeneriert ausschließlich eine maskierte Bildregion unter Nutzung des unmaskierten Kontexts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.22

Outpainting — Diffusion und ComfyUI

Outpainting erweitert die Leinwand und erzeugt neue Bereiche passend zum vorhandenen Randkontext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.23

Upscaling — Diffusion und ComfyUI

Upscaling vergrößert ein Bild und rekonstruiert dabei Details über Interpolation oder ein gelerntes Modell. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.24

ControlNet — Diffusion und ComfyUI

ControlNet ergänzt ein Diffusionsmodell um räumliche Vorgaben wie Kanten, Pose, Tiefe oder Segmentierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.25

LoRA — Diffusion und ComfyUI

LoRA speichert eine kleine niederrangige Gewichtsänderung, die ein Basismodell ohne vollständigen neuen Checkpoint anpasst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.26

ComfyUI — Diffusion und ComfyUI

ComfyUI ist eine knotenbasierte Oberfläche und API, die generative Modellkomponenten als gerichteten Workflow ausführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.27

ComfyUI node — Diffusion und ComfyUI

Ein ComfyUI-Node besitzt typisierte Ein- und Ausgänge und führt genau einen abgegrenzten Verarbeitungsschritt aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.28

ComfyUI workflow — Diffusion und ComfyUI

Ein ComfyUI-Workflow ist ein gerichteter Graph kompatibler Nodes einschließlich Parametern und Verbindungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.29

Workflow JSON — Diffusion und ComfyUI

Workflow JSON serialisiert Node-Typen, IDs, Parameter und Kanten für reproduzierbare ComfyUI-Ausführung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.30

Model loader — Diffusion und ComfyUI

Ein Model Loader liest Gewichte und passende Architekturkomponenten aus dem Modellverzeichnis in Speicher. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.31

KSampler — Diffusion und ComfyUI

KSampler ist der ComfyUI-Node, der Latent, Konditionierung, Sampler, Scheduler, Seed und Schrittzahl zusammenführt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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24.32

VAE Decode — Diffusion und ComfyUI

VAE Decode wandelt einen fertigen Latent-Tensor mit dem passenden VAE in sichtbare Pixel um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Diffusion und ComfyUI“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 3 · Modul 25Bildmodelle und ModellbetriebGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Bildmodelle und Modellbetrieb.32 Begriffe
25.1

FLUX — Bildmodelle und Modellbetrieb

FLUX ist eine Familie transformerbasierter Bildgenerationsmodelle von Black Forest Labs mit eigenen Workflow- und Lizenzanforderungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.2

FLUX Schnell — Bildmodelle und Modellbetrieb

FLUX Schnell ist die auf wenige Schritte optimierte FLUX-Variante für schnelle Inferenz und unterliegt ihrer eigenen Modelllizenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.3

FLUX Dev — Bildmodelle und Modellbetrieb

FLUX Dev ist eine höherwertige, rechenintensivere FLUX-Variante, deren nichtkommerzielle Lizenz vor dem Einsatz geprüft werden muss. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.4

Quantized image model — Bildmodelle und Modellbetrieb

Ein quantisiertes Bildmodell reduziert die Bitbreite von Gewichten, damit es mit weniger VRAM läuft, kann aber Details verlieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.5

GGUF model — Bildmodelle und Modellbetrieb

Ein GGUF-Modell bündelt quantisierte Tensoren und Metadaten in einem für kompatible Loader lesbaren Dateiformat. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.6

Safetensors — Bildmodelle und Modellbetrieb

Safetensors ist ein Gewichtsformat ohne ausführbaren Pickle-Code und mit expliziten Tensor-Offsets. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.7

Diffusers — Bildmodelle und Modellbetrieb

Diffusers ist eine Python-Bibliothek, die Modellkomponenten, Scheduler und Pipelines für Diffusionsinferenz bereitstellt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.8

Hugging Face Hub — Bildmodelle und Modellbetrieb

Der Hugging Face Hub verteilt versionierte Modellartefakte, Modellkarten und Lizenzen über Repositories. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.9

Model card — Bildmodelle und Modellbetrieb

Eine Modellkarte dokumentiert Zweck, Trainingskontext, Grenzen, Lizenz und bekannte Risiken eines Modells. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.10

Model license — Bildmodelle und Modellbetrieb

Die Modelllizenz legt fest, ob Gewichte kopiert, verändert, kommerziell genutzt oder als Dienst angeboten werden dürfen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.11

Commercial use — Bildmodelle und Modellbetrieb

Kommerzielle Nutzung bedeutet, ein Modell oder seine Ergebnisse in einem auf Einnahmen gerichteten Angebot einzusetzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.12

Checkpoint directory — Bildmodelle und Modellbetrieb

Das Checkpoint-Verzeichnis ist der vom Loader erwartete Ablageort für Gewichtsdateien und zugehörige Konfiguration. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.13

Model download — Bildmodelle und Modellbetrieb

Ein Modelldownload überträgt oft mehrere große, versionierte Artefakte und muss Lizenz, freien Speicher und Prüfsummen berücksichtigen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.14

File integrity — Bildmodelle und Modellbetrieb

Dateiintegrität bestätigt per kryptografischer Prüfsumme, dass ein Modellartefakt unverändert und vollständig angekommen ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.15

Model cache — Bildmodelle und Modellbetrieb

Der Modellcache hält bereits geladene oder heruntergeladene Artefakte vor und spart Zeit auf Kosten von RAM oder Plattenplatz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.16

VRAM requirement — Bildmodelle und Modellbetrieb

Der VRAM-Bedarf umfasst Gewichte, Aktivierungen, Latents und temporäre Puffer und hängt von Präzision und Auflösung ab. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.17

Native resolution — Bildmodelle und Modellbetrieb

Die native Auflösung ist der Größenbereich, auf den ein Bildmodell trainiert wurde und in dem Kompositionen meist stabil bleiben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.18

Aspect-ratio bucket — Bildmodelle und Modellbetrieb

Ein Seitenverhältnis-Bucket gruppiert Trainings- oder Inferenzgrößen mit ähnlichem Verhältnis bei begrenzten Pixelbudgets. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.19

Tiled upscaling — Bildmodelle und Modellbetrieb

Tiled Upscaling verarbeitet überlappende Bildkacheln einzeln, um hohe Auflösungen mit begrenztem VRAM zu erreichen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.20

Real-ESRGAN — Bildmodelle und Modellbetrieb

Real-ESRGAN ist ein gelerntes Super-Resolution-Modell, das Bilder vergrößert und typische reale Degradationen ausgleicht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.21

Background removal — Bildmodelle und Modellbetrieb

Hintergrundentfernung segmentiert das Hauptmotiv und erzeugt daraus einen transparenten Alphakanal. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.22

Image segmentation — Bildmodelle und Modellbetrieb

Bildsegmentierung weist jedem Pixel eine Klasse oder Instanz zu und erzeugt dadurch räumliche Bereiche. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.23

Segmentation mask — Bildmodelle und Modellbetrieb

Eine Segmentierungsmaske kodiert pro Pixel, welcher Bereich ausgewählt, geschützt oder verändert werden soll. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.24

Object detection — Bildmodelle und Modellbetrieb

Objekterkennung liefert Klassen und Begrenzungsrahmen für gefundene Gegenstände, aber noch keine pixelgenaue Maske. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.25

Object removal — Bildmodelle und Modellbetrieb

Objektentfernung maskiert ein Motiv und rekonstruiert den verdeckten Hintergrund durch Inpainting. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.26

Inpainting mask — Bildmodelle und Modellbetrieb

Eine Inpainting-Maske kennzeichnet die Pixel, die neu erzeugt werden, während der übrige Bildinhalt erhalten bleibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.27

Mask feathering — Bildmodelle und Modellbetrieb

Mask Feathering macht eine harte Maskenkante über einen einstellbaren Radius weich, um Übergänge zu verbergen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.28

Bounding box — Bildmodelle und Modellbetrieb

Eine Bounding Box ist ein rechteckiger Bereich aus Koordinaten, der Position und Ausdehnung eines erkannten Objekts beschreibt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.29

Prompt weighting — Bildmodelle und Modellbetrieb

Prompt Weighting verändert den relativen Einfluss einzelner Textteile auf die Bildkonditionierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.30

Clip skip — Bildmodelle und Modellbetrieb

CLIP Skip verwendet eine frühere Textencoder-Schicht und verändert damit die Promptrepräsentation für dafür trainierte Modelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.31

LoRA weight — Bildmodelle und Modellbetrieb

Das LoRA-Gewicht skaliert, wie stark eine geladene LoRA-Änderung auf das Basismodell wirkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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25.32

Model switching — Bildmodelle und Modellbetrieb

Modellwechsel ersetzt Gewichte und gegebenenfalls Encoder oder VAE; inkompatible Restkomponenten müssen entladen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Bildmodelle und Modellbetrieb“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 3 · Modul 26Audio, Transkription und MusikgenerierungGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Audio, Transkription und Musikgenerierung.32 Begriffe
26.1

Spracherkennung — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Spracherkennung wandelt akustische Sprachsignale in Text oder Tokenfolgen um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.2

Transcription — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Transkription erzeugt aus einer Audioaufnahme lesbaren Text und kann Zeitmarken oder Sprecherinformationen ergänzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.3

Whisper — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Whisper ist eine offene Modellfamilie für mehrsprachige Spracherkennung, Übersetzung und Sprachaktivitätserkennung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.4

faster-whisper — Audio, Transkription und Musikgenerierung

faster-whisper führt Whisper-Modelle über CTranslate2 mit optimierten Datentypen und geringerem Speicherbedarf aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.5

Whisper model size — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Die Whisper-Modellgröße bestimmt Parameterzahl, Sprachgenauigkeit, VRAM-Bedarf und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.6

Language detection — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Spracherkennung schätzt aus einem Audioausschnitt die wahrscheinlich gesprochene Sprache für die weitere Dekodierung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.7

Timestamp — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Eine Zeitmarke ordnet Text oder Ereignis einer Position auf der Audio-Zeitachse zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.8

Segment — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Ein Transkriptionssegment bündelt einen zusammenhängenden Audiozeitraum mit Text, Start, Ende und Konfidenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.9

Word timestamp — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Eine Wortzeitmarke schätzt Start und Ende eines einzelnen erkannten Wortes statt nur eines ganzen Segments. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.10

Voice activity detection — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Voice Activity Detection unterscheidet Sprachbereiche von Stille oder Geräusch und verkürzt unnötige Inferenz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.11

Diarization — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Diarization ordnet Sprachsegmente unterschiedlichen Sprecheridentitäten zu, ohne deren Namen kennen zu müssen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.12

Speaker segmentation — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Sprechersegmentierung bestimmt die Zeitgrenzen, an denen ein anderer Sprecher beginnt oder endet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.13

Subtitle — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Ein Untertitel verbindet Text mit Zeitintervallen und optional Formatierungs- oder Positionsinformationen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.14

SRT — Audio, Transkription und Musikgenerierung

SRT ist ein einfaches Untertitelformat aus laufender Nummer, Zeitintervall und Textblock. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.15

WebVTT — Audio, Transkription und Musikgenerierung

WebVTT ist ein Web-Untertitelformat mit Zeitmarken, Cues und optionalen Darstellungsangaben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.16

Text normalization — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Textnormalisierung vereinheitlicht Zahlen, Satzzeichen, Großschreibung oder Füllwörter nach der Erkennung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.17

Audio resampling — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Audio-Resampling ändert die Abtastrate eines Signals und muss Aliasing durch geeignete Filter vermeiden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.18

Mono downmix — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Ein Mono-Downmix kombiniert mehrere Audiokanäle zu einem Kanal und verhindert dabei Übersteuerung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.19

Noise reduction — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Rauschminderung schätzt störende Signalanteile und dämpft sie, kann dabei aber Sprache oder Musik beschädigen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.20

Music generation — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Musikgenerierung erzeugt Audio aus Konditionierungen wie Stil, Text, Struktur, Tempo oder Referenzmaterial. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.21

Text-to-music — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Text-to-Music übersetzt eine textuelle Stil- und Inhaltsbeschreibung in eine zeitliche Musikrepräsentation und Audio. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.22

Lyrics — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Lyrics sind der gesungene Text und müssen für ein Musikmodell oft in Abschnitte und Zeilen strukturiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.23

Instrumental mode — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Instrumentalmodus deaktiviert Gesangskonditionierung und erzeugt Musik ohne intendierte Stimme. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.24

Style description — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Eine Stilbeschreibung konditioniert Genre, Instrumentierung, Stimmung, Produktion und stimmliche Eigenschaften. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.25

Song structure — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Songstruktur beschreibt zeitliche Abschnitte wie Intro, Strophe, Refrain, Bridge und Outro. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.26

Tempo — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Tempo ist die wahrgenommene Geschwindigkeit eines Musikstücks und wird häufig in Schlägen pro Minute angegeben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.27

BPM — Audio, Transkription und Musikgenerierung

BPM gibt an, wie viele musikalische Grundschläge pro Minute vorgesehen sind. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.28

Musical key — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Die Tonart beschreibt tonales Zentrum und Skalenmaterial eines Musikstücks. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.29

Duration — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Dauer ist die geplante oder tatsächliche Länge eines Audioergebnisses auf der Zeitachse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.30

ACE-Step — Audio, Transkription und Musikgenerierung

ACE-Step ist ein offenes Musikgenerationsmodell, das Text, Lyrics und Struktur in längere Audiostücke umsetzt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.31

Language-model backend — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Ein Sprachmodell-Backend erzeugt oder interpretiert Textkonditionierung für nachgelagerte Audio- oder Musikmodelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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26.32

Music checkpoint — Audio, Transkription und Musikgenerierung

Ein Musik-Checkpoint enthält gelernte Gewichte für Audioerzeugung und muss zur Modellkonfiguration passen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Audio, Transkription und Musikgenerierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 3 · Modul 27GPU, CUDA und InferenzoptimierungGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für GPU, CUDA und Inferenzoptimierung.32 Begriffe
27.1

GPU compute — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

GPU Compute nutzt viele parallele Recheneinheiten für große Tensoroperationen statt serieller CPU-Ausführung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.2

CUDA — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

CUDA ist NVIDIAs Programmier- und Laufzeitplattform für allgemeine Berechnungen auf kompatiblen GPUs. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.3

CUDA Toolkit — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Das CUDA Toolkit liefert Compiler, Bibliotheken, Header und Diagnosewerkzeuge für CUDA-Anwendungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.4

CUDA driver — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Der CUDA-fähige NVIDIA-Treiber verbindet Nutzerbibliotheken mit GPU und Kernel und begrenzt unterstützte Laufzeitversionen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.5

Compute capability — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Compute Capability kennzeichnet die von einer NVIDIA-GPU unterstützten Hardwarefunktionen und Instruktionen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.6

NVIDIA Container Toolkit — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Das NVIDIA Container Toolkit bindet Treiberbibliotheken und GPU-Geräte kontrolliert in Linux-Container ein. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.7

NVIDIA runtime — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Die NVIDIA-Container-Runtime ergänzt den OCI-Startvorgang um GPU-Geräte und passende Treiber-Mounts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.8

Default runtime — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Die Default Runtime ist die Container-Runtime, die ohne explizite Auswahl für neue Container verwendet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.9

GPU device — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Ein GPU-Gerät ist die vom Betriebssystem exponierte Recheneinheit mit eigener ID, VRAM und Auslastung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.10

GPU passthrough — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

GPU-Passthrough übergibt ein physisches GPU-Gerät oder Teilfunktionen an eine VM oder einen Container. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.11

NVIDIA_VISIBLE_DEVICES — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

NVIDIA_VISIBLE_DEVICES filtert, welche GPU-IDs eine NVIDIA-Container-Runtime in einem Container sichtbar macht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.12

CUDA out of memory — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

CUDA Out of Memory bedeutet, dass eine GPU-Speicheranforderung nicht aus dem verfügbaren VRAM erfüllt werden konnte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.13

VRAM fragmentation — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

VRAM-Fragmentierung verteilt freien Speicher in zu kleine Blöcke, sodass eine große zusammenhängende Allokation scheitert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.14

Model offloading — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Model Offloading verschiebt nicht gleichzeitig benötigte Modellteile aus dem VRAM in RAM oder Speicher. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.15

CPU offloading — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

CPU Offloading hält ausgewählte Gewichte oder Operationen im Hauptspeicher und reduziert VRAM auf Kosten der Geschwindigkeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.16

VAE offloading — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

VAE Offloading verschiebt Encoder oder Decoder des VAE auf die CPU, wenn sie nicht gleichzeitig mit dem Hauptmodell benötigt werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.17

Attention slicing — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Attention Slicing berechnet Attention in kleineren Teilstücken, um Spitzenverbrauch im VRAM zu senken. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.18

Memory-efficient attention — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Speichereffiziente Attention vermeidet die vollständige Materialisierung großer Attention-Matrizen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.19

FlashAttention — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

FlashAttention ist ein IO-bewusster Attention-Kernel, der Speicherzugriffe reduziert und exakte Attention beschleunigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.20

xFormers — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

xFormers ist eine Bibliothek optimierter Transformer-Bausteine, darunter speichereffiziente Attention-Kernel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.21

Mixed precision — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Mixed Precision kombiniert Datentypen unterschiedlicher Breite, um Tensor Cores und Speicher effizienter zu nutzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.22

FP32 — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

FP32 ist 32-Bit-Gleitkomma mit hoher Reichweite und Genauigkeit, aber hohem Speicher- und Bandbreitenbedarf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.23

FP16 — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

FP16 ist 16-Bit-Gleitkomma mit geringem Speicherbedarf, aber kleinerem Zahlenbereich als FP32. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.24

BF16 — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

BF16 behält den Exponentenbereich von FP32 bei, nutzt aber weniger Mantissenbits und damit weniger Präzision. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.25

INT8 — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

INT8 stellt quantisierte Werte mit acht ganzzahligen Bits dar und benötigt Kalibrierung oder geeignete Skalierungsfaktoren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.26

INT4 — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

INT4 stellt quantisierte Werte mit vier Bits dar und spart stark Speicher bei höherem Quantisierungsfehler. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.27

Quantization error — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Quantisierungsfehler ist die Abweichung zwischen ursprünglichem Wert und seiner diskreten Niedrigbit-Darstellung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.28

Tensor Core — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Ein Tensor Core ist eine spezialisierte GPU-Einheit für schnelle Matrix-Multiplikation in unterstützten Datentypen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.29

Batch size — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Batch Size ist die Zahl gleichzeitig verarbeiteter Beispiele und beeinflusst VRAM, Latenz und Durchsatz. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.30

Inference latency — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Inferenzlatenz ist die Zeit von einer vollständigen Eingabe bis zur verfügbaren Modellausgabe. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.31

Throughput — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

Durchsatz misst, wie viele Beispiele, Token oder Frames ein System pro Zeiteinheit verarbeitet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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27.32

GPU utilization — GPU, CUDA und Inferenzoptimierung

GPU-Auslastung zeigt den Anteil der Zeit, in der Recheneinheiten aktiv arbeiten, nicht den belegten VRAM. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „GPU, CUDA und Inferenzoptimierung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 3 · Modul 28AnwendungssicherheitGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Anwendungssicherheit.32 Begriffe
28.1

Bedrohungsmodell — Anwendungssicherheit

Ein Bedrohungsmodell beschreibt schützenswerte Werte, Angreifer, Vertrauensgrenzen und realistische Angriffswege eines Systems. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.2

Angriffsfläche — Anwendungssicherheit

Die Angriffsfläche umfasst alle öffentlich oder intern erreichbaren Eingaben, Dienste, Konten und Abhängigkeiten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.3

Security boundary — Anwendungssicherheit

Eine Sicherheitsgrenze markiert den Übergang, an dem Daten, Identitäten oder Rechte neu geprüft werden müssen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.4

Defense in depth — Anwendungssicherheit

Defense in Depth kombiniert unabhängige Schutzschichten, damit das Versagen einer Kontrolle nicht sofort zum Gesamtschaden führt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.5

Secret management — Anwendungssicherheit

Secret Management erzeugt, speichert, verteilt und widerruft Zugangsdaten außerhalb von Quellcode und Images. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.6

Secret rotation — Anwendungssicherheit

Secret Rotation ersetzt Zugangsdaten kontrolliert, aktualisiert Verbraucher und widerruft anschließend den alten Wert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.7

Credential leak — Anwendungssicherheit

Ein Credential Leak macht ein Passwort, Token oder Schlüssel über Logs, Code, Image-Layer oder Ausgabe unbefugt sichtbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.8

Input validation — Anwendungssicherheit

Eingabevalidierung akzeptiert nur Daten mit erwarteter Struktur, Länge, Typ und Wertebereich. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.9

Output encoding — Anwendungssicherheit

Output Encoding maskiert Daten passend zum Ausgabekontext, etwa HTML, URL oder JavaScript. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.10

SQL injection — Anwendungssicherheit

SQL Injection schleust ungeprüfte Eingabe in Datenbankbefehle ein; parametrisierte Abfragen trennen Daten vom SQL-Code. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.11

Command injection — Anwendungssicherheit

Command Injection lässt Benutzereingaben als Shell-Bestandteil ausführen; feste Argumentlisten vermeiden die Interpretation. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.12

Path traversal — Anwendungssicherheit

Path Traversal nutzt Pfadbestandteile wie Punkt-Punkt, um ein erlaubtes Basisverzeichnis zu verlassen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.13

Cross-site scripting — Anwendungssicherheit

Cross-Site Scripting bringt nicht vertrauenswürdigen Inhalt als aktiven Browsercode in eine Seite. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.14

Server-side request forgery — Anwendungssicherheit

SSRF zwingt einen Server, vom Angreifer gewählte interne oder externe Ziele abzurufen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.15

Unsafe file upload — Anwendungssicherheit

Unsicherer Dateiupload akzeptiert Inhalt, Größe, Namen oder Formate ohne ausreichende Prüfung und Isolation. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.16

MIME sniffing — Anwendungssicherheit

MIME Sniffing lässt Clients den Inhaltstyp erraten und kann hochgeladene Daten als aktiven Inhalt interpretieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.17

Zip bomb — Anwendungssicherheit

Eine Zip-Bomb ist ein stark komprimiertes Archiv, das beim Entpacken extrem viel Speicher oder Rechenzeit beansprucht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.18

Malware scan — Anwendungssicherheit

Ein Malware-Scan vergleicht Dateien oder Verhalten mit Signaturen und Heuristiken, garantiert aber keine Schadensfreiheit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.19

Rate limiting — Anwendungssicherheit

Rate Limiting begrenzt Aktionen pro Identität, IP oder Token in einem Zeitfenster. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.20

Abuse prevention — Anwendungssicherheit

Missbrauchsprävention kombiniert Quoten, Reputation, Anomalieerkennung und Moderation gegen zweckwidrige Nutzung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.21

Denial of service — Anwendungssicherheit

Denial of Service erschöpft gezielt Bandbreite, Verbindungen, CPU, GPU, RAM oder Speicher eines Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.22

Content Security Policy — Anwendungssicherheit

Content Security Policy begrenzt per HTTP-Header, aus welchen Quellen ein Browser Skripte und andere Ressourcen laden darf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.23

CORS policy — Anwendungssicherheit

Eine CORS-Policy entscheidet, welche fremden Browser-Ursprünge Antworten einer API lesen dürfen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.24

TLS termination — Anwendungssicherheit

TLS-Terminierung entschlüsselt HTTPS an einem definierten Proxy und leitet die Anfrage kontrolliert weiter. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.25

Reverse-proxy trust — Anwendungssicherheit

Reverse-Proxy-Vertrauen legt fest, von welchen Proxys weitergereichte Client-IP- und Protokoll-Header akzeptiert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.26

Security header — Anwendungssicherheit

Ein Security Header steuert Browser-Schutzfunktionen wie Framing, MIME-Behandlung, Transport oder Referrer-Weitergabe. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.27

Audit log — Anwendungssicherheit

Ein Audit-Log protokolliert sicherheitsrelevante Aktionen mit Zeitpunkt, Akteur, Ziel und Ergebnis nachvollziehbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.28

Data protection — Anwendungssicherheit

Datenschutz schützt personenbezogene Daten durch Rechtsgrundlage, Zweckbindung, Zugriffskontrolle und sichere Verarbeitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.29

Data minimization — Anwendungssicherheit

Datenminimierung erhebt und behält nur Daten, die für den erklärten Zweck tatsächlich erforderlich sind. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.30

Deletion policy — Anwendungssicherheit

Eine Löschrichtlinie definiert Auslöser, Fristen, Umfang und überprüfbare Durchführung der Datenlöschung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.31

Security update — Anwendungssicherheit

Ein Sicherheitsupdate schließt eine bekannte Schwachstelle in Software, Image, Bibliothek oder Firmware. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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28.32

Vulnerability management — Anwendungssicherheit

Schwachstellenmanagement inventarisiert Komponenten, bewertet Funde, priorisiert Risiken und verfolgt Behebungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Anwendungssicherheit“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 3 · Modul 29Zuverlässigkeit und KapazitätsplanungGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung.32 Begriffe
29.1

Service-level indicator — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein Service Level Indicator ist eine gemessene Kennzahl wie Erfolgsquote oder Latenz, die Nutzererfahrung abbildet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.2

Service-level objective — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein Service Level Objective legt den angestrebten Bereich eines SLI für einen Zeitraum fest. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.3

Service-level agreement — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein Service Level Agreement ist eine vertragliche Zusage mit definierten Messregeln und möglichen Folgen bei Nichterfüllung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.4

Error budget — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein Error Budget ist der aus einem SLO abgeleitete tolerierbare Anteil fehlerhafter oder nicht verfügbarer Zeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.5

Capacity planning — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Kapazitätsplanung prognostiziert Last und dimensioniert Rechenleistung, Speicher, Netzwerk und Reserven. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.6

Resource profile — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein Ressourcenprofil misst typischen und maximalen Verbrauch eines Workloads über CPU, RAM, GPU, Disk und Netzwerk. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.7

CPU limit — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein CPU-Limit begrenzt die nutzbare Prozessorzeit eines Containers und kann bei Erreichen drosseln. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.8

Memory limit — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein Speicherlimit begrenzt den RAM eines Prozesses oder Containers; Überschreitung kann zum OOM-Abbruch führen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.9

GPU limit — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein GPU-Limit begrenzt Gerätezugriff oder geplante GPU-Kapazität, wird aber nicht von jeder Orchestrierung gleich unterstützt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.10

Disk limit — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein Plattenlimit begrenzt belegbaren Speicher oder reserviert freien Platz für sicheren Betrieb. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.11

Upload quota — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Eine Upload-Quote begrenzt Zahl oder Gesamtgröße hochgeladener Dateien pro Nutzer oder Zeitraum. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.12

Daily quota — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Eine Tagesquote setzt einen Zähler zu einer definierten Zeitzone und Uhrzeit zurück. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.13

Concurrency — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Concurrency bezeichnet mehrere gleichzeitig offene oder fortschreitende Aufgaben, auch wenn sie nicht parallel rechnen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.14

Parallelism — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Parallelismus führt mehrere Operationen tatsächlich gleichzeitig auf verschiedenen Recheneinheiten aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.15

Job serialization — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Job-Serialisierung lässt ressourcenintensive Aufträge nacheinander laufen, um Spitzenlast zu vermeiden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.16

Queue position — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Die Warteschlangenposition ist die Zahl der vor einem Auftrag eingeordneten Jobs und kann sich durch Prioritäten ändern. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.17

Wait time — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Wartezeit misst die Spanne zwischen Annahme eines Auftrags und Beginn seiner Verarbeitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.18

Processing speed — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Verarbeitungsgeschwindigkeit setzt verarbeitete Datenmenge oder Arbeitseinheiten ins Verhältnis zur Zeit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.19

Autoscaling — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Autoscaling verändert Instanzzahl oder Ressourcen automatisch anhand gemessener Last und definierter Grenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.20

Vertical scaling — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Vertikale Skalierung gibt einer bestehenden Instanz mehr oder weniger CPU, RAM oder GPU. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.21

Horizontal scaling — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Horizontale Skalierung erhöht oder senkt die Zahl gleichartiger Instanzen und benötigt teilbaren Zustand. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.22

Load shedding — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Load Shedding lehnt weniger wichtige Arbeit kontrolliert ab, bevor Überlast alle Anfragen beeinträchtigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.23

Circuit breaker — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein Circuit Breaker stoppt vorübergehend Aufrufe an eine fehlerhafte Abhängigkeit und prüft später eine Erholung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.24

Retry budget — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein Retry Budget begrenzt zusätzliche Wiederholungen, damit Fehler nicht durch eine Retry-Welle verstärkt werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.25

Exponential backoff — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Exponentieller Backoff vergrößert den Abstand zwischen Wiederholungen, meist ergänzt durch Zufallsstreuung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.26

Timeout budget — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein Timeout Budget verteilt die maximal erlaubte End-to-End-Zeit auf interne Aufrufe und Verarbeitung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.27

Graceful shutdown — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Graceful Shutdown beendet Annahme neuer Arbeit, schließt laufende Aufgaben und gibt Ressourcen geordnet frei. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.28

Health dependency — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Eine Health Dependency ist eine externe Komponente, deren Zustand die Einsatzbereitschaft eines Dienstes beeinflusst. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.29

Single point of failure — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Ein Single Point of Failure ist eine einzelne Komponente, deren Ausfall den gesamten Dienst stoppt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.30

High availability — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Hochverfügbarkeit nutzt Redundanz und automatische Umschaltung, um einzelne Ausfälle zu überstehen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.31

Disaster recovery — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Disaster Recovery stellt Daten und Dienste nach einem großflächigen Ausfall aus geprüften Sicherungen wieder her. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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29.32

Recovery time objective — Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung

Das Recovery Time Objective ist die maximal akzeptierte Zeit bis zur Wiederherstellung eines Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Zuverlässigkeit und Kapazitätsplanung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 3 · Modul 30Builds, Tests und ReleasesGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Builds, Tests und Releases.32 Begriffe
30.1

Source code — Builds, Tests und Releases

Quellcode ist die menschenlesbare Anweisung, aus der ein Build ausführbare oder auslieferbare Artefakte erzeugt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.2

Version control — Builds, Tests und Releases

Versionskontrolle speichert nachvollziehbare Änderungen an Dateien und ermöglicht Vergleich, Zusammenarbeit und Rückkehr. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.3

Git — Builds, Tests und Releases

Git ist ein verteiltes Versionskontrollsystem, das Inhalte als unveränderliche Objekte und Commits speichert. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.4

Repository — Builds, Tests und Releases

Ein Repository enthält Versionsgeschichte, Referenzen und Arbeitsdaten eines abgegrenzten Projekts. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.5

Commit — Builds, Tests und Releases

Ein Commit ist ein unveränderlicher Schnappschuss mit Elternbezug, Autorinformation und Beschreibung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.6

Branch — Builds, Tests und Releases

Ein Branch ist ein beweglicher Name für eine Commit-Linie und erlaubt parallele Entwicklung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.7

Tag — Builds, Tests und Releases

Ein Git-Tag ist ein stabiler Verweis auf einen bestimmten Commit, häufig für Releases. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.8

Merge — Builds, Tests und Releases

Ein Merge vereint Änderungen zweier Commit-Linien und verlangt bei überlappenden Änderungen eine Konfliktentscheidung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.9

Release — Builds, Tests und Releases

Ein Release ist eine benannte, geprüfte Zusammenstellung aus Version, Artefakten, Änderungen und Hinweisen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.10

Semantic versioning — Builds, Tests und Releases

Semantic Versioning kennzeichnet inkompatible, kompatible und korrigierende Änderungen als Major, Minor und Patch. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.11

Changelog — Builds, Tests und Releases

Ein Changelog fasst nutzerrelevante Änderungen zwischen veröffentlichten Versionen strukturiert zusammen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.12

Build — Builds, Tests und Releases

Ein Build wandelt definierte Quellen und Abhängigkeiten reproduzierbar in ein auslieferbares Artefakt um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.13

Reproducible build — Builds, Tests und Releases

Ein reproduzierbarer Build erzeugt aus identischen Quellen und Werkzeugversionen bitgleiches oder verifizierbar gleichwertiges Ergebnis. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.14

Multi-stage build — Builds, Tests und Releases

Ein Multi-Stage-Build trennt Kompilierwerkzeuge vom schlanken Laufzeit-Image und kopiert nur benötigte Artefakte. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.15

Build cache — Builds, Tests und Releases

Ein Build-Cache verwendet unveränderte Zwischenergebnisse erneut und invalidiert sie anhand von Eingaben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.16

.dockerignore — Builds, Tests und Releases

Eine .dockerignore-Datei schließt lokale Dateien aus dem Docker-Build-Kontext aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.17

Dependency lockfile — Builds, Tests und Releases

Ein Lockfile fixiert exakt aufgelöste Abhängigkeitsversionen und Integritätswerte für wiederholbare Installationen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.18

Unit test — Builds, Tests und Releases

Ein Unit-Test prüft eine kleine Funktion oder Klasse isoliert mit kontrollierten Ein- und Ausgaben. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.19

API test — Builds, Tests und Releases

Ein API-Test sendet definierte Requests und prüft Status, Header, Schema und fachliche Antwort. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.20

End-to-end test — Builds, Tests und Releases

Ein End-to-End-Test durchläuft einen vollständigen Nutzerfluss über echte integrierte Komponenten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.21

Browser test — Builds, Tests und Releases

Ein Browser-Test steuert eine Browser-Engine und prüft DOM, Interaktion, Navigation und sichtbare Zustände. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.22

Fixture — Builds, Tests und Releases

Eine Fixture ist ein kontrollierter Ausgangsdatensatz oder Systemzustand, den ein Test reproduzierbar verwendet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.23

Mock — Builds, Tests und Releases

Ein Mock ersetzt eine Abhängigkeit und zeichnet erwartete Aufrufe oder kontrollierte Antworten vor. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.24

Test coverage — Builds, Tests und Releases

Test Coverage misst, welche Codepfade ein Testlauf ausführt, beweist aber nicht deren Korrektheit. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.25

Linter — Builds, Tests und Releases

Ein Linter erkennt statisch Regelverstöße, verdächtige Muster und häufige Fehler im Quelltext. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.26

Formatter — Builds, Tests und Releases

Ein Formatter schreibt Quelltext deterministisch in einen vereinbarten Stil um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.27

Static analysis — Builds, Tests und Releases

Statische Analyse untersucht Code ohne Ausführung auf Typfehler, Datenflüsse, Schwachstellen oder Regelverstöße. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.28

Continuous integration — Builds, Tests und Releases

Continuous Integration baut und prüft jede Änderung automatisiert in einer sauberen Umgebung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.29

Continuous delivery — Builds, Tests und Releases

Continuous Delivery hält geprüfte Artefakte automatisiert bereit, lässt die Produktionsfreigabe aber kontrollierbar. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.30

Deployment artifact — Builds, Tests und Releases

Ein Deployment-Artefakt ist das unveränderliche, versionierte Paket, das in eine Zielumgebung ausgerollt wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.31

Checksum manifest — Builds, Tests und Releases

Ein Prüfsummenmanifest listet Dateien und kryptografische Hashes, um Übertragung und Inhalt zu verifizieren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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30.32

Staging — Builds, Tests und Releases

Staging ist eine produktionsähnliche Umgebung für Integrations- und Freigabetests ohne reale Produktivdaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Builds, Tests und Releases“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 3 · Modul 31Störungsanalyse und WiederherstellungGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Störungsanalyse und Wiederherstellung.32 Begriffe
31.1

Incident — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Ein Incident ist eine ungeplante Störung, die Sicherheit, Verfügbarkeit oder Qualität eines Dienstes beeinträchtigt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.2

Incident severity — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Incident Severity klassifiziert Auswirkung und Dringlichkeit nach vorab definierten Kriterien. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.3

Initial response — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Initial Response bestätigt die Störung, schützt Belege, begrenzt Schaden und weist Verantwortung zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.4

Triage — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Triage priorisiert Symptome, betroffene Nutzer und wahrscheinlichste Fehlerdomänen für die ersten Prüfungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.5

Affected service — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Der betroffene Dienst ist die Komponente, deren beobachtbares Verhalten vom Sollzustand abweicht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.6

Blast radius — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Blast Radius beschreibt, wie viele Nutzer, Daten und abhängige Systeme eine Störung erreicht. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.7

Incident timeline — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Eine Incident Timeline ordnet Änderungen, Alarme, Symptome und Maßnahmen chronologisch mit Zeitquelle. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.8

Known change — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Eine bekannte Änderung ist ein dokumentierter Eingriff kurz vor dem Symptom und damit eine prüfbare Hypothese. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.9

Service inspect — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Service Inspect zeigt die gewünschte Orchestrator-Spezifikation eines Dienstes einschließlich Image, Mounts und Umgebung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.10

Task history — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Task History zeigt aktuelle und vorherige Instanzen eines orchestrierten Dienstes samt Zuständen und Fehlern. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.11

Container inspect — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Container Inspect liefert den tatsächlichen Laufzeitzustand eines Containers als strukturierte Metadaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.12

Container exit code — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Der Container-Exit-Code ist die numerische Rückgabe des Hauptprozesses und grenzt Start-, Signal- und Anwendungsfehler ein. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.13

OOMKilled — Störungsanalyse und Wiederherstellung

OOMKilled bedeutet, dass der Kernel oder die Runtime einen Prozess wegen Speichermangels beendet hat. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.14

Health-check failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Ein Health-Check-Fehler entsteht, wenn der definierte Prüfcommand nicht rechtzeitig oder nicht erfolgreich antwortet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.15

Restart loop — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Eine Restart Loop entsteht, wenn ein Dienst wiederholt startet, fehlschlägt und von seiner Policy neu gestartet wird. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.16

Image pull failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Ein Image-Pull-Fehler verhindert den Start, weil Registry, Referenz, Berechtigung, Netzwerk oder Plattform nicht passt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.17

Bind-mount failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Ein Bind-Mount-Fehler entsteht, wenn Hostpfad, Typ, Rechte oder Knotenzuordnung nicht zur Spezifikation passen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.18

Permission denied — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Permission Denied bedeutet, dass Dateirechte, Besitzer, Sicherheitsprofil oder Prozessidentität eine Operation verbietet. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.19

Connection refused — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Connection Refused bedeutet, dass das Ziel erreichbar ist, aber am adressierten Port kein Listener die Verbindung annimmt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.20

DNS failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Ein DNS-Fehler verhindert die Auflösung eines Namens in die für die Verbindung benötigte Adresse. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.21

TLS failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Ein TLS-Fehler tritt bei Zertifikatsprüfung, Hostnamen, Protokollversion, Cipher oder Vertrauenskette auf. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.22

HTTP 502 — Störungsanalyse und Wiederherstellung

HTTP 502 bedeutet, dass ein Gateway vom Upstream keine gültige Antwort erhalten hat. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.23

HTTP 503 — Störungsanalyse und Wiederherstellung

HTTP 503 bedeutet, dass ein Dienst vorübergehend nicht bereit oder wegen Überlast nicht verfügbar ist. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.24

HTTP 504 — Störungsanalyse und Wiederherstellung

HTTP 504 bedeutet, dass ein Gateway innerhalb seines Zeitlimits keine Upstream-Antwort erhielt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.25

Queue stall — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Ein Queue Stall liegt vor, wenn wartende Jobs wachsen, aber kein Worker sie erfolgreich übernimmt oder abschließt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.26

Worker crash — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Ein Worker Crash beendet den verarbeitenden Prozess unerwartet während oder vor einem Job. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.27

Database connection failure — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Ein Datenbankverbindungsfehler entsteht bei falscher Adresse, Authentifizierung, TLS, Poolerschöpfung oder nicht bereitem Server. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.28

Disk full — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Disk Full bedeutet, dass Dateisystem oder Inode-Vorrat keine weiteren Schreibvorgänge erlaubt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.29

GPU out of memory — Störungsanalyse und Wiederherstellung

GPU Out of Memory bedeutet, dass Gewichte, Aktivierungen und Puffer den verfügbaren VRAM überschreiten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.30

Rollback — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Ein Rollback stellt die letzte bekannte funktionsfähige Version von Artefakt, Konfiguration und Schema wieder her. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.31

Service recovery — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Service Recovery führt einen gestörten Dienst kontrolliert in einen geprüften, stabilen Zustand zurück. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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31.32

Postmortem — Störungsanalyse und Wiederherstellung

Ein Postmortem dokumentiert Wirkung, Zeitlinie, Ursachen und konkrete Verbesserungen ohne Schuldzuweisung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Störungsanalyse und Wiederherstellung“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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Level 3 · Modul 32Wartung, Updates und GovernanceGrundlagen, Betrieb und Fehlersuche für Wartung, Updates und Governance.32 Begriffe
32.1

Wartungsfenster — Wartung, Updates und Governance

Ein Wartungsfenster ist ein angekündigter Zeitraum für Änderungen mit definiertem Start, Ende und Abbruchpunkt. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.2

Inventory — Wartung, Updates und Governance

Ein Inventar listet betriebene Hardware, Software, Versionen, Besitzer und Lebenszyklusstatus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.3

Service catalog — Wartung, Updates und Governance

Ein Servicekatalog beschreibt Zweck, Besitzer, Abhängigkeiten, Schnittstellen und Betriebsanforderungen jedes Dienstes. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.4

Dependency map — Wartung, Updates und Governance

Eine Abhängigkeitskarte zeigt gerichtete Beziehungen zwischen Diensten, Datenbanken, Netzwerken und externen Komponenten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.5

Configuration baseline — Wartung, Updates und Governance

Eine Konfigurationsbaseline ist der geprüfte Referenzstand, gegen den spätere Änderungen verglichen werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.6

Desired configuration — Wartung, Updates und Governance

Desired Configuration beschreibt deklarativ den Zustand, den Automatisierung oder Betrieb herstellen soll. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.7

Configuration drift — Wartung, Updates und Governance

Configuration Drift ist die unbeabsichtigte Abweichung des Ist-Zustands von der versionierten Sollkonfiguration. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.8

Version check — Wartung, Updates und Governance

Ein Versionscheck ermittelt installierte und verfügbare Versionen samt Kanal und Supportstatus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.9

Release notes — Wartung, Updates und Governance

Release Notes beschreiben Änderungen, Fehlerbehebungen, bekannte Probleme und Upgradehinweise einer Version. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.10

Breaking change — Wartung, Updates und Governance

Eine Breaking Change macht bisher gültige Schnittstellen, Konfigurationen oder Daten ohne Anpassung inkompatibel. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.11

Deprecation — Wartung, Updates und Governance

Deprecation kündigt die zukünftige Entfernung einer noch verfügbaren Funktion an und nennt einen Ersatzpfad. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.12

Compatibility matrix — Wartung, Updates und Governance

Eine Kompatibilitätsmatrix dokumentiert getestete Kombinationen aus Software-, Treiber-, Modell- und Plattformversionen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.13

Migration plan — Wartung, Updates und Governance

Ein Migrationsplan legt Reihenfolge, Verantwortliche, Prüfungen, Datenwege, Downtime und Rollback fest. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.14

Data migration — Wartung, Updates und Governance

Eine Datenmigration kopiert oder transformiert Daten zwischen Speicherorten, Formaten oder Systemen unter Integritätsprüfung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.15

Schema migration — Wartung, Updates und Governance

Eine Schemamigration verändert kontrolliert Tabellen, Felder, Indizes oder Constraints einer Datenbank. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.16

Model upgrade — Wartung, Updates und Governance

Ein Modellupgrade ersetzt Gewichte oder Architektur und verlangt Qualitäts-, Ressourcen- und Workflowtests. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.17

Driver upgrade — Wartung, Updates und Governance

Ein Treiberupgrade ersetzt die hardwarenahe Softwareschicht und muss Kernel, Runtime und Anwendungen kompatibel halten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.18

Image upgrade — Wartung, Updates und Governance

Ein Image-Upgrade rollt ein neues unveränderliches Container-Image statt einer Änderung im laufenden Container aus. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.19

Canary deployment — Wartung, Updates und Governance

Ein Canary Deployment leitet zunächst einen kleinen Teil der Last an die neue Version und vergleicht Signale. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.20

Blue-green deployment — Wartung, Updates und Governance

Blue-Green Deployment betreibt alte und neue Umgebung parallel und schaltet den Verkehr kontrolliert um. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.21

Pre-upgrade backup — Wartung, Updates und Governance

Ein Pre-Upgrade-Backup sichert vor der Änderung alle nicht reproduzierbaren Daten und Wiederherstellungsmetadaten. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.22

Post-upgrade validation — Wartung, Updates und Governance

Post-Upgrade Validation wiederholt definierte Funktions-, Daten- und Leistungsprüfungen nach der Änderung. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.23

Rollback point — Wartung, Updates und Governance

Ein Rollback Point ist der eindeutig benannte Zustand, zu dem Artefakte, Konfiguration und Daten zurückkehren können. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.24

License review — Wartung, Updates und Governance

License Review prüft Rechte, Pflichten und Inkompatibilitäten von Software-, Modell- und Inhaltslizenzen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.25

Open-source license — Wartung, Updates und Governance

Eine Open-Source-Lizenz gewährt Nutzung, Einsicht, Änderung und Weitergabe unter festgelegten Bedingungen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.26

Data retention — Wartung, Updates und Governance

Data Retention legt fest, welche Daten aus welchem Grund wie lange gespeichert werden. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.27

Deletion request — Wartung, Updates und Governance

Ein Löschantrag ist die nachvollziehbare Aufforderung, betroffene personenbezogene Daten zu finden und zu entfernen. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.28

Responsibility — Wartung, Updates und Governance

Verantwortung ordnet für Betrieb, Freigabe, Sicherheit und Störungsreaktion eine entscheidungsfähige Rolle zu. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.29

Operations documentation — Wartung, Updates und Governance

Betriebsdokumentation beschreibt Architektur, Abhängigkeiten, Routinen, Grenzwerte und Wiederherstellungsverfahren. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.30

Runbook — Wartung, Updates und Governance

Ein Runbook ist eine schrittweise, überprüfbare Anleitung für einen wiederkehrenden Betriebs- oder Störungsfall. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.31

Standard operating procedure — Wartung, Updates und Governance

Eine Standard Operating Procedure definiert verbindliche Schritte, Rollen, Nachweise und Freigaben für einen Routineprozess. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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32.32

Technical debt — Wartung, Updates und Governance

Technische Schulden sind bewusst oder unbewusst aufgeschobene Qualitätsarbeiten, die spätere Änderungen verteuern. Die Lernkarte zeigt die Rolle im Modul „Wartung, Updates und Governance“ und einen sicheren Diagnoseweg.

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