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Begriff

Photonic Quantum Computing

Physics Quantum S4
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Warum wichtig?

Dieser Begriff ist ein Knoten im SengakujiWorks-Wissensnetz. Nutze Level 0 für die erste Einordnung, Level 1 für Praxis, Level 2 für technische Struktur und Level 3 für Grenzen, Fallstricke und Expertenkontext.

Klassische Quantencomputer (IBM, Google) nutzen Supraleiter bei -273°C (nahe dem absoluten Nullpunkt). Das ist teuer und empfindlich. Photonische Quantencomputer nutzen Licht (Photonen) als Qubits. Licht hat Vorteile:

  1. Es interagiert nicht mit der Umwelt (lange Kohärenz).
  2. Es braucht keine Kühlung (Room Temperature Qubits!). Der Nachteil: Licht interagiert auch nicht miteinander. (Schwer, Gatter zu bauen). Firmen wie Xanadu und PsiQuantum wetten darauf.

Merksatz: Ein Ansatz für Quantenberechnungen, der Photonen (Lichtteilchen) als Informationsträger nutzt, Manipulationen durch optische Elemente (Spiegel, Strahlteiler) durchführt und Detektoren zum Auslesen verwendet.


Quick-Check

  1. Warum PsiQuantum?
    Sie wollen direkt 1 Million Qubits bauen, indem sie Standard-Chip-Fabriken (GlobalFoundries) nutzen. Silizium-Photonik ist Massenware.
  2. Schneller?
    Ja, die Taktfrequenz ist Lichtgeschwindigkeit. Aber die Latenz (Länge der Glasfaser) ist das Limit.
  3. Vorteil Kommunikation?
    Riesig. Für das Quanten-Internet brauchen wir eh Photonen (Glasfaser). Supraleiter-Qubits müssen erst mühsam in Licht umgewandelt werden. Photonische Qubits sind schon Licht.