Zurück zur Übersicht

Begriff

Workflow (n8n)

AI-Automation S1
2 Quellen 1 Lernpfad 1 Backlink enriched

Warum wichtig?

Dieser Begriff ist ein Knoten im SengakujiWorks-Wissensnetz. Nutze Level 0 für die erste Einordnung, Level 1 für Praxis, Level 2 für technische Struktur und Level 3 für Grenzen, Fallstricke und Expertenkontext.

Ein Workflow ist der fertige Bauplan für eine Automatisierung. Stell dir eine Modell-Eisenbahn vor:

  • Die Schienen sind die Verbindungen.
  • Die Weichen und Bahnhöfe sind die Nodes.
  • Der Zug ist das Datenpaket, das durchfährt.

Wenn du in n8n eine neue Automatisierung baust, legst du einen leeren Workflow an (die weiße Leinwand). Dann platzierst du den Startpunkt (Trigger) und sagst: "Wenn der Zug hier losfährt, soll er nach rechts, dann anhalten, dann hupen."

Merksatz: Die visuelle Abfolge (Kette) von Schritten, die n8n nacheinander abarbeitet.


Quick-Check

  1. Was ist der Unterschied zwischen einem aktiven und inaktiven Workflow?
    Ein inaktiver Workflow reagiert nicht auf automatische Trigger (nur manuell). Ein aktiver Workflow läuft live im Hintergrund.
  2. Wie kannst du einen komplexen Workflow an einen Kollegen senden, ohne Screenshots zu machen?
    Du kopierst die Nodes (Strg+A, Strg+C) und schickst ihm den JSON-Text. Er fügt ihn bei sich ein.
  3. Warum sollte man "Execution Data" nicht für immer speichern?
    Weil Protokolle Speicherplatz fressen. Bei tausenden Ausführungen pro Tag läuft der Server voll.