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Begriff

n8n Connection (Credential)

Automation Workflow S1
2 Quellen 1 Lernpfad 0 Backlinks enriched

Warum wichtig?

Dieser Begriff ist ein Knoten im SengakujiWorks-Wissensnetz. Nutze Level 0 für die erste Einordnung, Level 1 für Praxis, Level 2 für technische Struktur und Level 3 für Grenzen, Fallstricke und Expertenkontext.

Damit n8n auf dein Gmail, Slack oder AWS zugreifen kann, braucht es den Schlüssel. In n8n heißt das Credential oder Connection. Du legst es einmal zentral an ("Mein Google Account"). Dann kannst du es in 50 verschiedenen Workflows nutzen. n8n speichert diese Daten verschlüsselt in seiner Datenbank. Es unterstützt alles: Von einfachen Passwörtern über API-Keys bis zu komplexem OAuth2 (wo du dich bei Google einloggen musst).

Merksatz: Ein gespeichertes Authentifizierungsobjekt in n8n, das Zugangsdaten (API-Keys, OAuth-Tokens) sicher verwaltet und Workflows den Zugriff auf externe Dienste ermöglicht.


Quick-Check

  1. Was ist "Predefined" vs "Generic"?
    Predefined (z. B. "Slack API") hat schon alle Felder (Token) vordefiniert. Generic ("HTTP Request") erlaubt dir, Header Auth oder Basic Auth manuell zu bauen. Generic brauchst du für exotische APIs, die n8n nicht nativ kennt.
  2. Kann ich Credentials teilen?
    In der Team-Version ja. Du kannst ein Credential mit Kollegen teilen, ohne dass sie das Passwort sehen ("Use only"). Sie können es im Workflow nutzen, aber nicht auslesen.
  3. Refresh Tokens?
    Bei OAuth2 läuft das Access Token (oft 1 Stunde) ab. n8n nutzt im Hintergrund automatisch das Refresh Token, um ein neues zu holen. Wenn das schlägt (z. B. User hat Passwort geändert), bricht der Workflow ab ("Refresh token revoked").