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Begriff

Diffusion Model

Artificial Intelligence Generative Art S3
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Warum wichtig?

Dieser Begriff ist ein Knoten im SengakujiWorks-Wissensnetz. Nutze Level 0 für die erste Einordnung, Level 1 für Praxis, Level 2 für technische Struktur und Level 3 für Grenzen, Fallstricke und Expertenkontext.

Wie malt eine KI Bilder? Früher nutzte man GANs (zwei Netze, die gegeneinander spielen). Heute nutzt man Diffusion Models (Stable Diffusion, DALL-E 2/3, Midjourney). Die Idee kommt aus der Thermodynamik (Gasverteilung). Training: Nimm ein Bild (Katze). Füge Schritt für Schritt "Rauschen" (Schnee/Noise) hinzu, bis man nichts mehr sieht. Lerne den Rückweg: "Wie entferne ich das Rauschen, um die Katze wiederherzustellen?" Generierung: Nimm pures Rauschen (weißes Semester). Sag der KI: "Entrausche das so, dass es wie ein 'Astronaut auf einem Pferd' aussieht." Schritt für Schritt schält die KI das Bild aus dem Nebel.

Merksatz: Eine Klasse von generativen Modellen, die lernen, Daten (z. B. Bilder) aus reinem Rauschen zu rekonstruieren, indem sie einen Diffusionsprozess (Hinzufügen von Rauschen) schrittweise umkehren (Denoising).


Quick-Check

  1. Besser als GAN?
    Ja. GANs sind instabil ("Mode Collapse" - malen immer das gleiche). Diffusion Models sind stabil und decken eine riesige Vielfalt ab.
  2. Steps?
    Diffusion ist iterativ. Man braucht 20-50 Schritte ("Sampling Steps"). Das dauert ein paar Sekunden. GANs waren One-Shot (Millisekunden).
  3. Urheberrecht?
    Heißes Thema. Die Modelle haben auf Milliarden Bildern aus dem Web gelernt (LAION Dataset). Künstler klagen.