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Begriff

Big Data

General Data-Science S1
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Warum wichtig?

Dieser Begriff ist ein Knoten im SengakujiWorks-Wissensnetz. Nutze Level 0 für die erste Einordnung, Level 1 für Praxis, Level 2 für technische Struktur und Level 3 für Grenzen, Fallstricke und Expertenkontext.

Big Data bezeichnet Datenmengen, die so riesig und schnell sind, dass normale Computer sie nicht mehr verarbeiten können. Eine Excel-Tabelle mit 1000 Zeilen ist "Small Data". Alle Facebook-Likes, Google-Suchanfragen und GPS-Daten aller Handys dieser Welt in einer Sekunde – das ist Big Data.

Man sammelt diese Datenberge nicht zum Spaß, sondern um Muster zu finden:

  • "Welche Produkte kaufen Leute, die Windeln kaufen?" (Bier! Kein Scherz).
  • "Wo bildet sich in 10 Minuten ein Stau?"

Merksatz: Riesige Datenfluten, die analysiert werden, um versteckte Zusammenhänge zu erkennen.


Quick-Check

  1. Ab wann spricht man von Big Data?
    Es gibt keine feste Grenze (z. B. "ab 1 TB"). Es ist Big Data, wenn deine normale Software (Excel, MySQL) abstürzt oder zu langsam ist, um die Daten zu verarbeiten.
  2. Warum sind "unstrukturierte" Daten ein Problem?
    Weil man Videos oder E-Mail-Texte nicht einfach in eine Tabelle packen und sortieren kann wie Zahlen. Man braucht KI, um sie zu verstehen.
  3. Wie hilft Big Data beim Stau-Vermeiden?
    Google Maps analysiert die GPS-Bewegung von Millionen Handys gleichzeitig. Wenn sich viele langsam bewegen, erkennt das System "totes Muster = Stau" in Echtzeit.